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erich mayer
04.02.2010
19:59 Uhr
Kameralistik
Hier sollte zuerst die kameralistische Buchhaltung abgeschafft werden oder zumindest renoviert werden.
Die Demokratie war früher ( bei meinem Großvater )noch zu finden. Heute haben wir die gleiche Parteiendiktatur wie überall .
Mit einer brüchigen Axt läßt sich kein Baum fällen.
Mit Glück gibt es einen mutigen Bürgermeister ( Meister der Bürger ) und nicht den Parteien verpflichtet u ➔ Beitrag komplett anzeigen …
zuletzt bearbeitet am: 22.02.2010 - 10:08
05.02.2010 - 10:45 
Holger Hägele
160 Beiträge
1. – Was konkret ändern?
Hallo Herr Mayer,
vielen Dank für Ihren Beitrag.
Was konkret würden Sie an der Buchhaltung der Kommunen ändern?
Über die Hochschule für öffentliche Verwaltung in Ludwigsburg hab ich mitbekommen, dass die Gemeinden ihre Buchhaltung von der Kameralistik auf doppelte Buchführung umstellen werden:
http://www.wir-stellen-um.de
Inwiefern genügt das Ihrem Anliegen oder was würden Sie so ➔
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Hallo Herr Mayer,
vielen Dank für Ihren Beitrag.
Was konkret würden Sie an der Buchhaltung der Kommunen ändern?
Über die Hochschule für öffentliche Verwaltung in Ludwigsburg hab ich mitbekommen, dass die Gemeinden ihre Buchhaltung von der Kameralistik auf doppelte Buchführung umstellen werden:
http://www.wir-stellen-um.de
Inwiefern genügt das Ihrem Anliegen oder was würden Sie sonst noch ändern?
Gruß HH
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05.02.2010 - 15:41 erich mayer
286 Beiträge
2. – Gemeindepolitik
Danke für die Info. diese Änderung bringt schon einen großen finanziellen Spielraum.jetzt können Rücklagen besser gebildet werden und es müssen nicht zum Jahresende sinnlose Ausgaben getätigt werden.
In der Gemeinde sollte es keinen Franktionszwang geben,auch nicht verdeckt.
In einer Demogratie die so bürgernah ist, wie in einer Gemeinde müßte es möglich sein ,daß jeder die Meinung ➔
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Danke für die Info. diese Änderung bringt schon einen großen finanziellen Spielraum.jetzt können Rücklagen besser gebildet werden und es müssen nicht zum Jahresende sinnlose Ausgaben getätigt werden.
In der Gemeinde sollte es keinen Franktionszwang geben,auch nicht verdeckt.
In einer Demogratie die so bürgernah ist, wie in einer Gemeinde müßte es möglich sein ,daß jeder die Meinung des anderen aktzeptiert und trotzdem bei seiner Meinung offen bleibt , ohne Zwang bleiben darf und auch dazu steht.
Wozu gibt es in der Gemeinde Parteien ?
Es ist doch jetzt bei uns im i.Parlamen auch ein Versuch mit diesem Problem richtig umzugehen.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 22.02.2010 - 10:12
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