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In dieser breiten Spalte werden die Aspekte von »Fundamentale Erneuerung der Demokratie« diskutiert.
Die Diskussionen und Abstimmungen über einzelne Themen erreichen Sie über die Auswahl in der rechten Spalte.

 

Reihenfolge umkehren


   


Bew'punkte: 15

Initiator:
Karl-Heinz Falkenburger
16.02.2010
15:19 Uhr

Fundamentale Erneuerung der Demokratie

Vorsicht Einsturzgefahr !
Fundamentale Erneuerung der Demokratie gefordert


Alles Merkel – oder darf’s auch etwas mehr sein ?
In ihrem pragmatischen Buch „Alles Merkel“ haben die vier Autoren Sehrbrock, Arlt, Kessler und Storz aus ihrer faktengetragenen politischen Bestandsaufnahme, sehr schön einen schon morgen gangbaren Weg in eine bessere Zukunft herausdestilliert.
Würden ihre ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 16.02.2010 - 15:51

 

 

17.02.2010 - 08:26 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

1. – Erfahrungswerte?

@ Herr Falkenburger:
gibt es denn Ihres Wissens schon praktische Erfahrungen mit der von Ihnen beschriebenen Vision bzw. den Steiner’schen Ansätzen was die Gestaltung eines Staates betrifft? Vielleicht im Kleinen irgendwo?

Ich halte es wie schon an anderer Stelle geschrieben für zu riskant, eine Theorie/Idee gleich einem ganzen Volk aufzuzwingen (das ist bisher meist schief gegangen), ohne ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

17.02.2010 - 08:49 E. D.
E. D.
72 Beiträge

2. – Erfahrungswerte Woher sollen die kommen?

wenn die Tatsachen ignoriert werden und die bestehenden Erfahrungswerte nur auf Vertuschen, Verschweigen, doppelten Boden usw. einfach legalen Lügen aufgebaut sind?

 

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Beifall klatschen

17.02.2010 - 09:26 erich mayer
286 Beiträge

3. – Fundamentale Erneuerung der Demokratie !

Herr Falkenburger , ich versuche immer noch herauszufinden, welchen Weg sie gehen wollen um ihr sehr gutes Ziel zu erreichen.
Mit ihrer Schilderung gehe ich einig und ich denke die meisten hier auch .
Wie gehen wir weiter .
Die jetzige Politik kann das nicht – darf das nicht wegen der Lobbyisten –und will das auch nicht wegen der Bequemlichkeit. Sie mogelt sich von Wahl zu Wahl bis zur P ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 08.03.2010 - 09:22

 

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Beifall klatschen

18.02.2010 - 06:52 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

4. – Erfahrungswerte II?

@ Frau Dietert: "Erfahrungswerte Woher sollen die kommen?"

Vielleicht hat ja in den knapp 100 Jahren seit Steiner mal jemand versucht, seine Ideen in kleinerem Maßstab zu verwirklichen, z.B. in einer Kommune. Oft fangen ja größere Veränderungen so an, dass es zunächst im Kleinen erprobt wird.

 

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Beifall klatschen

21.02.2010 - 17:43 Susanne Huber
10 Beiträge

5. – Klein anfangen

Ich finde W. Winklers Frage ist sehr wichtig. Ich fürchte, dass Versuche radikale Veränderungen herbeizuführen Katastrophen auslösen könnten.
Noch überwiegt der Egoismus die Unzufriedenheit. Solange der Einzelne glaubt im jetzigen Zustand gut bestehen zu können, wird er friedlich bleiben. Wenn aber die Unzufriedenheit, die viele mit sich herumtragen, ein Ventil findet das da heißt "rad ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

23.02.2010 - 17:44 erich mayer
286 Beiträge

6. – Neue Zeit

Herr Falkenburger!
Ihre Beiträge beschreiben Zustände welche es zu ändern gibt. Dabei treffen Sie die Meinung aller hier.
Auch beschreiben Sie wie das alles werden soll. Ich bin in manchen Passagen auch Ihrer Meinung !
Jetzt wie soll das gehen . Welches ist der Erste dann der Zweite Schritt . Wir sammeln hier Meinungen ! Auch gibt es viele Gedanken !
Meine Meinung ist wie die Ihre ---- Wi ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 26.02.2010 - 14:23

 

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Beifall klatschen

23.02.2010 - 22:19 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge

7. – Erste Schritte

Ich bin über diese Plattform schon hoch erfreut und dankbar.
Herzlichen Dank für die zustimmenden Worte.

"Schmerz schafft Bewusstsein" sagt man.
Vermutlich gehören wir hier Teilnehmenden schon zu Jenen, denen die Zustände und Zeichen der Zeit bereits Schmerzen verursachen.

Ich bin kein ’Barrikaden-Stürmer’. Realistisch gesehen, wir es runde 11 Jahre brauchen, einen merklichen "S âž” Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

24.02.2010 - 09:35 erich mayer
286 Beiträge

8. – erster schritt

Erster Schritt !
Ja der erste Schritt und die richtige Richtung . Wir sollten irgendwann auch
Werbung machen. Es gibt schon viele Interessengemeinschaften bezw. Initiativen
Welche wir besuchen können und beschnuppern. Dazu von uns aus eine Aktion planen und die „ Kollegen „ zum Mitmachen einladen.
--- Menschen freistellen ---
in unserer Mitte haben wir schon parte ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 25.02.2010 - 09:51

 

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Beifall klatschen

25.02.2010 - 11:22 erich mayer
286 Beiträge

9. – als ersten Schritt mein Wunschthema

Deutsche Bundeswehr
Dieses Thema betrifft alle und es schadet zunächst keiner Lobby Gruppe.
Wir könnten damit Interessenten sammeln und dann später an die Öffentlichkeit gehen.
Mein Wunsch ist .
Ein Sozialjahr für alle. Dabei eine Ausbildung als Zivil-Helfer/in ,das wäre ein neben Thema.
Militär gehört nach EUROPA ( siehe Afghanistan Beitrag )
erich mayer


zuletzt bearbeitet am: 27.02.2010 - 09:36

 

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Beifall klatschen

27.02.2010 - 07:44 Michael Meier
Michael Meier
17 Beiträge

10. – Sozialjahr

wieso sollte ein Sozialjahr besser sein ? Schon jetzt werden doch unsere Zivis missbnraucht um unser marodes Sozial- und Gesundheitssystem zu stützen und es werden so wichtige Reformen verhindert.

Die einzigsten Nutznieser für das Sozialjahr sind doch nur die Wohlfahts-Profit-Unternehmen.

Nee, wenn Sozialjahr - dann für alle bis 67

 

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27.02.2010 - 09:31 erich mayer
286 Beiträge

11. – Warum Sozialjahr

Danke für ihr Interesse an diesem Thema !
Warum Sozialjahr ! Ich habe dazu geschrieben, daß in diesem Jahr eine Ausbildung
zu machen ist, die allgemeine Grundkenntnisse vermittelt. Nicht Zwangsarbeit im Altersheim oder als (N-I) .
Zuerst alle - damit die Gleichbehandlung wieder hergestellt ist.
Dann bei Unfall als Helfer da gibt es einiges zu tun und die Gaffer sind eingesetzt und behin ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 27.02.2010 - 09:40

 

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Beifall klatschen

03.03.2010 - 14:33 Matthias Leonhard Jonathan
Matthias Leonhard Jonathan
112 Beiträge

12. – Neue Verfassung

Mein Vorschlag zur fundamentalen Erneuerung der Demokratie
in Form meines Verfassungs-Entwurfes steht jetzt hier links
zur Verbesserung und Erweiterung online.

 

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Beifall klatschen

07.03.2010 - 01:01 N. M.
59 Beiträge

13. – Volksvorrangschaft und Führung

Bla, bla, bla. Verzeihung. Aber unser aller Problem ist nun mal die sogenannte "babylonische Sprachverwirrung". Von daher stammt übrigens ethymologisch das Wort "babbeln". Denn beim "Babbeln" geschieht genau dies, ein verwirrendes, verwirrtes Sprechen. Ob von dem Wort "babylonisch" auch das Wort "Baby" abgeleitet ist, weiß ich nicht. Diese Sprachverwirrung soll jedenfalls laut biblisc ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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07.03.2010 - 23:20 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge

14. – Direkt gewählte Gremien - Erläuterung zu N.M.

