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In dieser breiten Spalte werden die Aspekte von »Umgang miteinander: Interaktion im iParlament« diskutiert.
Die Diskussionen und Abstimmungen über einzelne erreichen Sie über die Auswahl in der rechten Spalte.

 

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Bew'punkte: 4

Initiator:
Holger Hägele
10.04.2010
22:24 Uhr

Umgang miteinander: Interaktion im iParlament

Wie gehen wir iParlamentarier miteinander um?

 

 

15.04.2010 - 06:50 Werner Winkler
Werner Winkler
470 Beiträge www.wernerwinkler.de

1. – Selbstorganisierende Gruppe

Gestern hörte ich im Radio einen sehr interessanten Beitrag über die Struktur und Entwicklung des Internets. Der Wissenschaftler sagte dazu u.a., dass eine solches, sich selbst organisierendes System nicht durch eine "starke Führung" gemanagt werden könne (wie immer mal wieder verlangt, wenn es um Zensur etc. geht).

Das erinnerte mich an unser iParlament - eine "starke Führung" würde ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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15.04.2010 - 19:36 erich mayer
286 Beiträge

2. – abnicken

W I R brauchen beides . So wie in einem modernen Führungstiel .Alle Diskutierer sind gleichberechtigt . Der Leiter und Organisator sorgt für Ordnung , das heißt Meinungs-Streit in positive ( zielgerichtete )Bahn leiten.
Nach dem Meinungsaustausch wird die Absimmung formuliert, abgestimmt und dann ausgeführt - ab da ist dann der Leiter(Team)aktiver Lenker und Koordinator.
Der Streit - Mei ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 15.04.2010 - 19:42

 

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15.04.2010 - 20:20 Werner Winkler
Werner Winkler
470 Beiträge www.wernerwinkler.de

3. – Organisator?

Ich könnte mich gerade noch mit einem "Parlamentspräsidium" anfreunden; wobei ich gerade nicht genau wüsste, wofür das da wäre - also die Abgrenzung der Aufgaben und Befugnisse.

Ihr Vorschlag, Herr Mayer, klingt mir ein bisschen zu sehr in Richtung "Partei" oder ob das iParlament eine politische Macht werden wollte/sollte. Das war/ist bisher nicht die Intention, zumindest nicht als ab ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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15.04.2010 - 23:01 erich mayer
286 Beiträge

4. – Vorschlag

Herr Winkler bitte -
Gehen Sie meinen Vorschlag Stufe für Stufe durch.
Was muß der Leiter tun :
was er will ?
was er gut findet ?
was die Versammlung mehrheitlich beschlossen hat ?

Und wie geht das in einer Partei ?

Kurzum es war mein Vorschlag - eventuell würde der sogar durchfallen .

erich mayer
p.s. ich bin dann mal weg , ca. 7- 10 Tage


zuletzt bearbeitet am: 16.04.2010 - 08:57

 

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16.04.2010 - 08:59 erich mayer
286 Beiträge

5. – Vom Organisator zum Präsident !

Herr Winkler !

Der Organisator ist auch ein Teil von Ihrem Vorschlag . Zudem kann er von der
Versammlung gewählt werden – ebenso abgewählt.
Für jede Aktion sollte -- so oder so -- eine andere Person ausgesucht , gewählt
( bestimmt ) werden Ein Präsident ist zudem notwendig – er muß übergeordnet Organisieren – nicht befehlen ,nicht bestimmen.

Aber davor liegt noch ein We ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 16.04.2010 - 09:00

 

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16.04.2010 - 09:47 Werner Winkler
Werner Winkler
470 Beiträge www.wernerwinkler.de

6. – Je weniger Vorgaben desto besser

@ Herr Mayer: Ich kann den Wunsch nach "Führung" durchaus verstehen, bezweifle aber weiterhin, dass es dadurch zu einem Fortschritt kommen würde und vermute eher, dass die "Geführten" dann ihr eigenes Denken, Planen und Agieren zurückfahren und warten "was geschieht".

In einer gleichberechtigten Gemeinschaft darf jeder etwas Führung übernehmen, z.B. für ein Projekt, das er für s ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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16.04.2010 - 14:11 erich mayer
286 Beiträge

7. – Führung !

Die Gedanken, Vorschläge, Beiträge müssen gesammelt und dann darüber abgestimmt werden. Ihr Beispiel Sommerzeit – es gab nur abschaffen oder lassen.

Eine angeblich schwache Führung ist oft stärker . Ich beschrieb das , so scheint mir jetzt doch etwas ungenau. Nun ---ich habe Zeit zu warten wie es weitergeht. Meinen Beitrag werde ich etwas ändern.

erich mayer

 

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17.04.2010 - 09:22 Werner Winkler
Werner Winkler
470 Beiträge www.wernerwinkler.de

8. – Schwache Führung ist okay

Okay, Herr Mayer - mit dem Begriff der "schwachen Führung" kann ich mich auch anfreunden. Dabei muss ausreichend Freiheit bleiben, dass im Prinzip jeder mal die Führung übernehmen darf oder zumindest andere dazu einladen, ihm bei einer Aktion zu folgen.

 

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