In dieser breiten Spalte werden die Aspekte von »Feiertage neu regeln/abstimmen« diskutiert.
Die Diskussionen und Abstimmungen über einzelne Themen erreichen
Sie über die Auswahl in der rechten Spalte.
Reihenfolge umkehren
Feiertage neu regeln/abstimmen
Ich plädiere dafür, die derzeitige Feiertagsregelung neu zu überdenken und zu regeln bzw. dazu eine öffentliche Debatte zu führen, evtl. sogar mit einem TV-Abstimmungsprozess wie "Unser Star für Oslo" im Vorfeld, dessen Ergebnis der Bundestag dann abschließend debattiert und respektiert.
Begründung: immer weniger Bürger sind derartig religiös, dass sie z.B. mit "Fronleichnam" od ➔ Beitrag komplett anzeigen …
zuletzt bearbeitet am: 05.04.2010 - 11:06
06.04.2010 - 20:06 
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge
1. – Nicht Feiertage abschaffen - Interesse dafür neu wecken !
Lieber Herr Winkler, Sie sind zwar konsequent, neigen aber mit Ihrem Vorschlag dazu das "Kind - das noch lange nicht ausgeformte und ausgereifte Christentum - mit dem Bade aus zu schütten".
Ich würde niemals an den Feiertagen rütteln -
1. BRAUCHEN die Menschen diese freien Tage - egal wie sie jeder für sich nützt;
(s)wollen wir denn noch mehr arbeiten - für noch mehr Wegwerf-Produkte, ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Lieber Herr Winkler, Sie sind zwar konsequent, neigen aber mit Ihrem Vorschlag dazu das "Kind - das noch lange nicht ausgeformte und ausgereifte Christentum - mit dem Bade aus zu schütten".
Ich würde niemals an den Feiertagen rütteln -
1. BRAUCHEN die Menschen diese freien Tage - egal wie sie jeder für sich nützt;
(s)wollen wir denn noch mehr arbeiten - für noch mehr Wegwerf-Produkte, die wir nicht wirklich brauchen ? Was wir hingegen in jedem Fall zu wenig haben ist : BEWUSSTSEIN ! Das entsteht eher, wenn wir eine Gehirnzelle frei haben und morgends ausschlafen.
2. Sind ja nicht die Feiertage das Problem, sondern das die traditionellen Bekenntnisse und Formen nicht mehr genügen, sie zu füllen und lebendig zu halten.
Das Gleiche passiert aber auch mit den Wahlen und der sinkenden Wahlbeteiligung - sollen wir darauf auch antworten, indem wir sie abschaffen ?
Ich denke die Herausforderung liegt eher in der Tiefe, die neu zu erringen ist.
Unser aller Sattheit und Schläfrigkeit ist es, die in einer Besorgnis errregenden Verflachung und Oberflächlichkeit endet.
Aber die Ereignisse, die uns wachrütteln sind schon für jeden, der sie sehen will, am Horizont : sei es der 11. September in New York, Erdbeben wie in Haiti oder das Ausbleiben der Niederschläge in China, das rund 6 Millionen Menschen bedroht.
Meistens werden wir ja ETWAS gewahr, wenn wir uns (im geistigen Dunkel) den "Kopf daran angestoßen haben" - das auch da etwas ist, wo wir nix vermutet haben : zwischen den Rechenkästchen und den vielen Prozentzahlen, mit denen wir dachten, die Welt hinreichend begriffen zu haben ... .
M. a. W. : ich rechne mit allerhand Un-Erkanntem, auf das wir noch stoßen werden und das auch die Feiertage helfen wird, mit dem nötigen Sinn zu füllen.
zuletzt bearbeitet am: 06.04.2010 - 20:12
Es wurde 56-mal applaudiert
Beifall klatschen
07.04.2010 - 10:09 
Holger Hägele
160 Beiträge
2. – Wie kamen die »anderen« Feiertage in der DDR damals an?
Mich würde interessieren, wie die Menschen zur Zeit der DDR die dort eingeführten »weltlichen« Feiertage empfunden haben, z.B. den »Tag der Befreiung« oder den »Tag der Republik«.
Kann da jemand Erfahrung einbringen?
Mich würde interessieren, wie die Menschen zur Zeit der DDR die dort eingeführten »weltlichen« Feiertage empfunden haben, z.B. den »Tag der Befreiung« oder den »Tag der Republik«.
Kann da jemand Erfahrung einbringen?
Es wurde 66-mal applaudiert
Beifall klatschen
07.04.2010 - 10:51 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
3. – Feiertage jede Generation neu erarbeiten
@ Herr Falkenburger: Nicht dass Sie mich missverstehen - ich dachte nicht daran, Feiertage zu streichen, sondern sie mit einem neuen Anlass und Inhalt zu versehen.
Am Beispiel Mozarts Geburtstag vs. Himmelfahrt: Im ersten Fall ließen sich sicher kulturell wertige Veranstaltungen an diesem Tag anbieten, die wesentlich mehr Leute begeistern würden als ein Himmelfahrts-Gottesdienst (durchschni ➔
Beitrag komplett anzeigen …
@ Herr Falkenburger: Nicht dass Sie mich missverstehen - ich dachte nicht daran, Feiertage zu streichen, sondern sie mit einem neuen Anlass und Inhalt zu versehen.
Am Beispiel Mozarts Geburtstag vs. Himmelfahrt: Im ersten Fall ließen sich sicher kulturell wertige Veranstaltungen an diesem Tag anbieten, die wesentlich mehr Leute begeistern würden als ein Himmelfahrts-Gottesdienst (durchschnittlich gesehen, regional mag das anders sein).
Ich habe so meine Bedenken, ob "übernommene" Feiertage (wie andere Rituale auch) von der jeweils nächsten Generation noch als wichtig angenommen werden, wenn sie doch nur übergestülpt wurden. Warum nicht alle 30 oder 40 Jahre neu darüber debattieren und abstimmen, welche Feiertage zeitgemäß sind und gewollt werden? Auch ein türkisches Zuckerfest wäre sicher kein Fehler, auch der Feiertag der französischen Revolution kommt mir in den Sinn. Wer weiß, ob nicht in 100 Jahren der Tag der Mondlandung oder der erste Tag, an dem es Internet gab, als herausragend empfunden wird?
Ein bisschen mehr Demokratie wagen - würde mir gefallen :)
Es wurde 60-mal applaudiert
Beifall klatschen
07.04.2010 - 20:14 erich mayer
286 Beiträge
4. – M.a.W.
in nr.1
In wikipedia kommen viele viele Kürzel nur gerade das nicht !
Was ist denn an den Kürzeln so gail ?
Gerne möchte ich nicht dumm bleiben !
Bitte bitte was heißt denn das nun schon wieder.
erich mayer
in nr.1
In wikipedia kommen viele viele Kürzel nur gerade das nicht !
Was ist denn an den Kürzeln so gail ?
Gerne möchte ich nicht dumm bleiben !
Bitte bitte was heißt denn das nun schon wieder.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 07.04.2010 - 23:21
Es wurde 57-mal applaudiert
Beifall klatschen
08.04.2010 - 08:51 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
5. – Mit anderen Worten
@ Herr Mayer: M.a.W. heißt wohl "Mit anderen Worten" - ich musste auch kurz überlegen.
Übrigens waren vor ca. 100 Jahren noch ellenlange Abkürzungen aus dem lateinischen eine Art Taktik der Gebildeten, ihre Latein-Kenntnisse zu beweisen. Da konnte dann schon mal unter einem Brief "c.c.c.c.c." stehen. Habe ich neulich in einem alten Buch entdeckt, wo seitenlang solche Abkürzungen entsc ➔
Beitrag komplett anzeigen …
@ Herr Mayer: M.a.W. heißt wohl "Mit anderen Worten" - ich musste auch kurz überlegen.
Übrigens waren vor ca. 100 Jahren noch ellenlange Abkürzungen aus dem lateinischen eine Art Taktik der Gebildeten, ihre Latein-Kenntnisse zu beweisen. Da konnte dann schon mal unter einem Brief "c.c.c.c.c." stehen. Habe ich neulich in einem alten Buch entdeckt, wo seitenlang solche Abkürzungen entschlüsselt wurden.
Es wurde 55-mal applaudiert
Beifall klatschen
08.04.2010 - 10:36 erich mayer
286 Beiträge
6. – M.a.W.
Danke ! ich persönlich nehme keinen Schaden an dieser Art Selbstdarstellung.
In Bezug auf später --- wenn es das gibt --- denke ich ,sollten wir darauf achten auch verstanden zu werden.
erich mayer
P.S. Läßt sich unser " später " schon erkennen ?
Danke ! ich persönlich nehme keinen Schaden an dieser Art Selbstdarstellung.
In Bezug auf später --- wenn es das gibt --- denke ich ,sollten wir darauf achten auch verstanden zu werden.
erich mayer
P.S. Läßt sich unser " später " schon erkennen ?
zuletzt bearbeitet am: 08.04.2010 - 10:37
Es wurde 68-mal applaudiert
Beifall klatschen
09.04.2010 - 04:20 
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge
7. – Au Backe !