Herzlichen Dank N.M. für die ausführlichen Anmerkungen Ihrerseits.
Es ist i.d.T. schwierig sich über komplexe Themen auszutauschen, ohne dazu EINE Sprache zu sprechen. Dennoch hoffe ich, das die Diskussionen im iparlament Brücken schlagen und Annäherung statt finden kann.
Sie haben richtig erkannt, das ich meine Überzeugung an der Anthroposophie entwickelt habe. Ich war aber zum Beispiel ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 04.01.2011 - 21:19

 

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Beifall klatschen

08.03.2010 - 15:22 N. M.
59 Beiträge

15. – FREIHEITLICHES Wahlrecht

@ Herrn Falkenburger:
Vielen Dank für Ihre Antwort. Ja, mir ist dadurch etwas verständlicher geworden, worum es Ihnen geht. Wie gesagt, vielen Dank dafür!
Nochmals, bitte, zum Thema "direkt" wählen.
Sie streben, wenn ich Sie richtig verstehe, nicht nur "Direktmandate" an, sondern auch "freie Listen".
Auch mir selbst geht es genau um dies BEIDES. Freilich stelle ich mir überaus gern ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

08.03.2010 - 21:17 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge

16. – Wahlrechtsreform UND neue regionale Struktur >Weiterentw. d repräsnet. Demokratie

Lieber N.M.,
ich glaube wir könnten zusammenkommen : Ihre Wahlrechtsreform würde zu einer noch optimaleren Gestaltungsfähigkeit meiner Vision einer REGIONALEN demokratischen Struktur mit viel mehr Kompetenzen führen.
Ich bin auch dran, meine Gedanken in ein Buch zu packen; Sie offenbar auch.
Prima.
Schauen Sie doch mal unter Weiterentwicklung des repräsent. Armes der Demokratie unter me ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 14.12.2010 - 15:38

 

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09.03.2010 - 09:21 erich mayer
286 Beiträge

17. – Erneuerung

Erneuerung oder Verbesserung
Wir sind, so vermute ich, für eine Verbesserung noch eine zu kleine Gemeinschaft .
Für eine Erneuerung reicht das allemal nicht.
Wir können uns weiterhin mit unserer Phantasie eine schöne Zukunft vorstellen. Dafür brauchen wir nicht viel Energie.In kleinen Schritten erreichen wir etwas !

Das ist viel – viel mehr als …….

Wir sollten uns einen A ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

09.03.2010 - 09:41 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

18. – Was schafft eine "kleine Gemeinschaft"

@ Herr Mayer: "Wir sind, so vermute ich, für eine Verbesserung noch eine zu kleine Gemeinschaft"

Es gab Momente in der Geschichte, da hat sogar das Wirken einer einzelnen Person eine Richtungsänderung bewirkt ... aber Sie haben natürlich völlig Recht: derzeit ist das iParlament in der Startphase und es geht uns vor allem darum, die Technik im "Raum" auszutesten und zu optimieren. Desha ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

11.03.2010 - 15:00 Karl-August Hansen
27 Beiträge

19. – Ihre Mail


Lieber Herr Falkenburger!
Sie schrieben:
M. E. haben Sie eine gute Definition von Freiheit gegeben :
"Dann wäre frei, wer an dem, was in seinem Umfeld gilt und geschieht, persönlich mitwirken kann."
Genau darum, diese Mitwirkungsmöglichkeit zu verbessern, geht es mir.
Dazu braucht es neue Formen.
Unter "Fundamentale Erneurung der Demokratie" und unter "Wahlrechtsreform"
finden s ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

12.03.2010 - 22:40 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge

20. – Solidarnosch !

Lieber Herr Hansen,
habe mit freudigen Gefühlen Ihre Seite foedpdd.de gelesen und festgestellt, dass mich mich mein Gefühl nicht getäuscht hat. Ihr Bemühen ist rechtschaffen!
Wenn ich auch an manchen Stellen etwas anders denke, wie Sie sicher festgestellt haben, stimme ich Ihrer Grundidee : VON UNTEN NACH OBEN voll zu.
Würde mich sehr freuen, wenn Sie Interesse an meinen Ausführungen als ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

22.03.2010 - 20:17 erich mayer
286 Beiträge

21. – klein anfangen

frau huber ! genau das meine ich auch, nur so geht es.
mit einem knall anfangen --- dann fliegen wir zuerst mit.

warten wir was unser i.Parlament vorhat.

erich mayer

 

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Beifall klatschen

23.03.2010 - 10:54 Karl-August Hansen
27 Beiträge

22. – Klein anfangen?

Ich bin mir sicher, daß Halbheiten uns nicht mehr vor dem Kollaps bewahren. Wenn überhaupt noch etwas Erfolg haben kann, ist dies kompromißlose Konsequenz.
Wir würden gern kleine Brötchen backen, Hasenfüße, die wir sind. Ich fürchte nur, bei den kleinen Schritten, die zweifellos unserem Naturell gemäßer sind, werden uns die Ereignisse überrollen.
Wir sind drauf und dran, unsere Leben ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

Es wurde 156-mal applaudiert

Beifall klatschen

23.03.2010 - 11:51 erich mayer
286 Beiträge

23. – klein anfangen

Entschuldigung ich meine Herrn Hansen
Ihre Antwort freut mich – aber ich will nicht einen persönlichen Meinungsstreit.
Das überlasse ich unseren Politikern .
Was klein ist kann groß werden. Luther war auch ein kleiner Mönch !
Für eine Revolution ist die Zeit noch nicht – aber für eine Beschneidung der Macht
unserer lieben Volksvertreter. Diese wissen nicht mehr wer das Volk ist ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 29.03.2010 - 19:51

 

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Beifall klatschen

24.03.2010 - 10:22 Karl-August Hansen
27 Beiträge

24. – Meinungsstreit

Ich wollte Sie doch nicht persönlich angreifen, Herr Mayer. Aber meine Äußerung war in diesem Zusammenhang wohl nicht anders zu verstehnen.
Ich erhielt in anderen Foren Einwände zu meinem Beitrag, den Sie unter "Weniger Staat - - -" finden. Auf diese Einwände war eigentlich meine Antwort an Sie gemünzt. Bitte entschuldigen Sie meinen Mißgriff. Allerdings will ich auch dort niemanden ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

Es wurde 149-mal applaudiert

Beifall klatschen

25.03.2010 - 22:33 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge

25. – "Wo aber Gefahr droht, wächst das Rettende auch" - Hölderlin

Es braut sich zweifellos etwas zusammen !
Trotzdem werden nur die Gedanken zu einer Lösung führen, die die Wirklichkeit durchdrungen haben. Insofern glaube ich, wird eine Diskussionsphase unvermeidlich sein, in der sich die richtigen Ideen, die das Blatt wenden können, durchsetzen werden. So träge und zögerlich, "dickblütig" wie wir Deutschen sind, wird es bei uns kaum um Revolution gehe ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

Es wurde 144-mal applaudiert

Beifall klatschen

26.03.2010 - 09:01 erich mayer
286 Beiträge

26. – es braut sich

Danke Herr Falkenburger für Ihre Unterstützung ! Unser Beitrag gilt den Teilnehmern
welche uns beide als Hasenfüsse bezeichnen .

Für die Draufgänger folgende Frage.
Was machen Sie wenn bei einer guten Geige eine Saite einen schrägen Ton gibt.
Die Geige im hohen Bogen wegwerfen ?
oder die Saite nachstimmen ?

Für mich ist Besonnenheit zur rechten Zeit wichtiger als wütendes Drau ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 26.03.2010 - 17:56

 

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Beifall klatschen

26.03.2010 - 11:00 Karl-August Hansen
27 Beiträge

27. – Ursachen und ihre Wirkung


Ursachen und ihre Wirkungen.
Erster Fall.
Der Staat als Institution verlangt von seinen Bürgern
- gehorsam gegenüber einem Wust an Gesetzen, die er fortlaufend vermehrt und ändert und die aufgrund dessen nicht einmal mehr die Juristen wahrzunehmen vermögen. Wer sein Recht sucht, muß viel Geduld aufbringen. Es kann leicht zehn Jahre dauern, bis er ein unanfechtbares Urteil erhält. Und ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

26.03.2010 - 11:35 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

28. – Zu Beitrag 26

@ Herr Mayer: Sie schreiben "Uns Deutsche geht es gut, manchen viel zu gut. Aber es gibt auch viel Unsinn den es zu korrigieren gilt."

Genau das ist der Punkt, denke ich, wo sich die Weisheit der Unterscheidung zeigt - nämlich zu erkennen, was schon gut ist und genau den Punkt zu finden, wo sich etwas ändern lässt an dem Vielen, das geändert werden könnte.

Das Timing (der Zeitpunkt) ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

Es wurde 145-mal applaudiert

Beifall klatschen

26.03.2010 - 11:37 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

29. – zu Beitrag 27.

@ Herr Hansen: Die Liste ließe sich bestimmt noch locker um das Doppelte verlängern, wenn wir auf alles schauen, was nicht in Ordnung ist.

Darf ich Sie etwas fragen? Angenommen, Sie hätten die Möglichkeit, in einer Sache der vielen, die Sie aufführen, tatsächlich eine Veränderung herbeizuführen (garantiert) - aber eben nur in einer einzigen Sache.

Was würden Sie gerne wohin verä ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

Es wurde 130-mal applaudiert

Beifall klatschen

26.03.2010 - 14:52 N. M.
59 Beiträge

30. – Lösungskonzepte

@ Herrn Hansen (Beitrag 27).
Sie beschreiben m.E. ziemlich genau die Probleme und ihre Vielfalt. Das ist sehr wichtig, um überhaupt Problembewusstsein zu bekommen.

Mir fehlt aber das, was man Lösungkonzepte nennt.

