In dieser breiten Spalte werden die Aspekte von »Neue Partei/en gründen?« diskutiert.
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Neue Partei/en gründen?
Da das in vielen Gesprächen der letzten Monate immer wieder einmal das Thema war, möchte ich hier einen Ordner zur Frage eröffnen, welche neue Partei aus eurer Sicht gegründet werden sollte oder bei welcher ihr bei einer Gründung dabei sein würdet/wolltet.
Bitte jeweils einen Register rechts eröffnen je Parteienidee.
P.S. Diejenigen, die bereits "ihre Partei" gefunden haben, sind h ➔ Beitrag komplett anzeigen …
zuletzt bearbeitet am: 09.03.2010 - 11:44
09.03.2010 - 09:50 
Matthias Leonhard Jonathan
112 Beiträge
1. – Viele Parteien und Ein Recht für Alle
Warum sie Hitler wählten
http://www.youtube.com/watch?v=nr-LlP3jH94
Dieses Video habe ich gestern bei Youtube gesehen. Darin wird deutlich, wie die Demokratie durch die vielen Parteien handlungsunfähig wurde, bzw. die Handlungunfähigkeit der Demokratie - wie wir sie bisher kennen - ein hohes Maß an Parteien hervorbrachte, wovon jede versprach die Lösung für alle Probleme zu bringen.
Dies wundert mich nicht, weil es wie heute darum ging, dass jede Partei danach strebte die Macht per Mehrheit zu erhalten um dann über die Anliegen der Minderheiten hinweg zu entscheiden. Dies muss quasie zur ewigen gegenseitigen Blockade (Opposition/Regierung) führen, genauso wie sie auch heute wieder zu finden ist und das im gleichen Kontext: Arbeitslosigkeit, Wirtschafts- und Finanzkrise.
Kurz gesagt. Ich sehe die Gefahr, dass das Volk letztlich wieder blind nach einem neuen Messias sucht und für Ordnung und Wohlstand auch zweifelhaften Personen vertraut.
Solange unsere Demokratie eine Mehrheitsdiktatur ist, in der es einen "Thron" gibt, den es zu erklimmen lohnt, der große Macht über ein gesamtes Volk, über Millionen von Menschen verspricht und einem die Macht gibt, die Herrschaft über Ländereien und Rohstoffe an wenige oder gar einzelne zu verteilen, solange sehe ich in einem noch größeren Meer an Parteien die Gefahr der Machtübernahme eines Diktators auf ähnliche Weise wie Hilter.
Und auch könnte es wieder zu einem Judenhass kommen, denn wieder beherrschen Juden wichtige Positionen in der Finanz- und Medienwelt.
Unter allen Menschen, unter Christen, Muslimen, ... und auch Juden gibt es machthungrige Ungeheuer, die es verstehen die gefährliche Schwäche des Volkes, das Suchen vieler Menschen nach Heilbringern, eiskalt für eigene Interessen auszunutzen und dafür Abermillionen von Menschen zu belügen, zu versklaven und auch zu töten.
Deshalb brauchen wir dringend grundlegende Strukturen, die jedem Menschen - nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch - ein von einer National- oder Weltwirtschaft unabhängiges und würdevolles Leben ermöglicht. Diese Rechte müssen in einer Verfassung festgeschrieben werden, sodass die Politik nur noch dafür da ist, dieses Recht zu unterstützen und keine Möglichkeit mehr hat, die Freiheit und Menschenwürde auszuhebeln oder zu umgehen.
Jeder Mensch muss in einer wahren Demokratie ein Soverän sein.
Nur wer auch alleine leben kann, kann sich freien Willens Gruppen anschließen.
zuletzt bearbeitet am: 09.03.2010 - 10:02
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09.03.2010 - 10:37 
Michael Meier
17 Beiträge
2. – Demokratie als Segen und Volksverpflichtung
Hallo Matthias,
wir haben alle aus dem Geschichtsunterricht gelernt, dass Hitler nur entstehen konnte wegen der Weimarer Republik Verfassung und weil sie keine Fünf-Prozent-Hürde hatten.