@Herr Winkler : Ich bedaure außerordentlich, dass Sie dieses Thema aufgeworfen haben, denn mein Verhältnis zu dem Gedenken an Christi Himmelfahrt ist ein ernstes. Insofern stehe ich wohl stellvertretend für alle die Menschen, deren religiöse Gefühle Sie mit Ihrem Vorstoß empfindlich verletzen würden.
Ich kann ehrlich gesagt, gar nicht begreifen, woher Sie Ihren Leichtsinn nehmen, an so et ➔
Beitrag komplett anzeigen …
@Herr Winkler : Ich bedaure außerordentlich, dass Sie dieses Thema aufgeworfen haben, denn mein Verhältnis zu dem Gedenken an Christi Himmelfahrt ist ein ernstes. Insofern stehe ich wohl stellvertretend für alle die Menschen, deren religiöse Gefühle Sie mit Ihrem Vorstoß empfindlich verletzen würden.
Ich kann ehrlich gesagt, gar nicht begreifen, woher Sie Ihren Leichtsinn nehmen, an so etwas Großes zu rühren. Wer diesen Gedenktag glaubt gefahr- und schadlos aufgeben zu können, demoliert - DÄMO(N)-liert das Christentum an entscheidender Stelle ! Er legt geistig die Axt an DIE Kraft, die in jedem Menschenherzen das Gute schafft, trägt und erkraftet. Eine Bewegung, eine Partei, die das Soziale erneuern will, kann ohne diese geistig reale Kraft nichts Tragendes schaffen. (-außer "einstürzende Neubauten" - davon haben wir wahrlich schon genug) Im Übrigen : Es ist schön, dass Sie Mozart so schätzen - aber prüfen Sie, wie Viele Begeisterte sie gerade unter den Jüngeren für ihn noch finden ! Am Ostermontag waren wir zum zweiten Mal dieses Jahr in einem klassischen Konzert, wo 1. überwiegend nur Grauhaarige, und 2. gerade so viel Zuhörer waren, wie Musizierende im Orchester, bei 17 € Eintritt. Ich befürchte, dass zu Ihrem Mozartfeiertag genauso wenig erscheinen werden, wie in der Kirche - das GEISTIGE schlechthin droht zu verarmen und zu verweisen !
Darüberhinaus hat Mozart als Freimaurer in seiner Zauberflöte durchaus Anklänge an geistige (Einweihungs-) Inhalte geschaffen, die einen ganz gut in die Nähe eines geistig vertieften Christentums geleiten können. Die "Zoroaster-Figur" ist dazu bestens geeignet - wenn man sich länger wie drei Tage damit befasst.
Sie schaffen mit Ihrem Vorstoß ein Beispiel dafür, warum ich Zweifel hege, dass es in Zukunft eine neue Volkspartei geben wird, die quasi ALLE Themen bedient. Das Aufgeben des Himmelfahrts-Tages wäre für mich so schwerwiegend, dass ich eine Partei (konkret z. B. Die Linke ... ) NICHT wählen würde, oder gar ihr beitreten, wenn sie solche Positionen (neben manchem Begrüßenswerten) vertreten würde. Ich trete daher nach wie vor dafür ein, das eine neue Partei sich auf (wenige, markante ) Themen mit Durchschlagskraft verständigen sollte - und den "geistigen Kleinkrieg" ausklammern, um nicht daran zu scheitern.
Es wurde 49-mal applaudiert
Beifall klatschen
09.04.2010 - 08:37 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
8. – Staatlich verordnete Feiertage
@ Herr Falkenburger: Die Frage ist ganz einfach, welche Rechte sich ein Staatswesen auf welcher Grundlage herausnimmt. So wie es meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist, einfach eine Zeitumstellung zu befehlen, ohne die Betroffenen regelmäßig danach zu fragen, ob sie das wollen ist es auch nicht okay, einfach von staatlicher Seite aus Feiertage festzulegen und dabei eine einzige (!) Religion z ➔
Beitrag komplett anzeigen …
@ Herr Falkenburger: Die Frage ist ganz einfach, welche Rechte sich ein Staatswesen auf welcher Grundlage herausnimmt. So wie es meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist, einfach eine Zeitumstellung zu befehlen, ohne die Betroffenen regelmäßig danach zu fragen, ob sie das wollen ist es auch nicht okay, einfach von staatlicher Seite aus Feiertage festzulegen und dabei eine einzige (!) Religion zu bevorzugen.
Wieviel Demokratie möchten Sie? Soll sie nur dort einsetzen, wo Ihre Gefühle und Ihr Glauben durch sie bestärkt werden? Würden Sie genauso argumentieren, wenn Sie in einem Staat leben müssten, in dem die Religion der XY vor Generationen die Vorherrschaft errungen hat und dann jahrhundertelang diese mit staatlicher Hilfe zementiert?
Jeder soll doch die Freiheit haben, die Tage zu feiern, die ihm wichtig sind - auch Sie die Himmelfahrt. Aber mir scheint es nicht im Sinne der allgemeinen Menschenrechte und der Religionsfreiheit, wenn eine Religion, der nur eine Minderheit wirklich anhängt, so überhöht in Form staatlicher Feiertage bevorzugt wird.
Es ging mir also nicht um "Himmelfahrt", ebenso würde ich gegen einen staatlichen Feiertag "Gründung der Mormonenkirche" Einspruch erheben, falls es den in Utah gibt und ich dort leben würde.
Wenn bei einer Volksabstimmung (was ich bei diesem Thema sinnvoll fände) herauskäme, dass zwei Drittel der Bevölkerung gerne Himmelfahrt als staatlichen Feiertag feiern würden, könnte ich das absolut akzeptieren - aber ebenso würde ich als Demokrat respektieren müssen, wenn sich zeigen würde, dass der letzte Spieltag der Fußball-Bundesliga künftig ein Freitag und arbeitsfrei werden soll. Beides würde doch nicht gegen irgend welche Grundrechte verstoßen - das Problem, das ich ansprechen wollte war vor allem, dass solche feststehenden Sachen nie mehr in Frage gestellt und schon gar nicht den Betroffenen zur Abstimmung und Meinungsäußerung vorgelegt (wie bei der Sommerzeit ja auch).
Es wurde 65-mal applaudiert
Beifall klatschen
09.04.2010 - 22:34 
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge
9. – Das Christliche Abendland ist keine Minderheit
Au Backe II : @ Herr Winkler, Sie gehen für mich über eine jahrhunderte alte, gelebte Geschichte mit dem bloßen Argument "Demokratie kann nicht sein ..." sehr leichtfüßig hinweg. So einfach kann ich das nicht sehen. Das Christentum ist für mich nicht eine Religion wie jede andere, sondern in erster Linie eine TAT-SACHE. Dass sich dieser Tatsache nicht alle, - für Sie vielleicht keine erk ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Au Backe II : @ Herr Winkler, Sie gehen für mich über eine jahrhunderte alte, gelebte Geschichte mit dem bloßen Argument "Demokratie kann nicht sein ..." sehr leichtfüßig hinweg. So einfach kann ich das nicht sehen. Das Christentum ist für mich nicht eine Religion wie jede andere, sondern in erster Linie eine TAT-SACHE. Dass sich dieser Tatsache nicht alle, - für Sie vielleicht keine erkennbare Mehrheit - öffnet, kann genausowenig die Ur-geistige Tiefe und Bedeutung dieser Tat schmälern, wie wenn jemand behaupten würde : 2 + 2 ist fünf. Ich kann jemand nicht daran hindern (wollen) das für richtig zu halten - ich werde aber in meiner Erkenntnis sicher stehen - aus eigener Einsicht und eigenem Erleben.
Aus diesem Blickwinkel wird Ihnen vielleicht nachvollziehbar, dass es für mich keine Kleinigkeit bedeutet, eine Erkenntnis von solcher Tragweite, zur Frage der Demokratie erniedrigt zu sehen.
Für mich heißt es einen (geistigen)Erodierungsprozess eigenverantwortlich noch zu beschleunigen, wenn Dimensionen wie der Gedenktag an Christi Himmelfahrt in die Niederungen von Abstimmungen gezerrt werden . "Die Geister die ICH rief - ich werd sie nicht mehr los - " (Faust)
Ich bin um jeden einzelnen Tag froh und dankbar, den es gelingt den geistigen Verfall hinaus zu schieben.
Sie schießen sich und der Menschheit selbst in DAS Bein, das Sie zum Vorwärtslaufen brauchen, wenn Sie mit solchen "demokratischen Ambitionen", wie mit Schneebällen herumwerfen, die im Handumdrehen zu Lawinen werden. Das ist, wie wenn Sie dem Kapitän der "Titanic" zuflüstern, noch stärker Kurs auf den Eisberg zu nehmen.
Können WIR, können Sie DAS nicht anderen überlassen ?
Es wurde 65-mal applaudiert
Beifall klatschen
10.04.2010 - 09:49 erich mayer
286 Beiträge
10. – Christen
Danke Herr Falkenburger !
Ich denke das ist ein Thema bei der es keine Erneuerung bedarf.
Vielleicht bin ich auch im falschen Film ?