Zu ihrem "Zehnten Fall" möchte ich Sie gerne hinweisen insbesondere auf den Regionalismus von Leopold Kohr, den ich kurz erwähnt habe in meinem Beitrag 3 zum Thema "Wenige ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 26.03.2010 - 16:24

 

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Beifall klatschen

26.03.2010 - 18:01 Karl-August Hansen
27 Beiträge

31. – Die Lösung

Lieber Herr Winkler, lieber N.M.!
Es gibt ein Konzept, ein Verfahren, das zwar keine heile Welt, keine Sinecure herstellt, aber den Frieden zwischen den Völkern dauerhaft sichert und ermöglicht, daß die großen Probleme der Menschheit so weit gelöst werden, daß sie uns nicht umbringen.
Dieses Konzept ist keine neue Erfindung, sondern jahrhundertelang erprobt. Es fand im Inneren keinen Wide ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 14.12.2010 - 15:39

 

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Beifall klatschen

26.03.2010 - 18:23 erich mayer
286 Beiträge

32. – Zu 26 und 28

Ergänzung zu Beitrag 26 und Antwort zu 28
Herr Winkler --- wir diskutieren noch .Auch habe ich nicht nur diesen einen Beitrag geschrieben .Am Unsinn abarbeiten wenn es Sinn macht warum nicht .
Ab nächsten Monat so lese ich gibt es eine neue Form , es kann sein daß sich dann
etwas Sinnvolles bewirken lässt.
Herr Kohl mit seiner Vereinigung hatte dies nicht geplant – er hat seine Strat ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 26.03.2010 - 18:25

 

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Beifall klatschen

26.03.2010 - 19:10 erich mayer
286 Beiträge

33. – Förderalismus

Herr Hansen ! Glückwunsch von meiner Seite .
Ich sollte auch mal aus Portugiesen Deutsche machen .
Das Schweizer Vorbild hat viele Bewunderer.
Hierzu zählt nicht nur die Politik, das braucht die Schweizer Mentalität.
Mein Sohn arbeitet dort – Volk , Politik , Tradition, Kultur ,Justiz eben alles
ist komplett anders.

erich mayer

 

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Beifall klatschen

27.03.2010 - 00:20 Karl-August Hansen
27 Beiträge

34. – Gelebter Föderalismus

Aus Portugiesen Deutsche machen, ein typischer Staatsauftrag. Dabei muß man allerdings sagen, daß die Fürsten auf dem Balkan da weiser waren. Sie ließen die Sachsen in Siebenbürgen Sachsen bleiben und die Schwaben im Banat Schwaben. Auch manche orientalische Fürsten waren weiser. In Jerusalem konnten sich über zwei Jahrtausende Juden halten, in Ägypten und im Libanon Christen. Und wenn Si ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

Es wurde 127-mal applaudiert

Beifall klatschen

27.03.2010 - 09:31 erich mayer
286 Beiträge

35. – Herr Hansen

Danke ! es ist schön wenn Sie mir direkt antworten.
An (unserem) meinem Thema gehen die Fragen vorbei.
Sie werden es erleben sobald Sie Ihre Partei haben.

Liebe Grüße - viel Erfolg
erich mayer

Übrigens es war kein Staatsauftrag, sondern nur von einer kleinen Firma.

Habe nun Humanökologie gelesen ! Hatten wir in Deutschland vor langer Zeit in kleinen Dörfern ! Ich war selbst no ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 27.03.2010 - 09:54

 

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Beifall klatschen

27.03.2010 - 10:44 Matthias Leonhard Jonathan
Matthias Leonhard Jonathan
112 Beiträge

36. – zu 34. -> Integration statt Assimilation

siehe auch neues Register ->

Was Sie da schreiben, Herr Hansen, bedeutet für mich wahre Integration.

Wer einen anderen so lässt wie er ist und einen Platz an seiner Seite bietet, der integriert den anderen friedlich in sein Leben.

Wer aber den anderen zu ändern, an sein Leben anzupassen sucht und dies am besten noch mit Zwang, der betreibt Assimilation.

Ob es nun darum geht ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 27.03.2010 - 11:08

 

Es wurde 122-mal applaudiert

Beifall klatschen

27.03.2010 - 10:48 erich mayer
286 Beiträge

37. – wirkung ?

Nun habe ich die 10 Gebote von Herrn Hansen gelesen. Nun habe ich es schriftlich was ich sowieso schon wusste .
Das Problem bleibt – wie finden wir Mitstreiter.
Eine neue Partei !
Leute - die wie ich - gar nicht zur Wahl gehen erfahren von all dem gar nichts !
Leute – die so wie ich - Kontra wählen damit die Stimme mit gezählt wird
müssen eine Partei nehmen welche über 5 % kommt ab ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 27.03.2010 - 10:49

 

Es wurde 123-mal applaudiert

Beifall klatschen

27.03.2010 - 11:39 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

38. – zu Hansen: "Die Lösung"

Ich bewundere durchaus Ihre Fähigkeit zur Vision, lieber Herr Hansen. Aber mir bleiben bzw. kommen hier Zweifel sehr grundsätzlicher Art, die ich Ihnen nicht verheimlichen möchte:

Sie beschreiben ein Ideal, eine "ideale Lösung" und würden das am Liebsten - wenn ich Sie richtig verstanden habe - allen Menschen auf der ganzen Welt als Muster vorschreiben (man könnte auch vermuten: aufzwi ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

27.03.2010 - 11:51 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

39. – zu Mayer: "Wunsch"

Lieber Herr Mayer,
Ihr Wunsch klingt sehr schön, aber es ist halt auch hier so, dass wir eine freie Gesellschaft von freien Menschen sind, die sich freiwillig (!) mit einem Thema befassen oder auch nicht. Wir haben auch die Freiheit zur Ignoranz des Staates, zumindest von großen Teilen davon.

Meine Idee ist eher, über reizvolle Themen, Anstöße zu neuen Dingen (wie einer TV-Vorwahl der B ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

27.03.2010 - 12:28 erich mayer
286 Beiträge

40. – Partei

Vielleicht oder gar sicher,kann ich mich nicht richtig asusdrücken.

Ich bin gegen eine Partei.

Nicht aber gegen eine Nichtwählerpartei -Volksvertreter - Delegierte der Bürger -parteilose Abgeordnete .
Dies nur wenn wir genügend Anhänger haben .

Die Bürger haben die Schnauze voll von den Parteien mit den Hintermännern den so genannten Lobbyisten.

erich mayer


zuletzt bearbeitet am: 27.03.2010 - 13:45

 

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Beifall klatschen

27.03.2010 - 13:19 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

41. – Partei oder Nicht-Partei ...

@ Herr Mayer: Der Haken ist dann eben, dass nur Direktkandidaten antreten dürfen, da nur Parteien Landeslisten aufstellen und um die Zweitstimmen werben dürfen.

Die Chancen, in einem Wahlkreis mit einem Direktkandidaten die Mehrheit der Stimmen zu bekommen, ist für Neulinge ohne Partei im Hintergrund (oder eine starke Wählergemeinschaft, was auch geht), kaum machbar.

Dass eine Partei d ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

27.03.2010 - 18:05 Karl-August Hansen
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42. – Vision

Lieber Herr Winkler!
Ich, wir Föderalisten, sind selten so gründlich mißverstanden worden. Wir haben keine Vision, sondern wir sehen eine Gefahr und bieten eine Lösung an.
Und diese Lösung ist geradezu das Gegenteil aller Zwänge. Wir wollen, daß jeder tun und lassen darf, was er will. Wir schreiben nicht vor und wir bevormunden nicht. Statt dessen sind wir überzeugt, daß unsere Mitmens ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

27.03.2010 - 19:35 Werner Winkler
Werner Winkler
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43. – Tun und lassen, was man will?

Kommunikation ist ja das, was ankommt, lieber Herr Hansen - und bei mir (und damit stehe ich vermutlich nicht allein) kommt eben nicht wirkliche Freiheit an sondern eine Art Druck in Richtung "Werft diejenigen raus, die euch unterdrücken".

Sie (als Föderalisten) unterstellen doch, wir wären nicht wirklich frei und müssten es noch werden. Das erinnert mich an einen Versicherungsvertreter ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 27.03.2010 - 19:38

 

Es wurde 128-mal applaudiert

Beifall klatschen

28.03.2010 - 01:43 Karl-August Hansen
27 Beiträge

44. – Teufelsspiralen beachten

Lieber Herr Winkler!
Wir haben offensichtlich in der Tat Kommunikationsschwierigkeiten.
Zunächst einmal sehen Sie keine Notwendigkeit, das bestehende System zu ändern. Und, keine Frage, diese Empfindung (darf ich das so bezeichnen?), ist bei den Bürgern unseres Landes und aller westlichen Demokratien verbreitet anzutreffen.
Die meisten dieser Bürger sind sich noch nicht bewußt, was ich in ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

28.03.2010 - 10:04 Werner Winkler
Werner Winkler
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45. – Wie geschieht Veränderung?

Lieber Herr Hansen,
vielen Dank für Ihre Ausdauer in der Rede und Gegenrede (da könnte man sich im Bundestag mal ein Stück davon abschneiden!).

Sie schreiben: "Wir haben offensichtlich in der Tat Kommunikationsschwierigkeiten."

Vielleicht gehören sie zu der Art von Missverständnissen, die am Ende als "fruchtbar" bezeichnet werden?


Sie schreiben: "Zunächst einmal sehen Sie ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

28.03.2010 - 11:01 erich mayer
286 Beiträge

46. – Wir wollen alle das Gute

Warum können sich Menschen ,welche das selbe erreichen wollen, sich nicht einigen.
Warum soll blau schöner sein als gelb .