Aus diesen Fehlern, meine ich, haben wir gelernt. Im übrigen haben wir ein Widerstandsrecht gegen jeden, der versuchte die demokratische Grundordnung zu zerstören.
Ich denke nicht, dass die Mentalität ➔
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Hallo Matthias,
wir haben alle aus dem Geschichtsunterricht gelernt, dass Hitler nur entstehen konnte wegen der Weimarer Republik Verfassung und weil sie keine Fünf-Prozent-Hürde hatten.
Aus diesen Fehlern, meine ich, haben wir gelernt. Im übrigen haben wir ein Widerstandsrecht gegen jeden, der versuchte die demokratische Grundordnung zu zerstören.
Ich denke nicht, dass die Mentalität der Deutschen so ist, da sie den Parteien alles glauben; auch besonders wegen ihrer Vergangenheit heraus. Deswegen gehen wir so wenig Menschen zur Wahl in weil sie meinen, dass es nichts bringen würde weil alle Parteien aufeinander angewiesen sind und immer nur Kompromisse machen und daher das Regieren sich nicht fortschrittlich genug zeigt.
Aber was wäre die Alternative? Wollen wir wieder eine Räterepublik haben wo alle Berufsgruppen ständisch vertreten sind? Auch die vertreten ihre Interessengruppen.
Wie stellst du dir das vor, dass der Mensch an sich alleine in einer Gesellschaft ein Souverän bleibt? So sollen die Geldmittel herkommen, dass es einen einzelnen Menschen erlaubt ohne Gegenleistung zu existieren auf Kosten der Gemeinschaft?
Die Freiheit des Menschen hört da auf wo die Freiheit des anderen Menschen beginnt - und in Wahrheit können wir Menschen überhaupt nicht ohne andere Menschen leben und daher ist jeder Mensch zu jeder Zeit und an jedem Ort auf Mitmenschen angewiesen und auch verpflichtet.
Alleine Leben ist eine Illusion - alleiniges politisches Handeln ist eine Illusion.
Die Frage kann nur sein, wie wir gemeinschaftlich miteinander am besten auskommen oder Gewalt oder Unterdrückung.
zuletzt bearbeitet am: 09.03.2010 - 10:58
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09.03.2010 - 12:21 
Matthias Leonhard Jonathan
112 Beiträge
3. – 5%-Hürde ???
Hallo Michael,
bitte erleutere wie Du darauf kommst, dass uns eine 5%-Hürde vor einer Diktatur ala Hitler und oder Co schützen soll?
LG Matthias
Hallo Michael,
bitte erleutere wie Du darauf kommst, dass uns eine 5%-Hürde vor einer Diktatur ala Hitler und oder Co schützen soll?
LG Matthias
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Beifall klatschen
09.03.2010 - 13:04 
Michael Meier
17 Beiträge
5. – 5 % Hürde
ähh..die 5 % Hürde wurde eingeführt um zu stabilen und politfähigen Mehrheiten zu kommen - und natürlich als Abschreckung für kleinere Parteien es gar nicht erst zu versuchen - aber egal:
das bedeutet zumindest in der Theorie, daß das Grundgesetz davon ausgeht, daß immer eine stabile Mehrheitsregierung geben wird die einen Hitler von vorneherein wirksam bekämpfen könnte weil sich di ➔
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ähh..die 5 % Hürde wurde eingeführt um zu stabilen und politfähigen Mehrheiten zu kommen - und natürlich als Abschreckung für kleinere Parteien es gar nicht erst zu versuchen - aber egal:
das bedeutet zumindest in der Theorie, daß das Grundgesetz davon ausgeht, daß immer eine stabile Mehrheitsregierung geben wird die einen Hitler von vorneherein wirksam bekämpfen könnte weil sich die Parteien in ihrem Kampf einig wären -
in der Weimarer Republik gab es jedoch zu viele Parteien und jeder konnte auch mit fast jeden koalieren - was die Regierung in seinen Entscheidungen im Kampf mit dem politischen Gegner natürlich schwächte wenn mal eben 2-3 Parteien zum Gegner überliefen.