In der Mitte von Paris gibt es einen großen Kreisverkehr so ca. 6 oder mehr Bahnen. In der Mitte ist immer noch ein freies Plätzchen . Aber raus gehts dort nicht , nur weiter im Kreis !
erich mayer
ich Ergänze :
Wir sind hier in einer politischen Runde ! ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Danke Herr Falkenburger !
Ich denke das ist ein Thema bei der es keine Erneuerung bedarf.
Vielleicht bin ich auch im falschen Film ?
In der Mitte von Paris gibt es einen großen Kreisverkehr so ca. 6 oder mehr Bahnen. In der Mitte ist immer noch ein freies Plätzchen . Aber raus gehts dort nicht , nur weiter im Kreis !
erich mayer
ich Ergänze :
Wir sind hier in einer politischen Runde !
Gebt des Kaisers was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist. Dieser Spruch
von Jesus bezog sich auf eine Geldmünze. Ich beziehe das auf die Diskusion .
Unser Thema !
Was können wir verändern ,was besser machen, was korrigieren.
Herr Falkenburger !
Stellen sich sich diesen Kreisel in Paris vor - vielleicht kommt er im Internet ?
150 Autos fahren im Kreis . Sie sind in den inneren Kreis gedrängt worden . Ihre Ausfahrt versperren 5 Bahnen von auch im Kreis fahrende Autos.
Sie kommen nicht hinaus ! Genau so - ganz genau so - fühle ich mich in dieser Runde.
Jetzt depatieren wir über Feiertage. Das ist für mich das letzte Thema das es zu verbessern gibt.
Für weitere Fragen bitte nochmals melden.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 10.04.2010 - 18:37
Es wurde 64-mal applaudiert
Beifall klatschen
10.04.2010 - 17:07 
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge
11. – >10.
Lieber Herr Mayer - jetzt sprechen Sie für mich in Abkürzung.
Wenn ich Ihren Beitrag verstehen soll, müßten Sie sich schon ausführlicher äußern.
Lieber Herr Mayer - jetzt sprechen Sie für mich in Abkürzung.
Wenn ich Ihren Beitrag verstehen soll, müßten Sie sich schon ausführlicher äußern.
Es wurde 47-mal applaudiert
Beifall klatschen
10.04.2010 - 18:25 erich mayer
286 Beiträge
12. – herr falkenburger
bitte lesen Sie 10 nochmal
und unter Fundamentale Erneuerung - wichtige Themen.
erich mayer
bitte lesen Sie 10 nochmal
und unter Fundamentale Erneuerung - wichtige Themen.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 10.04.2010 - 19:08
Es wurde 46-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 09:06 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
13. – Staat und Religion
@ Herr Falkenburger und Herr Mayer: Indem sich der Staat in immer mehr Ländern und Angelegenheiten aus religiösen Fragen heraushält und umgekehrt den jeweils (vor-)herrschenden Religionen zumutet, sich (als Institution wohlgemerkt!) aus den Angelegenheiten des Staates (also der ganzen Gemeinschaft der in einem Land lebenden) herauszuhalten, schafft er ja gerade erst Freiräume, in denen jeder ➔
Beitrag komplett anzeigen …
@ Herr Falkenburger und Herr Mayer: Indem sich der Staat in immer mehr Ländern und Angelegenheiten aus religiösen Fragen heraushält und umgekehrt den jeweils (vor-)herrschenden Religionen zumutet, sich (als Institution wohlgemerkt!) aus den Angelegenheiten des Staates (also der ganzen Gemeinschaft der in einem Land lebenden) herauszuhalten, schafft er ja gerade erst Freiräume, in denen jeder einzelne Bürger seine bevorzugte Religion leben kann - wenn er möchte auch als etwas, das einer "Tatsache" gleichkommt.
Aber ich denke doch, dieser Weg ist ein großer Fortschritt gegenüber den absolutistisch von oben herunter verordneten religiösen Vorgaben, so ein Fürst seinen Untertanen vorschreibt, dass sie ab sofort katholisch oder protestantisch glauben sollen und entsprechende Feiertage einzuhalten haben.
Wollen Sie wirklich dorthin zurück? Dann müssten Sie auch akzeptieren, wenn in 100 Jahren der Islam in Deutschland die Religion der Mehrheit wäre, dass wir dann alle den Fastenmonat halten oder - falls sich die Hindus durchsetzen, wir Krishnas Geburtstag feiern "müssen".
Sie missverstehen mich also gründlich, wenn Sie aus meiner Idee, den freiheitlichen demokratischen Staat in Angelegenheiten des Staates (!) über die Religionen zu stellen ableiten, ich würde wünschen, dass sich der Staat in die Angelegenheiten der Religionen einmischt. Es ist eben nicht Sache des "Kaisers" (um Ihr Zitat aufzunehmen, Herr Mayer), über die religiösen Feiertage zu bestimmen - was derzeit aber getan wird, indem die Regierung Feiertage religiösen Ursprungs zu staatlich vorgeschriebenen Feiertagen ummünzt.
Ich will ja jetzt nicht auch noch vom Sonntag anfangen, aber im Prinzip sehen wir da das gleiche Prinzip am Werk - für wen Samstag der Ruhetag ist, hat eben Pech gehabt und muss damit leben, dass neben seinem Gotteshaus das Kaufhaus Waren verkauft.
Es wurde 46-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 11:04 
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge
14. – Prinzip Freiheit im Geistigen ok - bei Hochwasser aber keine Rettungsringe vernichten!
Ich verstehe Sie bestens. Das Prinzip der Freiheit in allen geistigen, auch religiösen Fragen, aus denen sich der Staat heraus halten soll, habe ich ja selbst in meinen Beiträgen formuliert.
SIE verstehen mich aber nicht, wieso ich gerade in Puncto Christentum und beispielsweise Himmelfahrtfeiertag, vehement dagegen bin leichtsinnig Lawinen los zu treten, des bloßen Prinzips wegen.
Wir habe ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Ich verstehe Sie bestens. Das Prinzip der Freiheit in allen geistigen, auch religiösen Fragen, aus denen sich der Staat heraus halten soll, habe ich ja selbst in meinen Beiträgen formuliert.
SIE verstehen mich aber nicht, wieso ich gerade in Puncto Christentum und beispielsweise Himmelfahrtfeiertag, vehement dagegen bin leichtsinnig Lawinen los zu treten, des bloßen Prinzips wegen.
Wir haben 2000 Jahre gebraucht um im Christlichen Abendland – von dem ja in weiten Teilen der Welt maßgebliche Impulse zur Verbreitung des Christentums ausgingen und diesen Impuls auch anderswo zur gleichen Wirkung gebracht haben – auf das jetzige Niveau von Freiheit und Toleranz zu kommen. Das Christentum hat daran weltweit einen gar nicht hoch genug einzuschätzenden Anteil. Es ist doch regelrecht suicidal an dem Ast – ohne Not, aus eigenem Antrieb (bzw. Übermut) und eigener Verantwortung – zu sägen, der diese Entwicklung überhaupt erst ermöglicht und getragen hat. Ich schwäche doch nicht einen Impuls zusätzlich, der es ohnehin schwer hat, in einer durch und durch atheistisch gewordenen Alltagspraxis, zu bestehen. Das gesamte naturwissenschaftliche Weltbild hat ja einerseits dazu geführt, das Gott für verzichtbar erklärt wurde. Andererseits ist aber gerade diese Art zu denken und aus ihr zu handeln oft der eigentliche Grund für die fatale Umwelt-zerstörung und die moralische Erodierung, die wir beklagen. Wollen Sie diese Tendenzen wirklich noch verstärken ? Das ist doch Eulen nach Athen tragen. Das betreiben doch schon Unzählige Andere. Warum ausgerechnet wir auch noch ?
Ihr demokratischer Eifer in Ehren – aber Sie unterscheiden für mich nicht in Freund und Feind.
Dabei haben wir ohnehin noch eine schwache Position. Kann es da ratsam sein, die Verbündeten aus der christlichen Strömung zu verprellen ?
Überlegen Sie doch mal ernsthaft wieviel Menschen Sie verlieren, wenn Sie leichtsinnig und ohne Not den Himmelfahrtfeiertag zur Disposition stellen und wie wenig sie dazu gewinnen, meinetwegen als Mozartfans.
Ich für meinen Teil sehe im Christentum noch sehr viel Entwicklungspotential das mir lieb und teuer ist und werde nichts unterstützen, was es schwächt.
Damit, denke ich, können wir die Diskussion abschließen.
Es wurde 58-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 11:33 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
15. – Feiertage im "100-Menschen-Dorf"
Danke für Ihre Ergänzungen, Herr Falkenburger - jetzt verstehe ich Sie vermutlich noch besser, weshalb Sie genau an dieser Stelle einen Dammbruch befürchten.
Wir beide können unsere Himmelfahrts-Diskussion auch gerne beenden und ich kann Ihre Fragen als rein rhetorisch stehen lassen, klar.