Die Auswüchse unserer Gesellschaft gehören beschnitten , jetzt im Frühjahr .Ob nun langsam wie eine Schnecke jeden Tag einen Ast , oder mit der Säge den halben Baum .
Bitte sucht die Gemeinsamkeit , das heißt nur den Wildwuchs eben gemeinsam entfernen .
Wenn dem ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 28.03.2010 - 23:45

 

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Beifall klatschen

28.03.2010 - 12:12 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge

47. – Das Gute wird immer individueller - dem muss auch die demokr. Strukur folgen

Die Diskussion ist lebhaft, das zeugt von Engagement.
Es wird aber auch deutlich, wie individuell der jeweilige Ausgangspunkt ist und wie schwer es ist, sich zu verständigen. Herr Hansen denkt sicher einiges unausgesprochen mit, das Herr Winkler erst mal geklärt haben möchte. Wir werden nicht darum herum kommen, uns ausführlicher zu erklären, wenn wir uns nicht mißverstehen wollen.
Die Di ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 28.03.2010 - 12:20

 

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Beifall klatschen

28.03.2010 - 22:09 Karl-August Hansen
27 Beiträge

48. – Minimalhoffnung


Was uns grundlegend unterscheidet, Herr Winkler, ist unsere gegensätzliche Beurteilung der Gegenwart. Ich habe gelernt, Gegebenheiten sachlich zu bewerten. Und sollten sie eine günstige und weniger günstige Entwicklung zulassen, die weniger günstige zumindest ins Kalkül zu ziehen.Auf diese Weise gelange ich zu der Überzeugung, daß das Staatensystem seine moralische und sachliche Substanz ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

29.03.2010 - 02:46 N. M.
59 Beiträge

49. – Strukturlösungs-VERZICHT

Laut § 6 Abs.1 Satz 1 des Parteiengesetzes gilt:

"Die Partei muss eine schriftliche Satzung und ein schriftliches Programm haben."

,wobei Abs.2 insgesamt 12 Themenbereiche benennt, die in der Satzung jeder Partei im einzelnen zu regeln sind.

Und laut Art.21 Abs.1 Satz 3 Grundgesetz gilt für alle Parteien:

"Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen."

Dem ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

29.03.2010 - 09:49 erich mayer
286 Beiträge

50. – wichtig

Geehrter N.M. !
Schade für Ihre Energie zu diesem Thema . Jeder kann für sich entscheiden was er von Beitrag des anderen hält.
Für mich – für uns – ist wichtiger was machen wir ?
Nur diskutieren ? ab Donnerstag wissen wir mehr.
Dithmarschen lässt sich im Internet nachlesen. Wir hatten das in einigen Dörfern in Deutschland in „Klein-Ausführung auch“.
Für die heutige Zeit b ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 14.12.2010 - 15:40

 

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Beifall klatschen

29.03.2010 - 12:58 N. M.
59 Beiträge

51. – Pseudo-Freiheit

Inzwischen habe ich mich auch über die vermeintliche Freiheit in Dithmarschen, Puntland und Island informiert. Ich frage mich wirklich, was ich von solchen geradezu massiv irreführenden Hinweisen halten soll.

Um bei Dithmarschen zu bleiben, nehme ich zur Kenntnis, dass dieses Gebiet laut Wikipedia "nie lehensunabhängig (d.h. frei) war", sondern offenbar allzeit feudalistisch und nur "ein ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 29.03.2010 - 13:14

 

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Beifall klatschen

29.03.2010 - 14:54 Werner Winkler
Werner Winkler
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52. – Redefreiheit im iParlament

@ Nils: tatsächlich ist das iParlament so gedacht, dass sich jeder selbst "ernennen" kann - weil er ja keine Stimme ab-gibt, sondern sich selbst vertritt. Deshalb auch die Redefreiheit (innerhalb der Netiquette-Grenzen), wozu auch die Freiheit zum Irrtum und die Freiheit zum Widerspruch gehört.

Dass zum "Selbst-Denken" auch das "Selbst-Informieren" gehört, hast du wieder einmal vorbi ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

29.03.2010 - 15:38 N. M.
59 Beiträge

53. – Subsidiaritätsprinzip

Lieber Werner, meine Formulierung "selbsternannte iParlamentarier" war nicht als Kritik gedacht. Mir ist klar, dass auf dieser "Selbsternennung" das Konzept des iParlament beruht. Auch ich selbst wurde nicht von irgendwem ernannt oder auserwählt, sondern habe mich freilich schlicht "selbsternannt".

Wenn ich mich nicht sehr irre, beruht das hier vertretene Konzept des "Föderalismus" a ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 29.03.2010 - 15:50

 

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Beifall klatschen

29.03.2010 - 15:52 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

54. – Wer entscheidet - was?

@ Danke, Nils - ich sehe, wir haben uns verstanden :)

Ich denke auch, dass es eine der entscheidendsten Fragen in jedem Staatswesen (und selbst in einer Gruppe, die sich nicht als Staat versteht) ist, wer (welche) Entscheidungen trifft - und ob diese angefochten, überprüft und "gekippt" werden können.

Und darüber hinaus (hier folge ich Karl Popper): ob eine unblutige Entmachtung der e ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

29.03.2010 - 21:02 Karl-August Hansen
27 Beiträge

55. – Subsidiaritätsprinzip

Danke für die Beiträge.
Ich habe leider nicht viel Zeit, da ich morgen eine Reise antrete.
Zur Partei. Die existiert natürlich noch nicht, sondern nur ein Gründungskomitee. Das ist auch überall so angegeben.
Zum Subsidiaritätsprinzip. Wir beziehen uns - wie beim Föderalismus - auf die ursprüngliche Auffassung. Die hat Johannes Althusius formuliert. Demnach gebührt der kleinsten sozia ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

29.03.2010 - 22:03 N. M.
59 Beiträge

56. – Bedenkpause

Vielen Dank, lieber Herr Hansen, für die rasche und detaillierte Antwort. Ich werde nun erstmal eine Weile darüber nachdenken müssen. Es geht mir, wie Sie vielleicht bemerkt haben, nicht darum, irgendetwas schlecht zu machen (was ich vielleicht nur noch nicht richtig verstanden habe), sondern ausschließlich darum, ganz konkret praktikable Lösungen zu erarbeiten (nur diesem Zweck dient mein a ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

29.03.2010 - 22:27 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge

57. – Die Menschheit verändert sich - Gesellschaftsformen müssen mitwachsen

Lieber Herr Hansen,
Sie schreiben: „Das Wesen des Menschen hat sich in geschichtlicher Zeit, so heißt es, kaum verändert. Er hat immer noch die gleichen Grundbedürfnisse: Die Verlangen nach sozialer Anerkennung, nach einem Vorschuß an Vertrauen, nach Sicherheit und Geborgenheit sowie nach Unabhängigkeit und Freiheit.“
Das sehe ich nicht so.
Zwischen der Art, wie ein Ägypter gelebt ha ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

29.03.2010 - 23:01 Matthias Leonhard Jonathan
Matthias Leonhard Jonathan
112 Beiträge

58. – > 51. – Pseudo-Freiheit

Hallo N.M.,

habe mich sehr über den provikanten Beitrag gefreut.

Mir geht es auch auf den Sa..., wenn Diskussionen nicht kontruktiv geführt werden. Selber denken und nicht nur bestehende Dinge aufgreifen und unreflektiert wieder geben ist mir wichtog. Mich interessiert letztlich nicht was wie heißt und von wem es vieleicht ursprünglich stammt. Wenn ich von etwas Bekannten schreibe, so s ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 14.12.2010 - 15:40

 

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Beifall klatschen

29.03.2010 - 23:48 N. M.
59 Beiträge

59. – Orwell

Hallo, Matthias,
das freut mich riesig, dass Sie sich den Zeichentrickfilm über Orwells "Animal farm" angeschaut haben. Orwell war wirklich genial. Das "Napoleon" genannte Oberschwein stellt übrigens Stalin dar (Orwell war Sozialist und hatte begründete Angst vor Stalins langem Arm; damals lebte Stalin ja noch; wohl deshalb wich er auf den Namen des Diktators "Napoleon" aus; er meinte j ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

30.03.2010 - 09:14 erich mayer
286 Beiträge

60. – Viel Zeit

- kostet es mich auf die Wörtern hinter Ihren Abkürzeln zu kommen. Könnten Sie ein kleines Kürzel Verzeichnis bekannt geben.

Was Gut ist ! was Gut werden soll ! weiß ich nun gut. Wie wir dahin kommen weiß ich nicht – noch nicht !

erich mayer

 

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Beifall klatschen

30.03.2010 - 09:46 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

61. – Was Gut werden soll ...

@ Herr Mayer: "Was Gut ist ! was Gut werden soll ! weiß ich nun gut. Wie wir dahin kommen weiß ich nicht – noch nicht !"

Ich würde Ihnen gerne zwei schöne Aphorismen schenken, die mir immer wieder in den Sinn kommen:

"Allmählich reift das Köstliche." (Schiller)

und

"Man geht nie weiter, als wenn man nicht mehr weiß, wohin man geht." (Goethe)

Lassen Sie uns einmal ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

31.03.2010 - 11:55 N. M.
59 Beiträge

62. – Think !

Ich überlasse euch, zu denken und zu schlussfolgern, reihe also nur einige Erkenntnisse aneinander:

In Beitrag 55 zum Thema "Fundamentale Erneuerung der Demokratie" schreibt Karl-August Hansen u.a.:

"Robert Nef hat sehr nett beschrieben (siehe die Diskussion im Internet), wie sich das früher in seinem Geburtsort abspielte."

