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Bew'punkte: 4

Initiator:
Werner Winkler
16.05.2010
13:25 Uhr

Graugeld-Konto

Viele Einnahmen werden auch deshalb "schwarz" verbucht, weil in vielen Bereichen unklar ist, wie etwas zu versteuern ist bzw. ob man überhaupt steuerpflichtig ist.

Ich weiß auch, dass manche Arbeit deshalb nicht getan oder vergeben wird, weil man gar nicht erst in Verdacht kommen will, Steuern oder Sozialabgaben zu hinterziehen.

Abhilfe könnte hier die Einführung von "Graugeldkonten ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

 

05.06.2010 - 09:12 Holger Hägele
Holger Hägele
160 Beiträge

1. – Graugeld-Konto = Flat-Tax?

Faktisch wäre das der Einstieg in eine Flat-Tax (konstanter Steuersatz unabhängig vom Einkommen). Könnte jemand, der bislang den Spitzensteuersatz bezahlen muss, stattdessen alles Einkommen auf das Graugeld-Konto beziehen und damit seine Steuern vermindern? Oder wäre das Graugeld-Konto speziell für Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit gedacht?
(Naja, zwischen beiden Gruppen gibt es eine ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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05.06.2010 - 18:52 Werner Winkler
Werner Winkler
470 Beiträge www.wernerwinkler.de

2. – Graugeld bis zur Summe X

Deshalb ja der Zusatz "... bis zur Summe X",also vielleicht bis zu 10.000 Euro oder so.

Mir geht es hier vor allem, wie du schreibst, Holger, um das "gute Gewissen" und überhaupt eine Option, es ohne großen Aufwand legal zu managen, wenn sich so etwas ergibt wie geschildert.

Ich glaube, die meisten Menschen möchten gerne gut sein und sich fair verhalten - nur wenn es zu kompliziert ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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