Um zurück zum ursprünglichen Thema zu kommen einmal folgendes Gedankenexperiment (das ich gerne ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Danke für Ihre Ergänzungen, Herr Falkenburger - jetzt verstehe ich Sie vermutlich noch besser, weshalb Sie genau an dieser Stelle einen Dammbruch befürchten.
Wir beide können unsere Himmelfahrts-Diskussion auch gerne beenden und ich kann Ihre Fragen als rein rhetorisch stehen lassen, klar.
Um zurück zum ursprünglichen Thema zu kommen einmal folgendes Gedankenexperiment (das ich gerne für mich selbst einsetze, wenn mir politische Fragen von großer Komplexität unklar sind):
Wie würde mit dem Thema "Feiertage" in einem bunt zusammengewürfelten Dorf umgegangen, das sich selbst verwaltet und regiert (demokratisch natürlich)?
Würde da nicht der "Dorfrat" einen Vorschlag formulieren und die Bewohner würden versuchen, sich darüber zu einigen - also einen Kompromiss zu finden zwischen den verschiedenen Feiertags-Bedürfnissen?
Ziel meines Beitrags war größtenteils, einmal zu hinterfragen, ob der "Kompromiss", der in unserer Gesellschaft status quo ist, noch von der Bevölkerung getragen wird oder ob es einen besseren Kompromiss geben bzw. wie der zustande kommen könnte.
Eine Debatte dazu im Bundestag bzw. in den Landtagen, die glaube ich für manche Feiertage zuständig sind, fände ich schon einmal spannend.
Es wurde 53-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 11:45 erich mayer
286 Beiträge
16. – Religion
Herr Winkler so grass wollte ich das nicht verstanden wissen.
Freiheit der Religion so wie Jesus das gemeint hatte schließt den Respekt gegenüber der Staatsform ( dem Kaiser ) nicht aus, sondern fordert geradezu den Respekt gegenüber dem Kaiser.
Sie haben Recht mit der Aussage ,daß die Religion nicht gegen Staatsrecht verstoßen darf.
Beispiel die Beichte: „Ein Verbrechen wird durch das ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Herr Winkler so grass wollte ich das nicht verstanden wissen.
Freiheit der Religion so wie Jesus das gemeint hatte schließt den Respekt gegenüber der Staatsform ( dem Kaiser ) nicht aus, sondern fordert geradezu den Respekt gegenüber dem Kaiser.
Sie haben Recht mit der Aussage ,daß die Religion nicht gegen Staatsrecht verstoßen darf.
Beispiel die Beichte: „Ein Verbrechen wird durch das Beichtgeheimnis automatisch geschützt“.
Gott vergibt, wenn er darum gebeten wird ? So einfach ist das auch in der Religion nicht,
Gott verlangt Wiedergutmachung nicht nur Buße, und nicht Versetzung in eine andere Stadt.
Zurück zum Thema :
Ich wollte sagen : “ wir haben wichtigere Probleme vor unserer Nase „
So zu Ihrem Beitrag vom 27.3. # 39 , hier müssten wir weiter machen.
Wie finden wir den Weg dorthin ?
erich mayer
Es wurde 61-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 11:59 erich mayer
286 Beiträge
17. – 450 Seelen Dorfgemeinschaft
Herr Winkler bitte suchen Sie unter " Mogolsheim " ( Stadt Münsingen )
4. Rubrik unter traurige Berühmtheit .
Das Dorf ist seit Vorderösterreich 2 geteilt - mit 2 Kirchen 2 Religionen und dazu gehörigen Feiertagen .Trotzdem eine Gemeinde mit gemeinsamen Vereinen und gemeinsamen Kampf gegen eine fermde Zigeunerfamilie.
Hier ist man gleichsam miteinander und gegeneinander je nach Thema.
➔
Beitrag komplett anzeigen …
Herr Winkler bitte suchen Sie unter " Mogolsheim " ( Stadt Münsingen )
4. Rubrik unter traurige Berühmtheit .
Das Dorf ist seit Vorderösterreich 2 geteilt - mit 2 Kirchen 2 Religionen und dazu gehörigen Feiertagen .Trotzdem eine Gemeinde mit gemeinsamen Vereinen und gemeinsamen Kampf gegen eine fermde Zigeunerfamilie.
Hier ist man gleichsam miteinander und gegeneinander je nach Thema.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 11.04.2010 - 12:00
Es wurde 56-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 13:24 erich mayer
286 Beiträge
18. – 450 Seelen Dorfgemeinschaft
ich weiß nicht wie der text 2 x auftaucht.
erich mayer
ich weiß nicht wie der text 2 x auftaucht.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 11.04.2010 - 21:51
Es wurde 62-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 13:31 
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge
19. – Gedankenexperiment entspricht nicht der Wirklichkeit
Wir leben in einem geschichtlichen Strom, den kann ich nicht ausblenden, ohne die Wirklichkeit zu verlassen. Weite Teile der Welt, Deutschland SIND christlich geprägt.
So zu tun, als gebe es das unbeschriebene Blatt, auf dem der neue "Feiertagskonsens" verfasst werden kann, ignoriert ja gerade dies.
Ich sehe aber ein, dass Sie in der Bedeutung des Christentums - egal warum - nicht mit mir ü ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Wir leben in einem geschichtlichen Strom, den kann ich nicht ausblenden, ohne die Wirklichkeit zu verlassen. Weite Teile der Welt, Deutschland SIND christlich geprägt.
So zu tun, als gebe es das unbeschriebene Blatt, auf dem der neue "Feiertagskonsens" verfasst werden kann, ignoriert ja gerade dies.
Ich sehe aber ein, dass Sie in der Bedeutung des Christentums - egal warum - nicht mit mir übereinstimmen; auch nicht in der Frage, wo die tieferen Wurzeln all dessen liegen, was auch Sie beklagen und Sie motiviert sich politisch zu engagieren.
Ich kann daraus nur wiederholend den Schluss ziehen, dass selbst in diesem kleinen Kreis des iParlamentes in wesentlichen Aspekten höchst unterschiedliche Überzeugungen und Motivationen existieren, was mich bestätigt, dass DIE Volkspartei passe´ist. Es gibt in der Tiefe KEINEN Konsens mehr. Wir dürfen froh sein, uns im praktischen Bewerkstelligen von Veränderungen, zu einzelnen Sachthemen (Bsp. Sommerzeit, ...) einig werden zu können, um empfundene Mißstände zu überwinden. Das würde mir aber auch genügen.
Totzdem fühle ich mich sehr mißverstanden, wenn Sie meine Äußerungen zum Feiertagsthema bloß "rethorisch" betrachten. Es ist mir sehr ernst damit. Ich halte Ihren Vorstoß dazu nach wie vor für problematisch und wäre sehr froh, wenn Sie ihn fallen lassen würden.
zuletzt bearbeitet am: 11.04.2010 - 13:33
Es wurde 58-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 14:38 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
20. – Feiertage ...
@ Herr Falkenburger: "Trotzdem fühle ich mich sehr mißverstanden, wenn Sie meine Äußerungen zum Feiertagsthema bloß "rethorisch" betrachten."
Wir haben uns nochmal missverstanden - Sie hatten mir Fragen gestellt und gleichzeitig gebeten, das Thema zu beenden. Darauf bin ich dergestalt eingegangen, dass ich es beendet habe und Ihre Fragen an mich als "rein rhetorischer Art" aufgefass ➔
Beitrag komplett anzeigen …
@ Herr Falkenburger: "Trotzdem fühle ich mich sehr mißverstanden, wenn Sie meine Äußerungen zum Feiertagsthema bloß "rethorisch" betrachten."
Wir haben uns nochmal missverstanden - Sie hatten mir Fragen gestellt und gleichzeitig gebeten, das Thema zu beenden. Darauf bin ich dergestalt eingegangen, dass ich es beendet habe und Ihre Fragen an mich als "rein rhetorischer Art" aufgefasst hatte, da Sie ja offenbar darauf keine Antwort mehr wollten, was das Thema fortgeführt hätte (ein Widerspruch in sich, wenn ich Ihre Fragen beantworten hätte sollen - daher meine Vermutung, sie wären "rein rhetorischer Art").
Dass ein Raum wie das iParlament nicht dadurch funktioniert, dass alle zu allen Themen der gleichen Meinung sind, scheint schon jetzt, bei der noch kleinen Anzahl von Anwesenden, deutlich - da stimme ich Ihnen völlig zu. Nichts anderes war auch die Intention - sonst könnten wir ja einfach eine weitere Partei gründen.
Aber wie Sie auch schreiben - dass wir trotz vielerlei verschiedenen Meinungen (die wir auch behalten dürfen) immer wieder etwas finden, wo wir gemeinsam der Meinung sind, hier müsste sich etwas ändern und dann auch einen Weg finden, das zumindest zu versuchen - das scheint mir doch eine Menge zu sein und eine neue Art politischer Kultur, die ich sonst selten finde.
Es wurde 64-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 14:49 erich mayer
286 Beiträge
21. – zu 20
Bravo Herr Winkler !
Jetzt kann ich in Ruhe den 15.April erwarten.
Durch eine Abstimmung bekommen die einzelnen Meinungen das entsprechende und zustehende Gewicht
erich mayer
Bravo Herr Winkler !