Im Internet findet sich auf folgender Webseite (der Sozial ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 31.03.2010 - 14:52

 

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Beifall klatschen

31.03.2010 - 14:17 erich mayer
286 Beiträge

63. – Think ?

Hallo! Herr N.M. !
Gerne würde ich auch Ihre Beiträge lesen ! ! ! ! doch ich habe ein Problem damit .
Ich bin von Geburt Schwabe , meine einzige Fremdsprache ist Deutsch. Dazu kommen immer noch Ihre ( für Sie viel Zeit sparenden ) Kürzel . Wenn Ihre Demokratie auch für Leute wie mich sein sollte ,so bitte ich Sie herzlich um viel Verständnis – aber mit raten komme ich hier nicht hin ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 14.12.2010 - 15:41

 

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31.03.2010 - 14:34 Holger Hägele
Holger Hägele
160 Beiträge

64. – Würde ein Abkürzungsverzeichnis helfen?

Hallo Herr Mayer,

zum Problem mit den Abkürzungen.
Einige der Abkürzungen, die Herr N.M. verwendet, sind im Internet-Jargon verbreitet, aber doch nicht allen geläufig, (zum Beispiel "URL").

Würde Ihnen ein Abkürzungsverzeichnis helfen?
Wenn Sie die Abkürzungen sammeln, die Ihnen Schwierigkeiten bereiten, erstelle ich hier im iParlament ein Abkürzungsverzeichnis …

Viele Grüà ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 14.12.2010 - 15:41

 

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Beifall klatschen

31.03.2010 - 15:32 erich mayer
286 Beiträge

65. – kürzel

Hallo ! Herr Holger Hägele ! In Beitrag 60 hatte ich schon diesen Vorschlag .
Aber ich habe weiter gedacht .Meine Idee geht dahin möglichst viele Leute zum mitmachen zu bewegen .
Ein Beitrag von mir behandelt das Thema .
Ich hätte gerne eine Plattform für möglichst viele Bürger . Mit Frage und Antwort und auch deren Gedanken erforschen dann über eine Frage zum behandelten Thema zur Abs ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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31.03.2010 - 18:08 N. M.
59 Beiträge

66. – Klärung

Guten Tag, Herr Mayer !
Vorab erstmal vielen Dank für Ihr Interesse an Beiträgen von mir. Ich weiß das durchaus zu schätzen, gehe keineswegs davon aus, dass dies etwa selbstverständlich sei. Ich bin nicht arrogant.

Mir war nicht klar, dass sich Ihr Beitrag 60 (auch) auf mich bezog, zumal Sie darin meinen Namen nicht nannten und zumal ich mit meinem Beitrag 59 eigentlich nur Matthias antw ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

31.03.2010 - 22:36 erich mayer
286 Beiträge

67. – danke

ich melde mich über Herrn Hägele . ich werde ihn bitten meine Stellung dazu an Sie weiter zu leiten. Wenn Sie wünschen ....
Meine e-mail Adresse können Sie von Herrn Hägele oder Herrn Winkler bekommen.
erich mayer


zuletzt bearbeitet am: 01.04.2010 - 13:03

 

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02.04.2010 - 11:34 erich mayer
286 Beiträge

68. – nochmal zur Verständigung

Kürzel
Ich habe nachgelesen ! m.E. bedeutet
mit Einschränkung
mit Erlaubnis
meines Erachtens

So ähnlich hatte ich mir Politik vorgestellt.

erich mayer

 

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Beifall klatschen

02.04.2010 - 12:02 N. M.
59 Beiträge

69. – m.E.

Hallo, wenn ich "m.E." verwende, dann bedeutet dies IMMER nur "meines Erachtens". Diese Abkürzung ist überall üblich.

 

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02.04.2010 - 12:18 erich mayer
286 Beiträge

70. – meines Erachtens

jeder schreibt nur das was seines Erachtens ist.
Da ist es m.E. gar nicht nötig m.E. zu benutzen.
Es ist schwer jedem etwas recht zu machen .

Trotzdem viele Dank. Inzwischen habe ich mir das Lexikon liegen.

erich mayer


zuletzt bearbeitet am: 02.04.2010 - 12:19

 

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20.04.2010 - 08:48 Werner Winkler
Werner Winkler
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71. – Brüderliche Marktwirtschaft?

@ Herr Falkenburger: Ich wollte noch einmal an einer Stelle Ihres ursprünglichen Beitrags anknüpfen - Sie schreiben (ziemlich weit unten) von "Brüderlichkeit im Hervorbringen des wirtschaftlich Notwendigen".

Diese von Ihnen geforderte "Brüderlichkeit" widerspricht jedoch dem derzeit herrschenden Grundtenor in der Wirtschaftswelt, also bräuchte es hier ein Umdenken bzw. eine realistisc ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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21.04.2010 - 21:43 Holger Hägele
Holger Hägele
160 Beiträge

72. – Bildung macht den Fortschritt

Direkt auf die Produktionsbedingungen in anderen Ländern einwirken kann man als Privatperson nicht, es sei denn, man kennt diese und kauft Produkte, die unter fairen Bedingungen hergestellt werden. Meistens kennt man die Produktionsbedingungen nicht. Hersteller und Importeure können ihre Lieferanten eher darauf festnageln, dass sie für menschenwürdige Produktionsstätten und -abläufe sorgen. ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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21.04.2010 - 22:20 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge

73. – Eine Welt (-Partei)

Seelisch ist der Schlüssel zur Aufgabe der Konkurrenz im Wirtschaftlichen das klare Realisieren, dass die globalisierte Welt die Welt zum Dorf macht. Eine Menschheit, Eine Erde : wir bescheißen immer denselben : den (Mit) Menschen, UNS !
ALLE Arbeit dient MENSCHEN. KEINER arbeitet mehr für sich. Keiner kann mehr leben ohne die Anderen. JEDER will gut leben - DAS sollte er auch den anderen gö ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 21.04.2010 - 22:33

 

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22.04.2010 - 09:05 Werner Winkler
Werner Winkler
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74. – Wieder ein Mosaik: Lidl verliert Prozess

Danke für den Lidl-Hinweis, Herr Falkenburger!

Ich habe das heute morgen gelesen und noch gedacht, dass ich das hier einstellen muss - Lidl hat ja gerade den Prozess verloren und muss seine irreführende Werbung ändern (von wegen gute Produktionsbedingungen für Textilien).

Vielleicht haben Sie auch gelesen, dass hessnatur dazu einlädt, selbst nach Südamerika in ihre Produktionsstätten ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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05.05.2010 - 17:59 Richard Beiderbeck
Richard Beiderbeck
9 Beiträge

75. – Internet und Politik zusammenbringen

Die parlamentarische Demokratie ist überholt. Sie braucht eine internet-plebiszitäre Komponente.


zuletzt bearbeitet am: 06.05.2010 - 10:43

 

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06.05.2010 - 10:47 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

76. – Erste Anfänge des Internet-Plebiszits ...

... lassen sich durchaus finden, z.B. in Form des Wahlomats oder der Mitgliederbefragungen verschiedener Parteien, die meiner Kenntnis nach auch teilweise per Internet abgewickelt wurden.

Auch die ePetitionen des Bundestages zielen in diese Richtung.

Denkbar wären durchaus "feste" Internet-Wahllokale, wo man nach Vorlage seines Personalausweises seine Stimme abgeben kann - auch ein Veto ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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07.05.2010 - 10:31 erich mayer
286 Beiträge

77. – Neues Erfinden

Herr Winkler !
mit > hart aber fair < oder ähnliche Sendungen haben Sie recht ! ich denke oft über deren (Blöd ) Sinn nach. Mit einer gewissen unbeteiligten Einstellung lassen sich solche Sendungen ertragen . Ein Wert für unsere Demokratie darf dabei nicht gesucht werden.


Ihre Gedanken . „ etwas neues erfinden „ ! Sie sind ja schon dabei . Doch bei genauem Hinsehen sind das alte ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 07.05.2010 - 10:37

 

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18.05.2010 - 06:52 Werner Winkler
Werner Winkler
468 Beiträge www.wernerwinkler.de

78. – Die Stunde der Demokraten

So lautet eine Überschrift in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung von heute über die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft ohne den Kapitän Ballack.

http://www.sueddeutsche.de/,ra5m1/sport/266/511373/text/

Die Rettung der Mannschaft wird dort in der Demokratie gesucht - wäre ja zu schön und könnte ansteckend wirken (auf die in der Politik agierenden "Kapitäne", die es auch mal g ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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18.05.2010 - 09:01 erich mayer
286 Beiträge

79. – Stunde null

Wo sind sie geblieben - die Demokraten vom i.Parlament. Aktiv derzeit ? --- ?