Ich denke so sehen einige Historiker das auch - aber natürlich gab es viele Gründe für das Scheitern der Weimarer Republik..
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09.03.2010 - 14:30 
E. D.
72 Beiträge
6. – Danke
ich habe mir das youtube kurz ansehen. Trotz 386er DSL im Neubaugebiet .....
(Arbeitsbeschaffungsmaßnahme fehlt)-(Vielleicht weil die Arbeitsplätze für den Titel Exportweltmeister benötigt wurden und unwissentlich damit die Inflation und Probleme Deutschlands als Vorzeigestaat, nun längerfristig durch die Hände der gewissenhaften Politikern gereicht werden kann)
.....lief das Video gu ➔
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ich habe mir das youtube kurz ansehen. Trotz 386er DSL im Neubaugebiet .....
(Arbeitsbeschaffungsmaßnahme fehlt)-(Vielleicht weil die Arbeitsplätze für den Titel Exportweltmeister benötigt wurden und unwissentlich damit die Inflation und Probleme Deutschlands als Vorzeigestaat, nun längerfristig durch die Hände der gewissenhaften Politikern gereicht werden kann)
.....lief das Video gut. Jedoch nach dem dritten Berichterstatter war für mich klar, dass das Video ein Manöver zur Ablenkung und Beschäftigung sein soll, um nicht den Fortgang der eigenen Situation zu überdenken.
Ich bin dafür, vorhandenes Wissen zu verwerten. Deshalb hier ein Video das Zukunftgedanken zuläßt:
http://www.fairsite-info.de/pageID_9447399.html
Sollten wir hier im iparlament.de die Absicht haben, Lösungen zu finden, um das Vertrauen der Mitmenschen zueinander zu fördern und das Desinteresse in Hoffnung auf "friedlichen Widerstand" vorzubereiten, werde ich sehr gerne meine persönliche Zeit weiterhin hier einbringen.
Eine Dokumentation als Film mit den wichtigsten Themen und Abläufen zum Ziel , wie wir Deutsche mit unseren Werten als Staatsbürger ein friedliches Zusammenleben aller Erdbewohner anstreben, sollte die Marktlücke füllen.
zuletzt bearbeitet am: 09.03.2010 - 15:14
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Beifall klatschen
14.03.2010 - 23:28 
Matthias Leonhard Jonathan
112 Beiträge
7. – 5%-Hürde nüchtern betrachtet
Rechnerisch bedeutet die 5%-Hürde eine Regierungsobergrenze von 100 : 5 = 20 Parteien. Na und?
Wenn eine "Hitler-Partei" sagen wir 10% der Stimmen erhält, dann ist sie auf jeden Fall schon mal im Bundestag. Und wenn die anderen weiterhin nichts auf die Reihe kriegen, dann bringt die nächste Wahl die "Hitlerpartei" wieder ein Stück näher an die Regierung.
Wie ist es denn mit der s ➔
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Rechnerisch bedeutet die 5%-Hürde eine Regierungsobergrenze von 100 : 5 = 20 Parteien. Na und?
Wenn eine "Hitler-Partei" sagen wir 10% der Stimmen erhält, dann ist sie auf jeden Fall schon mal im Bundestag. Und wenn die anderen weiterhin nichts auf die Reihe kriegen, dann bringt die nächste Wahl die "Hitlerpartei" wieder ein Stück näher an die Regierung.
Wie ist es denn mit der so verschriehenen LINKEN. Diese spricht ganz einfache und und für die Breite Masse verständliche Worte, nimmt sich der Sorgen der Kleinen Leute an, nimmt sie ernst und fängt so langsam Wähler für Wähler. Wahr es mit Hitler anders? Aber ist die LINKS-Partei deshalb gefährlich?