Jetzt kann ich in Ruhe den 15.April erwarten.
Durch eine Abstimmung bekommen die einzelnen Meinungen das entsprechende und zustehende Gewicht
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 11.04.2010 - 14:51
Es wurde 68-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 14:53 erich mayer
286 Beiträge
22. – Fehler
ich muß versuchen rauszufinden was hier bei meinem Rechner schief läuft.
Der Fehler lag bei mir- nicht beim Rechner .
erich mayer
ich muß versuchen rauszufinden was hier bei meinem Rechner schief läuft.
Der Fehler lag bei mir- nicht beim Rechner .
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 12.04.2010 - 10:59
Es wurde 56-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 20:46 
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge
23. – Wäre schön, wenn Sie auf meine Fragen antworteten
zu 14
Wenn Sie wollen, Herr Winkler, sehe ich Ihrer Antwort gespannt entgegen.
zu 14
Wenn Sie wollen, Herr Winkler, sehe ich Ihrer Antwort gespannt entgegen.
Es wurde 51-mal applaudiert
Beifall klatschen
11.04.2010 - 21:45 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
24. – zu 14. - drei Antworten
Gerne, Herr Falkenburger.
@"...die fatale Umwelt-zerstörung und die moralische Erodierung, die wir beklagen. Wollen Sie diese Tendenzen wirklich noch verstärken ?"
Ich denke nicht, dass Religiosität automatisch ein Gegengewicht zum dem bilden kann, was Sie beklagen. Ich sehe auch keine "moralische Erodierung", zumindest nicht eine größere als schon immer in der Welt war - mal stär ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Gerne, Herr Falkenburger.
@"...die fatale Umwelt-zerstörung und die moralische Erodierung, die wir beklagen. Wollen Sie diese Tendenzen wirklich noch verstärken ?"
Ich denke nicht, dass Religiosität automatisch ein Gegengewicht zum dem bilden kann, was Sie beklagen. Ich sehe auch keine "moralische Erodierung", zumindest nicht eine größere als schon immer in der Welt war - mal stärker, mal schwächer. Im Gegenteil - ich meine fast, Konfuzius und Lao-Tse hatten recht mit der Ansicht, dass erst die Moral die Unmoral erst erzeugt. Mehr Moral würde so gesehen eher die Unmoral verstärken. Und dass staatlich verordnete christliche Feiertage etwas besonders Positives bewirken, kann ich nicht sehen - bitte nehmen Sie das nicht persönlich. Sie dürfen mir gerne Beispiele zeigen, die Ihre These stützen. Wenn die Religion oder die Moral die Menschen zu bessern vermögen würde, hätten wir das doch längst daran erkannt, meinen Sie nicht?
@... "Ihr demokratischer Eifer in Ehren – aber Sie unterscheiden für mich nicht in Freund und Feind."
Stimmt, diese Unterscheidung macht für mich keinen Sinn. Ich setze mich lieber mit dem auseinander, was jemand denkt oder sagt als mit Menschen insgesamt, die selten immer freundlich oder immer feindlich sind.
@... "Dabei haben wir ohnehin noch eine schwache Position. Kann es da ratsam sein, die Verbündeten aus der christlichen Strömung zu verprellen ?"
Falls Sie sich auf die "schwache Position" des iParlaments beziehen möchte ich daran erinnern, dass wir uns in der Testphase befinden und erst sehr wenige, die potentiell hier mitmachen könnten, überhaupt eingeladen und informiert wurden.
Gewiss werde ich aber nicht aus der Furcht, jemand oder eine Gruppe zu "verprellen", meine Meinung zurückhalte. Das Gleiche hoffe ich von Ihnen und von den anderen iParlamentariern. Dann würde es langweilig und verklemmt, scheint mir. Das Reizvolle und Fruchtbare an einer politischen Auseinandersetzung ist doch gerade, dass sich Meinungen (nicht Menschen!) gegenüberstehen und sich mit einander messen.
Konkret sehe ich auch keine "Verbündeten" aus einer bestimmten Gruppe, also auch nicht aus der "christlichen Strömung". Wenn es nach mir ginge, würde ich mich freuen, bald Menschen aus allen "Strömungen" hier wiederzufinden und gemeinsam nach den besten Ideen suchen zu sehen. Das scheint mir das Geheimnis der freien Gesellschaften und ihre Stärke zu sein und bisher läuft es durchaus gut so gesehen ...
Es wurde 56-mal applaudiert
Beifall klatschen
12.04.2010 - 10:56 erich mayer
286 Beiträge
25. – Zu 24/14 und Kirche
"Und dass staatlich verordnete christliche Feiertage etwas besonders Positives bewirken, kann ich nicht sehen"!
Welche Feiertage sind das ?
Herr Faltenburger die Kirche selbst kann sich alleine verteidigen, wenn es denn sein muß !
U N S E R E Sorge hier im i,Parlament muß das nicht sein. Und bisher war es so , wenn die Kirche sich etwas ausgedacht hat um mehr Leute in die Kirche zu bri ➔
Beitrag komplett anzeigen …
"Und dass staatlich verordnete christliche Feiertage etwas besonders Positives bewirken, kann ich nicht sehen"!
Welche Feiertage sind das ?
Herr Faltenburger die Kirche selbst kann sich alleine verteidigen, wenn es denn sein muß !
U N S E R E Sorge hier im i,Parlament muß das nicht sein. Und bisher war es so , wenn die Kirche sich etwas ausgedacht hat um mehr Leute in die Kirche zu bringen( modern zu machen ) passierte genau das Gegenteil. Nur die Wahrheit verkünden – mit der ganzen Wucht – bringt die Leute wieder zum Zuhören, und eine volle Kirche.
Aber wie gesagt unser Thema ist das nicht. Ach das Thema Himmelfahrt ist nicht unsere dringende Sorge. Solche Themen eignen sich gut für einen Kreisverkehr ohne Ausfahrt.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 12.04.2010 - 11:01
Es wurde 48-mal applaudiert
Beifall klatschen
12.04.2010 - 10:59 erich mayer
286 Beiträge
26. – fehler
zuletzt bearbeitet am: 12.04.2010 - 11:00
Es wurde 54-mal applaudiert
Beifall klatschen
12.04.2010 - 20:54 
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge
27. – Diese Disskussion könnte zur Lebensaufgabe werden ...
Lieber Herr Winkler und Herr Mayer,
es ist schon famos, dass wir in einigen Punkten uns bestens verstehen und einig sein können - offensichtlich aber aus ganz unterschiedlichen Untergründen heraus.
Es bippselt mich doch die Frage zu stellen, wie Sie sich vorstellen, wie die Menschheit z.B. von den grauslichen Szenen, die zur Belustigung der Römer im Colosseum sich abgespielt haben, wohl weg ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Lieber Herr Winkler und Herr Mayer,
es ist schon famos, dass wir in einigen Punkten uns bestens verstehen und einig sein können - offensichtlich aber aus ganz unterschiedlichen Untergründen heraus.
Es bippselt mich doch die Frage zu stellen, wie Sie sich vorstellen, wie die Menschheit z.B. von den grauslichen Szenen, die zur Belustigung der Römer im Colosseum sich abgespielt haben, wohl weg gefunden hat ? Die sind etwa 2000 Jahre zurückliegend. Wie Sie wissen haben die Römer das Christentum zur Staatsreligion erhoben; dabei spielte jenes seelisch-geistige Erlebnis des Konstantin (glaube ich) eine zentrale Rolle, der einen Traum hatte vor einer schwierigen Schlacht. In diesem wurde ihm beschieden ein Zeichen auf seinen Schild zu malen : "In diesem Zeichen wirst du siegen". Lesen Sie es nach.
Erinnern Sie sich an Jean D’Arc - ein junges Mädchen verhindert, von einem vergleichbaren Innen-Erlebnis geführt, dass die Landkarte Europas durch die Engländer umgeschrieben wird. DAS i s t Christentum - als LEBENDIGE Kraft - nicht als vergilbtes Pergament. Ich müßte wohl 3 Wochen mit Ihnen zubringen, damit Sie verstehen, was meine Beweggründe sind.
Wer keine innere Berührung damit hat, kann leicht den Feiertag hingeben; ER verliert ja nichts, was ihm innerlich wertvoll ist.
Das Dumme ist : Es ist ungeheuer schwer ein ganzes Land, weite Teile der Welt für dieses lebendige Christentum empfänglich zu machen und zu halten; es ist aber kinderleicht das Gegenteil zu veranstalten. Wie heißt es : "Der liebe Gott muss immer ziehen - dem Teufel fällt’s alleine zu."
Das, was ich "moralische Erodierung" nenne, findet jeden Tag z.B. vor der Glotze statt. Schon vor gut 20 Jahren gab es amerikanische Studien, die feststellten, dass ein 18 Jähriger annähernd 20.000 Morde im TV gesehen hat - Jetzt geschieht Erfurt, Winnenden ... und die Leute sind so schockiert ...; die Polizeigewerkschaft warnt eindringlich vor zunehmender Gewalt gegen die Polizisten selbst ... Können Sie jetzt etwas von der moralischen Erodierung erkennen, die ICH sehe ?