Ich bin dann auch mal weg . Jetzt 3 Tage , ab 29 Mai dann 10 Tage .

erich mayer

 

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18.05.2010 - 19:25 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge

80. – Die Zukunft hat schon begonnen - News

Habe heute per "Zufall" in "Yourope" bei arte reingeschaut und prompt drei Bestätigungen für meine Gedanken gefunden :
1. Der schweizer T-shirt-Hersteller Switcher, Robin Cornelius, beabsichtigt seine Preise transparent zu machen - eine Idee die ich in : politikdesich.klack.org auch formuliert habe, wenn Vernunft in die barbarische Konkurrenz-Wirtschaft einziehen soll.
Cornelius ist dabei ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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19.05.2010 - 06:48 Werner Winkler
Werner Winkler
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81. – Demokratische Firmen

Schönes Beispiel, Herr Falkenburger - Danke! Das sollte Schule machen - je mehr Transparenz, desto mehr Vertrauen. Und das mit den Gehältern verstärkt das Gerechtigkeitsgefühl. Wenn dann noch ein Betriebsrat dazukommt, der kooperativ mit der Geschäftsführung zusammenarbeitet, ist eine gute Basis gelegt.

Manchmal fängt Veränderung ja von ganz unten an - und das sind heute vielleicht meh ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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19.05.2010 - 11:10 Holger Hägele
Holger Hägele
160 Beiträge

82. – Beispiel Teekampagne

Beispielsweise kommuniziert auch die Teekampagne transparent, wie sich die Preise ihrer Produkte zusammensetzen.
Siehe http://www.teekampagne.de/de-de/2_5/preiskalkulation.html

In den Achtziger Jahren vom Ökonomie-Professor Günter Faltin gegründet, um mit seinen Studenten an einer echten Firmengründung zu arbeiten, ist die Teekampagne ein erfolgreiches Beispiel, wie mit einem klug durchd ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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24.05.2010 - 19:19 erich mayer
286 Beiträge

83. – teekampagne

Was sehen wir ?
Viele gute Ideen gibt es schon lange . Leider kommen die Aktionen unserer Politiker zu späth zu hastig eben wenig durchdacht und nicht zu Ende gedacht - genauso auch nicht getestet.

Wir wissen das !

Was tun wir ?

Eine Reihe von Vorschlägen sind in diesem Forum schon gemacht.
Nun sollten wir langsam mit eigenen Aktionen beginnen.

erich mayer


zuletzt bearbeitet am: 25.05.2010 - 07:17

 

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25.05.2010 - 12:02 Werner Winkler
Werner Winkler
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84. – Eigene Aktionen des iParlaments

@ Herr Mayer: Was für eine Aktion schlagen Sie denn konkret vor?

 

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26.05.2010 - 14:26 erich mayer
286 Beiträge

85. – Vorschlag

@ Herrn Winkler ,
Ist diese Frage ernst gemeint. Meine Vorschläge haben bisher kein ernsthaftes Interesse ausgelöst. Mein Weg zur Demokratieist weicht ab von Ihrem Weg.
Das Ziel ist jedoch gleich. Meine Ungeduld ist auch noch die gleiche.
Ich wollte Sie nicht drängen.
erich mayer

 

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26.05.2010 - 17:23 Werner Winkler
Werner Winkler
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86. – Interesse an konkreten Aktionen

@ Herr Mayer,
Sie meinten Ihre Idee mit der Umfrage? Das Instrument hierzu wird voraussichtlich noch diese Woche hier installiert - und zwar so, dass auch Nicht-Mitglieder abstimmen können. Insofern wurde diese Anregung im Rahmen des hier möglichen durchaus aufgenommen.

Dass wir alle nicht gerne wie Scientologen mit Fragebögen durch die Fußgängerzonen laufen und dadurch das Interesse a ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

26.05.2010 - 18:38 erich mayer
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87. – Meine Idee

Herr Winkler ! jetzt haben wir das Thema ! was machen wir wie ! Die Geduld auf den richtigen Zeitpunkt zu warten und mit Engagement zu werben ohne zu betteln
– die Leute warten darauf .
Die Leute sollen in ein Gespräch verwickelt werden , und das Gespräch darauf bringen – dass die Leute sagen man kann ja doch nichts machen.
Aber mal probieren – im Internet – dann die Einwahl auf P ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 26.05.2010 - 18:45

 

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26.05.2010 - 19:59 Werner Winkler
Werner Winkler
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88. – Masse oder Elite - wer erneuert die Demokratie (immer wieder)?

Ich kann Ihre Gedanken und Ideen gut nachvollziehen, Herr Mayer. Nur habe ich die Befürchtung, dass Sie sich in einem entscheidenden Punkt irren (so wie ich mich bis vor Kurzem vermutlich geirrt habe): "Die Leute", also die Mehrheit unserer Mitbürger, will sich überhaupt nicht politisch einmischen - genauso wenig, wie sie Fußball spielen möchten. Sie wollen aber gut regiert werden, ebenso ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 26.05.2010 - 20:00

 

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26.05.2010 - 20:22 Matthias Leonhard Jonathan
Matthias Leonhard Jonathan
112 Beiträge

89. – zu 88

Hallo Herr Winkler,

leider muss ich Ihnen mit Ihrer Aussage Recht geben. Auf Grund dieser Tatsache werde ich mich in Kürze von der BRD entporsonalisieren und mich künftig auch BRD-aktenkundig selbstverwalten. Meine Webseite ist rechtlich bereits umgestellt, mein "Kündigungsschreiben" bei der BRD fertig. Es wird spannend, was da auf mich zukommt, wenn der Brief morgen raus ans Auswertige A ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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27.05.2010 - 08:49 erich mayer
286 Beiträge

90. – Elite und Masse

Nur zusammen geht es und nicht gegen einander,oder ohne einander.

In einem anderen Forum haben zu einem Thema über 78 000 innerhalb Tagen abgestimmt. Ich habe das nun nicht weiter verfolgt.
Um die Regierenden zu beeindrucken braucht es Masse. Um richtige und wichtige Themen zu finden braucht es Klasse.

Mein Leben ist geteilt - zu 40 % - 50 % bin ich auf Achse .Ich will meine Zeit noch nà ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 27.05.2010 - 08:50

 

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27.05.2010 - 09:40 Werner Winkler
Werner Winkler
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91. – Masse und Klasse

@ Herr Jonathan: Wäre schön, Sie am Samstag in Kassel zu sehen - vielleicht kommen wir da ja einen Schritt voran in Sachen "Demokratie-Erneuerung" :)

Ich kann ja hier berichten, wenn ich zurück bin.

@ Herr Mayer: Sie schreiben "Um die Regierenden zu beeindrucken braucht es Masse. Um richtige und wichtige Themen zu finden braucht es Klasse."

Dem zweiten Teil kann ich locker zustimm ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

27.05.2010 - 12:27 erich mayer
286 Beiträge

92. – die Richtigen

Es bleibt der Unterschied ob 200 Bürger die richtigen Politiker wählen oder ob das 200 000 Bürger sind .
Eine Demokratie bei den jetzigen Poltiker zu erreichen ist sehr leicht etwa zu vergleichen wenn wir aus einem Schwein und Rind machen wollen.
Alle Kraft dafür wird anders wo mehr nützlich sein.

Für eine neue Demokratie braucht es neue Leute und dafür dann auch eine
neue Pa ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

28.05.2010 - 09:59 Werner Winkler
Werner Winkler
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93. – Sich erneuernde Demokratie

@ Herr Mayer:
Ein schöner Satz, den Sie da aufgeschrieben haben:

"Für eine neue Demokratie braucht es neue Leute und dafür dann auch eine
neue Partei oder einen neue Organisation für die Einflußnahme in die politische Entscheidungen."

Aber es fällt mir auch der Ausspruch von Konrad Adenauer ein: "Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind. Es gibt keine anderen."

Dass sich die D ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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28.05.2010 - 13:21 erich mayer
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94. – neue Leute

Ein Wort noch bevor ich wegfahre.
Herr Adenauer hatte recht - er meinte damals die noch vorhandenen Nazis.
Leider brauchte er diese - die anderen waren im Krieg gefallen. Leider leider sind die alten Nazis immer noch wirksam, hauptsächlich in der Rechtsprechung, wenn es um Belange und Versäumnisse im 3. Reich geht.

Wir haben heute eine große Auswahl - notfalls - im äußersten Notfall - ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 30.05.2010 - 09:15

 

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30.05.2010 - 09:18 Werner Winkler
Werner Winkler
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95. – Hoffnungsschimmer junge Leute

Da gebe ich Ihnen recht, Herr Mayer: mir scheint auch, dass die jüngeren Leute wieder mehr Gefühl für den Wert der Demokratie entwickeln und eine gute Basis für die Erneuerung sein könnten.

In Tschechien hat ja die erst vor einem Jahr gegründete Partei Top 09 ihre 17 Prozent, mit denen sie ins Parlament (und vermutlich auch in die Regierung) gelangte, vor allem den jungen Wählern zu ver ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 30.05.2010 - 09:19

 

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Beifall klatschen

16.06.2010 - 13:05 erich mayer
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96. – Bakterien in uns

Antwort an Frau Dittmer !
Mein Beitrag gehört eigentlich besser hierher.

Dies ist seit langem ein Beitrag den ich voll unterstützen kann.
Nur Menschen welche mit sich im reinen sind können offen gegenüber anderen sein.
Die Beispiele : wie Schweinegrippe , und jetzt Euro Krise zeigen wie Geldgier uns
Bürger unmündig machen kann.
Normal müsste ich jetzt tot sein . Nur weil ein Arzt ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

19.06.2010 - 09:40 erich mayer
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97. – Starke Partei .

Zum Beitrag 11 Gesundheitspolitik !

