Lieber Herr Meier,
ich lebe im Schwabenländle
> zur Krankenversicherung : die zahle ICH und mein Arbeitgeber - nicht der Staat ! Wieso habe ich dann dabei nichts zu bestimmen ?
Warum hat eine wirklich preiswerte Heilmethode wie die klassische Homöopathie bis heute keine allgemeine Krankenkassenzulassung - obwohl es unzählige, zufriedene Kunden gibt ? (geht nur wenn ein Dr. Med. Ihnen was ve ➔
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Lieber Herr Meier,
ich lebe im Schwabenländle
> zur Krankenversicherung : die zahle ICH und mein Arbeitgeber - nicht der Staat ! Wieso habe ich dann dabei nichts zu bestimmen ?
Warum hat eine wirklich preiswerte Heilmethode wie die klassische Homöopathie bis heute keine allgemeine Krankenkassenzulassung - obwohl es unzählige, zufriedene Kunden gibt ? (geht nur wenn ein Dr. Med. Ihnen was verschreibt, der selber daran glaubt) Ein noch so gut arbeitender Heilpraktiker, bekommt diese Anerkennung nicht; obwohl ich vollauf mit ihm zufrieden bin – und der Kasse jede Mengen Geld spare – wird er nicht übernommen. Warum nicht ? Bin ich als Kunde in der Lage mir mein passendes Auto auszuwählen, warum nicht auch meinen Heiler ?
Unser jetziges, aufgeblähtes, staatlich abgesegnetes „Heil-Wesen“ ist doch selbst durch und durch krank ! Da würde ich in jedem Fall dem Interesse des Patienten gesund zu werden, mehr vertrauen, als gekauften Expertisen der Pharmaindustrie. (Motto : des Brot ich ess, des Lied ich sing)Vom „Contergan-Fall bis zu sündhaft teuren Psychopharmaka von zweifelhaftem Wert, die 600 € i. Mon. Kosten, hat doch unser staatlich abgesegnetes Gesundheitswesen auch jede Menge Fehler und Unfälle produziert.
Stellen Sie sich vor, die Kasse der Zukunft zahlt Ihnen 3 Versuche Ihrer Wahl :
der 1. wird 100 %, der 2. 80 %, der dritte zu 60 % finanziert – für was würden Sie sich entscheiden ?
Ich mich für unseren Heilpraktiker, der klassische Homöopathie praktiziert.
Was soll daran falsch sein ? Innerhalb kürzester Zeit, hätten sich die wirklich guten Methoden herum gesprochen und durch gesetzt.
JETZT setzen sich die Pharma-Riesen durch - warum wohl ?
>Lehrer im Angestelltenverhältnis : ich sage ja nicht, dass irgendjemand als Lehrer arbeiten kann; natürlich muss er Lehramt etc. studiert haben. Nehmen Sie das Beispiel Waldorfschulen. Da sind alle nur Angestellte. Trotzdem tut das dem überdurchschnittlichen Engagement keinerlei Abbruch. Gibt es Probleme mit einem Lehrer, kann man sich aber auch trennen, selber !
Was soll daran falsch sein ?
Ich brauche keinen Staat, der mir vorschreibt, welcher Schulart oder Pädagogik ich mein Kind anvertraue - wohl aber einen, der die gleichberechtigte Finanzierung - NICHT die Diskreminierung - sicherstellt.
Die Zeit der fremden Autoritäten ist m.E. vorbei. Die Menschen wollen immer mehr selbst die Auswahl treffen. Sie wollen und brauchen keinen "Papst" der für sie denkt und für Richtig hält.