Wir machen noch eine kleine (menschheitsgeschichtliche) Weile so kopf- und herzlos weiter, dann kommt der "wilde Westen" live zurück. Dann können Sie aber auch ihren Mozart zart beiseite legen - die restlos verrohten Seelen werden keine Ohren mehr haben (ihn) zu hören.
Lieber Herr Winkler, ich habe noch Ihr (geplantes) Buch in Erinnerung; da haben Sie doch selbst ein markant düsteres Szenario vor Augen.
Was soll nun gegen diese drohende Verrohung helfen ?
Wollen Sie jeden Dritten in 50 Jahren therapieren ? Und WER soll das leisten ?
Wenn wir die SEELE nicht wieder ernster nehmen und im Alltag würdigen, lassen wir sie vor die Hunde gehen !
Alles aber, was die Seele pflegt, erkraftet, für das Geistige aufschließt : Kunst, Schönheit, Religion, seelengetragene Wissenschaft, Nächstenliebe ... - ist angewandtes Christentum - und dieses wollen Sie schwächen, ohne Not, einer abstrakten Freiheit wegen ?
Natürlich können wir auch erst alles wieder zur Abstimmung stellen und die "Restbestände" an errungener,geistiger Kultur derweil krepieren lassen ...
ICH jedenfalls schaffe sehr, sehr ungern umsonst und im Kreis herum !
Ich weiß jetzt schon, was ich nicht schwächen, sondern stärken will.
zuletzt bearbeitet am: 13.04.2010 - 16:58
Es wurde 54-mal applaudiert
Beifall klatschen
12.04.2010 - 23:19 erich mayer
286 Beiträge
28. – Verstehen
Meistens versteht man nur das was man glaubt zu verstehen.
Herr Falkenburger ! Erklären Sie mir bitte was Ihrer Meinung nach das Ziel
dieser Diskusionrunde ist. Ich denke es geht hier nicht um religiöse Themen.
Dazu hätte ich dann auch was zu sagen.Eine gute Predikt macht eine volle Kirche und man geht leicht oder betroffen in den Sonntag ! Hier muß jeder selbst sehen
woher er seine Kra ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Meistens versteht man nur das was man glaubt zu verstehen.
Herr Falkenburger ! Erklären Sie mir bitte was Ihrer Meinung nach das Ziel
dieser Diskusionrunde ist. Ich denke es geht hier nicht um religiöse Themen.
Dazu hätte ich dann auch was zu sagen.Eine gute Predikt macht eine volle Kirche und man geht leicht oder betroffen in den Sonntag ! Hier muß jeder selbst sehen
woher er seine Kraft bezieht. Feiertage ? Abendmahl ? Beichte ? Gebet ?Glauben ?
Jeder muß allein wissen was er damit macht. Es geht aber auch in einer Gemeinschaft.
In der Welt gibt es Probleme welche die Kirche nicht lösen darf . Deshalb auch nicht lösen will oder lösen braucht.
Gedanken darüber kann man sich machen. Ich denke hier ist nicht das Forum dafür.
Warum sollen wir uns Gedanken über Themen machen die für das Zusammenleben der Bürger keinen Vorteil bringen- nur unnötigen Ärger.
Wir evangelische haben zum Beispiel an Himmelfahrt keinen richtigen Feiertag auch keinen Gottesdienst.
Sei es drum - Feiertag umschreiben wem bringt das einen Nutzen ?
Der 1.Mai ein Arbeiterfeiertag wird Tag der Bänker oder einen EURO-Feiertag !
Wenn wir Mitleser oder Mitmacher, Mitdiskutierer dazu gewinnen wollen ,dann sollten wir Themen suchen, welche nicht von vornherein einen Teil der Bürger ausschließt oder diese Bürger sich gegen uns richten.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 12.04.2010 - 23:23
Es wurde 61-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 08:44 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
29. – Themenauswahl im iParlament
@ Herr Mayer:
Sie schreiben in 28.: "Warum sollen wir uns Gedanken über Themen machen die für das Zusammenleben der Bürger keinen Vorteil bringen- nur unnötigen Ärger.
(...)
Wenn wir Mitleser oder Mitmacher, Mitdiskutierer dazu gewinnen wollen ,dann sollten wir Themen suchen, welche nicht von vornherein einen Teil der Bürger ausschließt oder diese Bürger sich gegen uns richten." ((Z ➔
Beitrag komplett anzeigen …
@ Herr Mayer:
Sie schreiben in 28.: "Warum sollen wir uns Gedanken über Themen machen die für das Zusammenleben der Bürger keinen Vorteil bringen- nur unnötigen Ärger.
(...)
Wenn wir Mitleser oder Mitmacher, Mitdiskutierer dazu gewinnen wollen ,dann sollten wir Themen suchen, welche nicht von vornherein einen Teil der Bürger ausschließt oder diese Bürger sich gegen uns richten." ((Zitat Ende))
Das iParlament ist strukturell so angelegt, dass jeder Bürger sich anmelden kann, jeder Themen einstellen, die ihm wichtig scheinen und jeder sowohl über die Entscheidung, was er liest und worauf er antwortet als auch über die Bewertungsfunktion ein Urteil abgeben darf.
Diese Freiheit ist meiner Einschätzung nach die Grundlage einer offenen Gesellschaft und daher auch als Grundlage für das iParlament so gewählt worden.
Eine Themen-Vorauswahl (oder Zensur) ist nicht vorgesehen - weder aus ideologischen, religiösen oder werblichen Gründen. Einzig die Nutzungsbedingungen müssen eingehalten werden.
Danke, dass Sie den 1.Mai als Feiertag in Erinnerung gebracht haben. Vielleicht hätte ich den anstatt Himmelfahrt als Austauschkandidat nehmen sollen und statt Mozart Goethe :) - ich finde schon, dass es ein Thema ist, welche Vorgaben der Staat seinen Bürgern machen soll/darf; am Beispiel Sommerzeit waren wir uns ja weitgehend einig. Wie würden Sie denn reagieren, wenn z.B. die Partei Die Linke die Regierung führen würde und dann beschlösse, alle christlichen Feiertage abzuschaffen und stattdessen die Todestage der Helden des Sozialismus zu feiern? Kämen wir dann zusammen, dass hier so etwas wie eine Volksabstimmung sinnvoll wäre?
zuletzt bearbeitet am: 13.04.2010 - 08:58
Es wurde 57-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 08:55 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
30. – Für was lohnt es sich, einzutreten?
@ Herr Falkenburger (Beitrag 27):
Darf ich so präzisieren: Ich möchte dafür eintreten, dass Sie UND ich für die Themen und Werte eintreten dürfen, die wir jeweils für wertvoll erachten. Bei Ihnen sollen das all die Werte sein, über die Sie geschrieben haben. Bei mir sollen es die Themen sein, die mir am Herzen liegen. Ich will aber nicht, dass Sie meine Themen vertreten müssen oder ich ➔
Beitrag komplett anzeigen …
@ Herr Falkenburger (Beitrag 27):
Darf ich so präzisieren: Ich möchte dafür eintreten, dass Sie UND ich für die Themen und Werte eintreten dürfen, die wir jeweils für wertvoll erachten. Bei Ihnen sollen das all die Werte sein, über die Sie geschrieben haben. Bei mir sollen es die Themen sein, die mir am Herzen liegen. Ich will aber nicht, dass Sie meine Themen vertreten müssen oder ich Ihre Werte verteidigen - wenn wir uns aber darauf einigen, dass wir beide unsere Freiheit der Auswahl verteidigen, dann ist uns beiden und allen anderen gedient, die vielleicht nochmal andere wichtige Dinge oder Vorbilder zu ihrer Leidenschaft erklärt haben - ob das nun Jesus, Moses, Mohammed, Mozart oder Goethe ist.
Wogegen ich mich wehre ist, dass jemand einem anderen Menschen vorschreibt, was für ihn wertvoll sein muss - auch wenn es zufällig etwas ist, das ich auch für wertvoll finde. Sie würden doch die Entscheidung von Konstantin nicht gutheißen, wenn er sich damals für das Judentum oder die Manichäer als Staatsreligion entschieden hätte, oder? Ich glaube übrigens nicht, dass er den Christen damit einen Gefallen getan hat, aber das ist ein anderes Thema.
Ich glaube, dass in jedem Menschen sehr viel Wertvolles schlummert und geweckt werden will - in Mozart genauso wie in dem Jungen aus Winnenden (hier gleich um die Ecke übrigens). Die Frage ist also nicht, wie jemand IST, sondern wofür er sich entscheidet, wozu er ermutigt wird, wofür er Raum bekommt.
Für das, was hier im iParlament geschieht und noch alles geschehen kann, lohnt es sich für mich, einzutreten, weil ich überzeugt bin, dass eine offene, freiheitliche und pluralistische Gesellschaft etwas ist, das mehr Menschen zum Guten hin bestärkt als zum Schlechten. Und zu dieser Gesellschaftsform gehört die Freiheit der Rede, des Austausches, der gemeinsamen politischen Aktivität und Auseinandersetzung - gerade über Themen, zu denen man nicht einer Meinung ist.