Wiedereinmal verschmelzen sich Themen . Gesundheitspolitik - Demokratie -politische Gesellschaft .
Der Zug ist abgefahren , keine Partei, kein einzelner Politiker kann sich gegen die übermächtige Lobby stellen.
Es geht nur – zusammen stehen oder auswandern. Erste Gedanken dazu tauchen auf . Diesmal kommen die Ideen direkt aus der Schweiz .
Das Thema ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

19.06.2010 - 10:18 erich mayer
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98. – Manager gesucht !

Gesucht wird ein Manager für fundamentale Erneuerung der Demokratie !

solange es noch Zeit dafür ist.
Kenntnisse in praktischer Demokratie erfolderlich , dazu im aktiven Lebensalter.

erich mayer


zuletzt bearbeitet am: 19.06.2010 - 11:50

 

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Beifall klatschen

19.06.2010 - 15:02 Werner Winkler
Werner Winkler
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99. – Manager in der Politik?

@ Herr Mayer: Unter dem Thema "Ministerpräsident BW" kam ja neulich schon (von Holger Hägele) die Idee auf, einen Manager als MP vorzuschlagen.

Im zweiten Nachdenken habe ich ein bisschen die Befürchtung, dass da der Wunsch nach einem starken Führer mitschwingt und die Demokratie, vor allem die parlamentarische, als weniger geeignet gesehen wird, in solch komplexen Zeiten noch adäquat h ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

19.06.2010 - 15:40 erich mayer
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100. – Zuspieler

Das wäre das bessere Wort für Manager. Es gib da viele Demokratische Strömungen die eventuell auch mit einbezogen werden müßten .

Führer hatten wir schon mal - wenigstens den Namen dafür.

Für mich bedeutet : führen - managen - leiten - zuspielen auf demokratisch sowieso das selbe .
erich mayer


zuletzt bearbeitet am: 20.06.2010 - 17:24

 

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Beifall klatschen

19.06.2010 - 15:53 Holger Hägele
Holger Hägele
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101. – Regierungschef als Spielmacher

Der Regierungschef hätte in meiner Vorstellung des Managers eine Leitungsaufgabe wie der Spielmacher in einer guten Fussballmannschaft: Er hat die Übersicht über das ganze Spielfeld, sieht aber zugleich, wo ein Mitspieler in einer günstigen Position steht. Der Spielmacher behält den Ball nicht, sondern spielt ihn an den weiter, der in der Situation den Raum und das Potential hat, das Team (= ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

20.06.2010 - 09:30 Werner Winkler
Werner Winkler
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102. – Jeder ist sein eigener Gesundheitspolitiker

Ich denke, gerade in Sachen Gesundheit ist vor allem jeder selbst gefordert, seine Eigenverantwortung wahrzunehmen - und nicht auf eine "Wende" in der Gesundheitspolitik zu hoffen.

Ein Beispiel: Neulich hatte ich ein Gespräch mit Spezialisten für MS (Multiple Sklerose). In diesen Kreisen ist offenbar bekannt, dass eine ausreichende Vitamin D-Versorgung und genügend Vitamin B12 so gut wie ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

20.06.2010 - 09:45 erich mayer
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103. – Wortspiele

Ergänzung zu 99
Nun etwas sagt man und etwas anderes meint man !
Was ich mir vorgestellt habe ist :
Ein Mensch welcher die bisherigen Ideen sammelt und dazu weiter die
anderen im Internet verbreiteter Demokratiebestrebung sammelt
und zu einer Aktion aufruft . Ähnlich wie es bei den Hebammen geschah,
daß innerhalb kurzer Zeit und unabhängig von einander 100 000 Stimmen
gesammelt und à ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

20.06.2010 - 10:05 erich mayer
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104. – Ergänzung

es sollte Ergänzung zu 97 heißen
erich mayer

 

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Beifall klatschen

20.06.2010 - 10:25 erich mayer
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105. – zu Nr. ????

die nr. verändern sich ! ab jetzt heißen alle weiteren Beiträge 100
es sollte eine Ergänzung zu Manger gesucht werden.
erich mayer

 

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Beifall klatschen

20.06.2010 - 17:33 Werner Winkler
Werner Winkler
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106. – Politik zum Scheitern verurteilt?

@ Herr Mayer: Sie schreiben "Bestrebungen, welche auf eine Reformation der jetzt praktizierten Politik und Parteien abzielt, sind zum Scheitern verurteilt."

Das sehe ich anders, auch wenn es nicht einfach ist. Aber um das derzeitige System zu reformieren scheint es mir durchaus sinnvoll, zunächst selbst da einzusteigen und zu zeigen, dass es auch "anders" geht.

Auch die Anliegen der à ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

24.06.2010 - 15:08 erich mayer
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107. – Scheitern

Nun bin ich gescheitert !
Fast alles von meinem Bericht in Nr. 103 wurde falsch verstanden . Bitte wer“ Pelzig“ geschaut hat in Original oder auf meinem Clip der kann begreifen was ich gemeint habe mit Ohnmächtigkeit der derzeitigen Politik – egal welche Farbe .
Mit dem Vergleich „ Greenpeace „ meinte ich deren Auftreten als Gruppe und nicht die Verherrlichung eines Führers.
Die B ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 24.06.2010 - 15:11

 

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Beifall klatschen

24.06.2010 - 18:37 Werner Winkler
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108. – Kann eine Partei die Demokratie reformieren?

@ Herr Mayer: Niemand hat Sie mit Hitler verglichen - es ging mir nur darum daran zu erinnern, dass die Demokratie eine Form braucht und nicht "irgendwie" organisiert werden kann, wenn es um ein Volk von 82 Millionen Bürger geht.

Das mag in einem Verein oder in einem schweizer Bergdorf anders sein - aber in unserer modernen Gesellschaft kann ich mir nicht vorstellen, wie es ohne miteinande ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

25.06.2010 - 09:57 erich mayer
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109. – Schweizer

Ja Herr Winkler – Sie haben mich nicht mit Hitler verglichen – nur meinen Vorschlag mit den Methoden von Hitler , für mich ist das egal.
Auch möchte ich keinen Verein in einem Schweizer Bergdorf gründen : „ sondern ….. „
Aber das wissen Sie ja uns meinen bisherigen Beiträgen.

Eine Umfrage --- ja natürlich .--- wenn Sie diese Umfrage mit einer Werbung für eine bestimmte Orga ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 25.06.2010 - 09:58

 

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Beifall klatschen

25.06.2010 - 11:03 Werner Winkler
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110. – Auf die Mauer steigen?

@ Herr Mayer: Die DDR-Bürger sind nicht als erstes auf die Mauer gestiegen - das war ja nur der Abschluss der Aktion. Am Anfang haben sie sich durchaus innerhalb der Möglichkeiten, die ihr Staat ihnen bot, organisiert und gezeigt.

Wir brauchen uns aber nicht so verhalten, als würden wir in einer Diktatur leben. Wir können die offiziellen Möglichkeiten nutzen, unsere Demokratie zu beeinfl ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

25.06.2010 - 11:24 erich mayer
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111. – Mauer

Ja doch --- ich wußte das auch selbst schon.
Dazu haben wir uns öfters schon ausgetauscht. Ich mache gar nichts ! meine Zeit ist abgelaufen.
Es gibt auch eine Mauer in unseren Köpfen - und die Hoffnung das alles sowieso gut wird.

erich mayer

 

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Beifall klatschen

25.06.2010 - 12:26 Werner Winkler
Werner Winkler
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112. – Vorbild für Erneuerung

... doch, Herr Mayer, Sie machen schon etwas!

Sie sind z.B. ein Vorbild für andere - nicht nur in Ihrer Generation- dass man sich mittels des Internets politisch äußern und einmischen kann.

Wer weiß, ob das nicht ein Steinchen in der Mauer ist, die Sie gerne bewegen würden (das weiß man ja oft erst 20 Jahre später)?

Mir haben Sie zumindest bis jetzt schon geholfen, meine eigenen \ ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

27.06.2010 - 18:16 Werner Winkler
Werner Winkler
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113. – Respekt vor der Demokratie

In der aktuellen ZEIT findet sich ein sehr guter Artikel zur Lage der Demokratie in Deutschland, in dem ich viele Gedanken wiederfand, die mich auch beschäftigen.

