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Bew'punkte: 6

Initiator:
Werner Winkler
14.02.2010
10:29 Uhr

Staat ohne Steuern

Mich fasziniert am meisten die Idee, in Stufen sämtliche Steuern abzuschaffen und die Ausgaben des Staates stattdessen durch eine monatliche Erhöhung der Geldmenge zu finanzieren.

Das hätte zur Folge, dass alle, die eine Währung nutzen, völlig gerecht in Relation zu ihrem Vermögen an der Finanzierung des Staates teilhaben. Steuerhinterziehung wäre also nicht mehr möglich - leider würd ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

 

17.02.2010 - 11:21 E. D.
E. D.
72 Beiträge

1. – Konsum regelt die Steuern

deshalb nur noch Steuern auf Konsum.

Qualitätsware ist nur kurzfristig teurer und langfristig sehr viel günstiger und schafft Arbeitsplätze, weil es sich lohnt, Produkte wieder zu reparieren.

 

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05.03.2010 - 17:28 Matthias Leonhard Jonathan
Matthias Leonhard Jonathan
112 Beiträge

2. – Gezielte Inflation?

Was in Deutschland vorm zweiten Weltkrieg zuletzt passiert ist, um Arbeit zu bezahlen, war doch diese Art der Finanzierung. Nun, wenn ich einen Freund Recht verstanden habe, dann hat auch Italien mit der Lira so gewirtschaftet. Könnte man Nullensystem nennen.
Wenns durch die Inflation zu viele werden, dann gibt man halt neue Scheine raus, die dann z.B. drei Nullen weniger haben aber genausovie ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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28.03.2010 - 12:47 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge

3. – Idee bitte erläutern

Lieber Herr Winkler,
das verstehe ich schlicht weg nicht. Könnten sie ihre Idee näher erläutern, was Sie überhaupt meinen ?

 

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28.03.2010 - 13:15 Matthias Leonhard Jonathan
Matthias Leonhard Jonathan
112 Beiträge

4. – So wenig Staat wie möglich

Staat ohne Steuern = Dynamisches Schwundgeld

Wieviel Geld ein Staat benötigt, das hängt davon ab, wieviel Aufgaben seine Bürger nicht eigenständig organisieren, die der Staat dann übernimmt, indem er Leute bezahlt.

Die eine Möglichkeit der Finanzierung sind Steuern, also Zwangsabgaben, die andere zusätzliches Geld zu schaffen und in den Markt fließen zu lassen.

Wer brav un ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 28.03.2010 - 22:54

 

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28.03.2010 - 17:58 Werner Winkler
Werner Winkler
470 Beiträge www.wernerwinkler.de

5. – Staatsfinanzierung durch Geldmengenerhöhung

@ Herr Falkenburger: In der Tat ist dieser Weg etwas schwer verständlich. Aber es gab diese Methode der Staatsfinanzierung schon einmal - im Mittelalter in den Fürstentümern, die selbst Edelmetalle geschürft haben und selbst Münzen geprägt.

Der Fürst gab sozusagen als Erster das Geld aus, deshalb mussten keine Steuern erhoben werden, sondern die Geldmenge (und somit die Inflation) stie ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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28.03.2010 - 20:15 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge

6. – Trick 17 oder ?

Tut mir leid, verstehe ich immer noch nicht.
Vermutung meinerseits : statt Steuern aktiv einzuziehen, sorgt der Staat durch eine gesteuerte Inflation, das die Bürger immer mehr arbeiten - bzw. zumindest erfolgreicher - um sich noch das gleiche leisten zu können, alldieweil das Geld unterdessen ja an Kaufkraft verloren hat. Kommt mir vor wie das Rad in dem sich der geistig beschränkte Hamster ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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