Noch eine Sache - Sie schreiben, Herr Falkenburger: "Natürlich können wir auch erst alles wieder zur Abstimmung stellen und die "Restbestände" an errungener,geistiger Kultur derweil krepieren lassen ..."
Für mich klingt das so, als hätten Sie sehr wenig Vertrauen darauf, dass eine Mehrheit fähig ist, zu erkennen, was wertvoll ist - und andererseits klingt es in meinen Ohren so, als hätten Sie auch wenig "Selbstvertrauen" hinsichtlich der Attraktivität der von Ihnen hoch gehaltenen Werte. Wenn Sie einer ganzen Gesellschaft Werte vorgeben müssen, in einem patriarchalen Akt der Überstülpung sozusagen - dann entwerten Sie damit die Fähigkeit der so Bevormundeten, selbst das Gute zu erkennen und zu wählen. Konsequent weiter gedacht müssten Sie dann auch gegen freie Wahlen sein, denn auch da können Sie nicht sicher sein, dass "die Guten" an die Macht kommen. Oder Sie müssten sich gegen freie Medien aussprechen, weil man ja spätestens seit es das Internet gibt, die Freiheit hat, sowohl hochgeistige wie niedrigst-menschliche Bedürfnisse dort auszubreiten und zu bedienen.
Mich lehrt die Geschichte, dass sich "das Wertvollere" immer wieder langfristig durchgesetzt, erhalten, in Erinnerung gebracht hat - offenbar tendieren Menschen dazu, es zu bevorzugen, WENN sie die Wahl haben ;) - wohingegen etwas an sich Gutes, das ihnen vorgeschrieben oder übergestülpt wird, oft schon allein aus Oppositionsgeist und Widerwillen gegen Bevormundung ablehnen - und wenn es nur innerlich ist (und sie dann an Himmelfahrt mehrheitlich vor der "Glotze" sitzen und eben nicht in der Kirche).
zuletzt bearbeitet am: 13.04.2010 - 09:06
Es wurde 67-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 09:11 erich mayer
286 Beiträge
31. – Linke Abstimmung
Herr Winkler , ich wollte nach Zweck und Ziel dieses Forum suchen.
Entschuldigung bitte !
Und ich wollte Herr Falkenburger sagen, daß er sich um die Christliche Kirche keine Sorgen machen muß.
Das momentane Bodenpersonal der Kirche hat sich selbst ein Bein gestellt und wiederspricht sich ständig. Diese Kirche ist in Gefahr - aber nicht durch die Politik .
Die genannte Abstimmung würde ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Herr Winkler , ich wollte nach Zweck und Ziel dieses Forum suchen.
Entschuldigung bitte !
Und ich wollte Herr Falkenburger sagen, daß er sich um die Christliche Kirche keine Sorgen machen muß.
Das momentane Bodenpersonal der Kirche hat sich selbst ein Bein gestellt und wiederspricht sich ständig. Diese Kirche ist in Gefahr - aber nicht durch die Politik .
Die genannte Abstimmung würde ich spannend finden ! Mal sehen wie lange das die Linke aushalten könnte.
Nehmen wir mal die wirklich----- unchristliche ------ Seite dieser Feiertage.
Weihnachten ------- plötzlich weg !!! Der ganze Commerzrummel plötzlich weg.!
Dafür Fasching das ganze Jahr !!! Entschuldigung ,das ist ja auch eine religiöse
Geschicht nur eben eine andere Glaubensrichtung.
Vielleicht würde diese Abstimmung das ganze V o l k aufwecken.
Ein wirklich gutgewählter Anlass wäre das. Selbst nicht Christen wären dabei.
Sowas wie ein Selbstläufer. Ich habe das auch schon gedacht.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 13.04.2010 - 09:12
Es wurde 58-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 09:29 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
32. – Alle Feiertage zur Disposition stellen
@ Herr Mayer: Jetzt scheinen Sie mich besser verstanden zu haben!
Genau das hatte ich gemeint: Indem ich etwas Selbstverständliches zur Disposition stelle und sage: "Wir müssen das nochmal gemeinsam entscheiden", bringe ich die Beteiligten zum Nachdenken und dazu, Wertvolles überhaupt erst wahrzunehmen.
Das sollte alle paar Jahre oder Jahrzehnte mit allen möglichen Gesetzen und Vero ➔
Beitrag komplett anzeigen …
@ Herr Mayer: Jetzt scheinen Sie mich besser verstanden zu haben!
Genau das hatte ich gemeint: Indem ich etwas Selbstverständliches zur Disposition stelle und sage: "Wir müssen das nochmal gemeinsam entscheiden", bringe ich die Beteiligten zum Nachdenken und dazu, Wertvolles überhaupt erst wahrzunehmen.
Das sollte alle paar Jahre oder Jahrzehnte mit allen möglichen Gesetzen und Verordnungen, angefangen von der simplen Hausordnung, die keiner mehr liest oder ernst nimmt, geschehen.
Wir werden sich auch hier regelmäßig die Nutzungsbedingungen, soweit sie nicht durch Gesetze vorgegeben werden, zur Diskussion stellen (im Foyer).
Und wenn es nur mal eine "Probeabstimmung" wäre (zu den Feiertagen) - schon das würde genügen, etwas mehr Bewusstsein dafür zu schaffen. Jeder Feiertag könnte dann einen "Paten" bekommen, der ein Plädoyer für dessen Erhaltung hält und auch einen Advokaten, der sich dagegen ausspricht. Spannend wäre es allemal, würde ich sagen.
Ich glaube, ich würde dann für einen "flexiblen Feiertag" eintreten, den jeder selbst für sich definieren kann, wann er ihn feiert und was er da feiert. Das wäre ein Symbol für die Pluralität unserer Gesellschaft!
Es wurde 68-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 09:55 erich mayer
286 Beiträge
33. – Noch einmal zum Thema !
Für mich ist interessant wie W I R < mit der jetzigen Politik > unzufriedenen Bürger
die vorhandenen Auswüchse aufzeigen und durch Vorschläge korrigieren können.
Alle meine Gedanken und Vorlieben meine Wünsche lasse ich dabei weg .Es wären bestimmt auch Themen dabei für die sich eventuell noch andere begeistern können , oder mir offen sagen ,daß Sie das Sch…… finden.
In U ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Für mich ist interessant wie W I R < mit der jetzigen Politik > unzufriedenen Bürger
die vorhandenen Auswüchse aufzeigen und durch Vorschläge korrigieren können.
Alle meine Gedanken und Vorlieben meine Wünsche lasse ich dabei weg .Es wären bestimmt auch Themen dabei für die sich eventuell noch andere begeistern können , oder mir offen sagen ,daß Sie das Sch…… finden.
In U N S E R E M Forum sind Minimum noch 3 andere Parteigründer oder besser mit eigenem Forum . Im Internet nochmal zig… andere.
Darum denke ich , daß diese kleinen Gruppen getrennt --- das Z I E L ---- die Politik bürgerverträglich zu machen nicht erreichen können.
Meine Hoffnung ist , daß wir wenigstens ein Thema finden , welches bei vielen Bürgen
( in loser Gemeinschaft ) Unterstützung findet . Damit würden die Politiker aus Sorge
Ihrer Wiederwahl eventuell doch etwas ändern – anpassen – korrigieren.
Vielleicht ein Thema welches von manchen Politikern auch schon angesprochen wurde.
Ich sehe auch ,daß in unserem Forum sich Leute darauf spezialisiert haben, den anderen mal so richtig die Meinung zu geigen. Nach dem Moto --- wenn ich dem anderen seine Meinung schlecht mache ,dann ist meine Meinung automatisch besser. Darauf sind unsere Politiker schon gut trainiert. Wir bevorzugen --- zuhören --- und gute oder andere Vorschläge machen.
Ich hoffe , daß ich nun niemand gekränkt habe , wenn doch , bitte Entschuldigung .
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 13.04.2010 - 09:57
Es wurde 57-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 10:19 erich mayer
286 Beiträge
34. – flexibel
wir ( meine Frau und ich ) haben das . Manchmal spontan und ganz für uns , manchmal in einer Gruppe .
Nun Rentner !!! sind frei , da geht sowas.
In unserer früheren Dorfgemeinschaft waren solche Feirtage. Zum Beispiel der 3. Weihnachstfeiertag ,oder Lichtmeß ( 2.Febr.) Johannistag ( 15.6.)
Auch 3 König ist sowas - in der Pfalz ist er abgeschaft . Wer will feiert auch heute noch besondere ➔
Beitrag komplett anzeigen …
wir ( meine Frau und ich ) haben das . Manchmal spontan und ganz für uns , manchmal in einer Gruppe .
Nun Rentner !!! sind frei , da geht sowas.
In unserer früheren Dorfgemeinschaft waren solche Feirtage. Zum Beispiel der 3. Weihnachstfeiertag ,oder Lichtmeß ( 2.Febr.) Johannistag ( 15.6.)
Auch 3 König ist sowas - in der Pfalz ist er abgeschaft . Wer will feiert auch heute noch besondere Feiertage alleine , im Verein in der Kirche .Unbezahlt natürlich !