Textauszug: "Das Problem dabei ist nicht die Kritik, sondern die allgemeine Verachtung, in die sie vielerorts umgeschlagen ist: Nicht die Regierung allein sei schlecht, sondern alle Parteien seien inzwischen unwählbar. Von da aus ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

29.06.2010 - 16:06 erich mayer
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114. – der erste Schritt

Zu 113

Bravo für diesen Beitrag . Wer war dieser kluge Missionar.
Über den zweiten Schritt sollten wir diskutieren .

erich mayer

 

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Beifall klatschen

29.06.2010 - 16:44 Werner Winkler
Werner Winkler
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115. – Giovanni di Lorenzo

- so heißt der Autor dieses ZEIT-Artikels, Herr Mayer. Wenn Sie den Link kopieren und in die Browserzeile eingeben können Sie den ganzen Artikel lesen - oder eben auf der Titelseite der letzten ZEIT vom 24.6.2010

Seine Schlussfolgerung übrigens (sein nächster Schritt):

"... das mangelhafte Bild der Parteien heute ist nicht ein spezifisch politisches Problem, es ist ein Abbild der Gese ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

29.06.2010 - 17:56 Karl-Heinz Falkenburger
Karl-Heinz Falkenburger
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116. – Neues Politikverständnis nötig

Irgendwie ist unsere jetzige Demokratie-Durchführung ins Abstrakte, Unbestimmte, Schlagwort-Artige abgeglitten.
Wir wählen eine Partei mit Schlagworten, auf Plakaten mit Phrasen, in Wahlsendungen mit Schlagworten im 3 Min. Takt.
DAS alles sind Zeichen von inhaltlicher Schwäche : Die zu Wählenden schwafeln in Allgemeinplätzen, bis die Zuhörer abschalten. Um dem angeblich vorzubeugen takten ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 29.06.2010 - 18:00

 

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Beifall klatschen

30.06.2010 - 16:29 erich mayer
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117. – Nächster Schritt

Nun – und immer wieder – ich kann mich nur falsch ausdrücken. Das bedeutet ich muß nachbessern. Ich meinte unseren nächsten Schritt ( den zweiten in diesem Fall )
Der erste Schritt war die Erkenntnis .
Es war schon mal in einem Beitrag von mir …“ die Parteien sind nicht wählbar “
nun bestätigt das Herr di Lorenzo .
Lorenzo`s weiterer Schritt ?

Die Bürger müssten G E M ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 30.06.2010 - 16:32

 

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Beifall klatschen

30.06.2010 - 18:19 erich mayer
286 Beiträge

118. – Eiertanz

Die Bundespräsidentenwahl zeigt nun die wahre demokratische Gesinnung unserer lieben Obrigkeit !

Warum muß nun Druck aufgebaut werden .
Warum sind Leute mit anderer Meinung --- Abweichler --- ? Nur weil sie nicht der Führerin gehorchen. Jetzt heißt es " Denkzettel " werden verteilt . Hier wird deutlich, daß eine eigene Meinung eigentlich die gelbe Karte bekommen müsste.

Die Wahl is ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 30.06.2010 - 18:21

 

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Beifall klatschen

01.07.2010 - 09:28 Werner Winkler
Werner Winkler
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119. – Wie kommt das Neue in die Welt?

@ Herr Falkenburger: Eine treffende Analyse, gerade auch was Ihre Schlussfolgerung für die "neuen Politiker" betrifft!

@ Herr Mayer: Könnte es nicht sein, dass nicht "Parteien" das Problem sind, weshalb wir in diese Lage geraten sind - sondern eben die BISHERIGEN Parteien und ihre Strukturen bzw. Spielregeln - und dass es deshalb eine Partei braucht, die einen neuen Stil des Miteinanders ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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01.07.2010 - 10:21 erich mayer
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120. – Die richtige Partei

Ja Herr Winkler ! Das Problem sind nicht die eigentlichen Parteien --- wenn sie wären wie sie sein sollten . Eben das sind die Parteien nicht mehr.
Darum rate ich derzeit von einer Parteigründung ab. So wie ein Vertreter – wenn die Haustüre verschlossen bleibt ,eben dann seine Angebote hintern Haus über den Gartenzaun präsentiert.
Nehmen wir die Präsidentenwahl . Die Linke Partei ist ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 01.07.2010 - 10:25

 

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01.07.2010 - 10:38 erich mayer
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121. – Name

Schön – aber der Name ist nicht wichtig !

Ich würde
A - lgemeines
B - ürger
C - entrum nehmen .
wichtig ist

Das Thema
Die Gestaltung ( abeitsweise )
Die Umsetzung ( durchdacht )

und nicht ein Fehler durch einen anderen ersetzen

erich mayer


zuletzt bearbeitet am: 01.07.2010 - 10:41

 

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01.07.2010 - 11:12 Holger Hägele
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122. – ABC kennt das 1 x 1

Spontan fiel mir ein lustiger Slogan ein:
»ABC kennt das 1 x 1 …«

Dahinter würde man noch etwas setzen wie
»… der bürgernahen Politik«

Bloß eine spontane Assoziation.

 

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Beifall klatschen

01.07.2010 - 12:17 erich mayer
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123. – Pinokio

Die Puppe ist fertig !
jetzt noch ein kleiner Hauch - und schon läuft und spricht sie.
erich mayer

 

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Beifall klatschen

02.07.2010 - 10:37 Werner Winkler
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124. – parteimüde, nicht politikmüde

@ Herr Mayer: Sie schreiben "Das Problem sind nicht die eigentlichen Parteien --- wenn sie wären wie sie sein sollten. Eben das sind die Parteien nicht mehr."

um dann zu raten, keine neue Partei zu gründen. Da sind wir anderer Meinung. Ich habe weiterhin - und gerade nach der BP-Wahl - den Eindruck, dass sehr viel Interesse an Politik besteht und die "Müdigkeit" eher auf die derzeitige ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

02.07.2010 - 12:45 erich mayer
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125. – Parteimüde

Nun - Herr Winkler - was ich sage – wir verstehen uns nicht .
Lesen Sie bitte meinen ganzen Bericht . Ich dachte schon , daß er zu lang geraten ist
erich mayer

 

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Beifall klatschen

02.07.2010 - 19:27 Werner Winkler
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126. – Das EINE Thema

@ Herr Mayer: Auch wenn ich nicht auf jeden Satz oder jedes Späßchen eingehe, lese ich Ihre Beiträge durchaus - nur wenn Sie in einem Beitrag fünf Themen anschneiden, muss ich eben selbst das machen, was Sie vorschlagen - nämlich mich auf eins dieser Themen konzentrieren, das ich für besonders spannend halte.

Möglicherweise sind wir gar nicht so weit voneinander entfernt - nur dass ich ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

03.07.2010 - 09:57 erich mayer
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127. – Das Ziel

Gut -- sehr gut - Herr Winker !
Mit dem Ziel sind wir zusammen. Auch mit Ihrer Sorge auf dem Weg dorthin möglichst keine Fehler zu machen.
Auch erwarte ich nicht auf alles eine Antwort – eigentlich reicht es mir , wenn Sie darüber nachdenken . Das Ergebnis darüber brauche ich nicht zu wissen .

Eine kleine Geschichte : Als Konfirmanden machten wir eine Radtour . Zwischenziel war die Bur ➔ Beitrag komplett anzeigen …


zuletzt bearbeitet am: 03.07.2010 - 11:26

 

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13.10.2010 - 10:16 Werner Winkler
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128. – Schweizer Einigungsmodell

Dass Demokratie auch darin bestehen kann, sich in strittigen Punkten zu einigen, nach einem Kompromiss zu suchen, und nicht in einer "Kampf-Abstimmung" Sieger und Verlierer zu produzieren, machen uns die Schweizer mit ihrer Version der "Konkordanz-Demokratie" schon lange vor.

Bei uns braucht es dafür erst Demonstrationen von Zehntausenden, Wasserwerfer und einen medialen Aufwand ohnegleic ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

24.11.2010 - 14:02 Werner Winkler
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129. – Mehr Parlamente?

Je mehr ich über denkbare Verbesserungen unseres politischen Systems nachdenke, desto mehr scheint mir ein behebbarer Mangel der zu sein, dass der normale, politisch interessierte Bürger außer den Wahlen, einer Mitwirkung in Parteien oder einer Teilnahme an Demonstrationen viel zu wenig Möglichkeiten hat, sich zu äußern.

Das wäre, als ob es nur die 1. Bundesliga gäbe und man ansonsten ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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30.03.2011 - 09:37 Harald Riek
Harald Riek
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130. – Danke Herr Falkenburger

leider sehe ich die Sache etwas anders. Es ist nicht mehr nur Notwendig die Demokratie zu erneuern sondern eher das Festhalten an alten Normen zu beenden. Wir sind in einer Zeit angekommen wo durch das Internet der Planet Erde zu einem kleinen auf Rufweite geschrumpften Lebensraum geworden ist.
Es hat sich ein Bewusstsein entwickelt das den Globus umspannt, ein Bewusstsein das national Gedanken ➔ Beitrag komplett anzeigen …

 

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Beifall klatschen

05.06.2011 - 19:40 Werner Winkler
Werner Winkler
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131. – Konkordanzdemokratie auch in Deutschland

Ich hatte in diesem Diskussionsfaden bereits einmal darauf hingewiesen, dass ein Teil des Schweizer Demokratiemodells auf dem Konkordanz- oder Konsensprinzip beruht.

Das halte ich für vorbildlich, weshalb es mich auch gerade freut, dass die Kanzlerin gemeinsam mit allen Ministerpräsidenten nach einem Kompromiss zum Atomkraft-Ausstieg gesucht und ihn gefunden hat.

Weiter so!

 

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Beifall klatschen

16.06.2011 - 18:35 Werner Winkler
Werner Winkler
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132. – Artikel im Netz mit Erwähnung dieses Themas

Hallo miteinander,
seit heute gibt es einen Beitrag im Netz, in dem das iParlament und speziell dieser Thread hier erwähnt wird:
http://politik-digital.de/iparlament-die-debattenplattform

Auch einen Blog gibt es dazu auf http://freidenker.cc/iparlament-die-debattenplattform/3799

Vielleicht bekommen wir ja demnächst einen Anruf von Seiten der Kathlischen Kirche deswegen :)


zuletzt bearbeitet am: 17.06.2011 - 10:48

 

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Beifall klatschen

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