Erntedankfest ist sehr beliebt.
In diesem Dorf gab es noch Frondienst . Jedes Haus mußte einen Menschen bereitstellen um eine Gemeinschaftsaufgabe zu erledigen. Unbezahlt natürlich !
Da war auch noch ein Krankenpflege Verein mit festangestellter Dorf -Krankenschwester . Erst diese hat dann bei Bedarf den Arzt gerufen.
Eine Dorfgemeinschaft von der Herr Hansen träumt , wir hatten das schon.
Sogar eine eigene Dorf Spar und Kredit Kasse.
Einen Handelsverein der die Bauernprodukte aufkaufte und Material für die Gemeinschaft einkaufte. Sowie Konsum von den Hausfrauen für die Hausfrauen.
Und noch mehr .... solche Einrichtungen.Heute wurstelt jeder für sich allein.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 13.04.2010 - 10:22
Es wurde 71-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 10:39 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
35. – Thema aus Beitrag 33.
@ Herr Mayer: Ich fände es schade, wenn wir hier zwei Themen gleichzeitig diskutieren und dann das Ihre unterginge. Könnten Sie den bitte im iFoyer unter "Feedback" einstellen? Dort passt er wunderbar und das Thema "Wozu ist das iParlament da" begleitet uns sicher noch lange :)
Danke - auch für das schöne Beispiel aus Ihrem Dorf (das kommt wieder, davon bin ich überzeugt).
@ Herr Mayer: Ich fände es schade, wenn wir hier zwei Themen gleichzeitig diskutieren und dann das Ihre unterginge. Könnten Sie den bitte im iFoyer unter "Feedback" einstellen? Dort passt er wunderbar und das Thema "Wozu ist das iParlament da" begleitet uns sicher noch lange :)
Danke - auch für das schöne Beispiel aus Ihrem Dorf (das kommt wieder, davon bin ich überzeugt).
Es wurde 72-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 10:45 erich mayer
286 Beiträge
36. – Feedback
Wie funktioniert das ?
mein jüngster Sohn ( Elektroniker )hat mir i.Parlament eingerichtet. Ich muß warten bis er wieder mal Zeit für mich hat.
erich mayer
Wie funktioniert das ?
mein jüngster Sohn ( Elektroniker )hat mir i.Parlament eingerichtet. Ich muß warten bis er wieder mal Zeit für mich hat.
erich mayer
Es wurde 52-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 10:50 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
37. – Beitrag nochmal einstellen
Einfach den Text kopieren, Herr Mayer und dann im Foyer einen neuen Ordner bei "Feedback" eröffnen und dort einfügen. Falls es technisch nicht klappt, mache ich das gerne für Sie.
Einfach den Text kopieren, Herr Mayer und dann im Foyer einen neuen Ordner bei "Feedback" eröffnen und dort einfügen. Falls es technisch nicht klappt, mache ich das gerne für Sie.
zuletzt bearbeitet am: 13.04.2010 - 10:50
Es wurde 48-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 12:24 erich mayer
286 Beiträge
38. – foyer
danke schon wieder was gelernt !
danke schon wieder was gelernt !
Es wurde 54-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 17:31 
Karl-Heinz Falkenburger
88 Beiträge
39. – Antwort befriedigt mich nicht >Nr. 30;meine Ansichten teilen i.d.T. herzlich Wenige.
Oh Herr Winkler, wie soll ich sonderlich Vertrauen in die Mehrheit meiner Zeitgenossen haben, stelle ich doch zeitlebens fest, das all das was mir wichtig ist, verschwindend Wenige teilen. Insofern glaube ich die Gemüts- und Bewusstseinlage realistischer einzuschätzen wie Sie. Wer JETZT die Schleusen öffnet - und sei es aus löblichst-demokratischer Absicht, Selbstbestimmung zu ermöglichen - ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Oh Herr Winkler, wie soll ich sonderlich Vertrauen in die Mehrheit meiner Zeitgenossen haben, stelle ich doch zeitlebens fest, das all das was mir wichtig ist, verschwindend Wenige teilen. Insofern glaube ich die Gemüts- und Bewusstseinlage realistischer einzuschätzen wie Sie. Wer JETZT die Schleusen öffnet - und sei es aus löblichst-demokratischer Absicht, Selbstbestimmung zu ermöglichen - um beispielsweise den Himmelfahrtstag zur Abstimmung zu stellen, der kann nicht sicher sein, dass das Wagnis positiv endet; im Gegenteil. Man kann auch Fragen zur Unzeit aufwerfen. Ich befürchte sehr, das ihr "Heldenmut" ein Schuss wird, der nach hinten los geht. Es ist jetzt die Zeit, wo ein minimales Häuflein ein Bewusstsein erringt, was die Bestimmung des Menschen ist. Die Mehrheit aber geht durch eine "faustische Phase", wo vom eingegangenen Pakt mit dem Teufel (Bsp. Satanisten, Woodo-Anhänger ... ), der Verführung "Gretchens" (krassierende KO-Tropfen in Disco’s, Sex and Crime soweit das Medienauge reicht, ... ) spiritistischen Sitzungen und mehr oder weniger zweifelhaften therapeutischen Events, Sektenwesen ... wirklich ALLES aus dem Boden wächst wie Pilze. Noch einmal : es ist überall die Tendenz, die SEELE zu verlieren, schon da ! In dieses verzehrende Feuer lodernden Ungeistes braucht wahrlich kein zusätzliches Öl gegossen werden. Das kommt von alleine, mit Wucht ! Insofern sage ich noch einmal : Ihr Vorhaben mit den Feiertagen ist deplaziert und würde mich sehr freuen, wenn Sie es noch einmal in Ruhe überdenken.
Es wurde 47-mal applaudiert
Beifall klatschen
13.04.2010 - 19:40 erich mayer
286 Beiträge
40. – WENIGE
Herr Falkenburger ! Ganz so verzweifelt müssen Sie nicht sein. Wenn es nach mir ginge würde ich Sie mal zu einem Familientreffen einladen. Es könnte auch bei
meinem Vetter in Magolsheim sein.
Natürlich haben Sie recht mit Ihrer Schilderung . Aber lange nicht das ganze Volk ist so ........ Auch bei der Jugend sind nicht alle so......
Hier in der Siedlung grüßen sich die Leute. Sie sprech ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Herr Falkenburger ! Ganz so verzweifelt müssen Sie nicht sein. Wenn es nach mir ginge würde ich Sie mal zu einem Familientreffen einladen. Es könnte auch bei
meinem Vetter in Magolsheim sein.
Natürlich haben Sie recht mit Ihrer Schilderung . Aber lange nicht das ganze Volk ist so ........ Auch bei der Jugend sind nicht alle so......
Hier in der Siedlung grüßen sich die Leute. Sie sprechen auch mal ein paar Worte dazu.
Für die Weltuntergangstimmung haben wir hier extra die Zeugen Jehofas !
Trotzdem glaube ich ,daß es manches zu verbessern gibt -- und dafür will ich einstehen.
erich mayer
Es wurde 55-mal applaudiert
Beifall klatschen
14.04.2010 - 08:45 
Werner Winkler
468 Beiträge
www.wernerwinkler.de
41. – Abstimmen, was per Abstimmung (mit-)entschieden werden soll.
@ Herr Falkenburger: Ich kann Ihnen versichern, dass eine Neuregelung von Feiertagen für mich garantiert keine Priorität hat und ich dafür auch keine Aktion starten würde im Moment - da gibt es wirklich wichtigere Themen.
Wenn ich über Politik nachdenke, ist das in der Regel wirklich nur ein Nachdenken und noch kein Handeln - aber ich mag es, wenn ich meine Gedanken mit anderen teilen kan ➔
Beitrag komplett anzeigen …
@ Herr Falkenburger: Ich kann Ihnen versichern, dass eine Neuregelung von Feiertagen für mich garantiert keine Priorität hat und ich dafür auch keine Aktion starten würde im Moment - da gibt es wirklich wichtigere Themen.
Wenn ich über Politik nachdenke, ist das in der Regel wirklich nur ein Nachdenken und noch kein Handeln - aber ich mag es, wenn ich meine Gedanken mit anderen teilen kann, die ebenfalls bereit sind, politisch zu denken und mir auch Gegenargumente liefern, so wie Sie oder Herr Mayer. Die Demokratie fängt ja durchaus schon bei zwei oder drei Mitdenkern an, also sehe ich ein, dass ich hier keine Mehrheit bekomme :)
Was mir allerdings noch einfiel: Wäre es nicht einmal sinnvoll, generell abzufragen (in einer Art Bürgerbefragung, was ja stichprobenmäßig geschehen könnte, wie Holger Hägele neulich eingebracht hat), über welche Themen oder Einzelfragen denn Bürger überhaupt gerne mitreden und abstimmen würden?
Eine Art Meta-Abstimmung sozusagen. Vielleicht käme da heraus, dass die große Mehrheit lieber fast alles den gewählten Abgeordneten und der Regierung überlässt und sich gar nicht einmischen will?
Es wurde 45-mal applaudiert
Beifall klatschen
[
1]
Zum Anfang der Seite