Auf den ersten und auch auf den zweiten Blick findet man auch nicht so schnell einen Haken, wenn da überhaupt einer ist. Der LINKEN dunkle Vergangenheit ist die SED gewesen, Hitlers dunkle Tage waren sein Buch "Mein Kampf". Als sich die Leute ihm anvertrauten, da redete er eine andere Sprache.
Und wenn dann heute eine neue Partei in die Regierung hineinwächst wie die GRÜNEN, wer kann sicher sagen, dass diese "Ökospinner" nicht in Wahrheit etwas ganz anderes im Schilde führen als sie vorgeben.
Wer erkennt schon auf die Schnelle einen Wolf im Schafspelz und wer überhaupt, wenn dieser listig genug ist? Und welcher Wolf schreit nicht selber gerne laut und zeigt auf unschuldige weiße Lämmer?
Kurzum, ich sehe in der 5%-Hürde rein logisch keinen Schutz vor einem Diktator.
Und außerdem kann eine schlechte Demokratie genausogut Schaden anrichten wie ein Alleinherrscher. Ein guter Monarch ist vielleicht sogar die beste und ehrlichste Demokratie, wenn er aufrichtig mit dem Volk und das Volk offen mit ihm spricht und der Monarch dann danach handelt!
Zum Schluss:
Wir alle wären nicht hier im iParlament aktiv, wenn unsere so tolle Demokratie wirklich das Wohl des Volkes im Auge hätte. Oder?
zuletzt bearbeitet am: 14.03.2010 - 23:32
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15.03.2010 - 08:25 
E. D.
72 Beiträge
8. – Keine Namen wählen
keine % - Sachthemen und Klarheit über den Gesellschaftswert!
Wenn meine Mitbürger ohne Existenzangst leben können, dann brauche ich keine Angst zu haben und kann vertrauen.
Wir werden abstimmen:
Geldrecht- Grund- und Bodenrecht. In diesem Video ist grundlegendes Wissen, das offentlichtlich die gewissenhaften Experten nicht kennen oder verdrängen.
http://www.fairsite-info.de/page ➔
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keine % - Sachthemen und Klarheit über den Gesellschaftswert!
Wenn meine Mitbürger ohne Existenzangst leben können, dann brauche ich keine Angst zu haben und kann vertrauen.
Wir werden abstimmen:
Geldrecht- Grund- und Bodenrecht. In diesem Video ist grundlegendes Wissen, das offentlichtlich die gewissenhaften Experten nicht kennen oder verdrängen.
http://www.fairsite-info.de/pageID_9447399.html
zuletzt bearbeitet am: 15.03.2010 - 08:29
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15.03.2010 - 08:34 
Michael Meier
17 Beiträge
9. – 5 % als Schutz
ich muss dann doch wohl jetzt schon die Werbung für eine Partei kommentieren:
wieso kommst du drauf, daß die Linken eine einfache Sprache sprechen ? Noch heute sitzen in dieser Partei Mitglieder in Amt und Würden, die für die Stasi gearbeitet haben. Das Parteivermögen der Linken stammt von Unrecht und Unterdrückung.
nimmt sich der Sorgen der kleinen Leute an ? Wo denn ? und wer sind d ➔
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ich muss dann doch wohl jetzt schon die Werbung für eine Partei kommentieren:
wieso kommst du drauf, daß die Linken eine einfache Sprache sprechen ? Noch heute sitzen in dieser Partei Mitglieder in Amt und Würden, die für die Stasi gearbeitet haben. Das Parteivermögen der Linken stammt von Unrecht und Unterdrückung.
nimmt sich der Sorgen der kleinen Leute an ? Wo denn ? und wer sind die kleinen Leute ?
Erst vor kurzem wurde deren GEWÄHLTER Bundesgeschäftsführer weggemobbt weil der Allesbestimmer Lafontaine es so wollte...ohne ihn läuft doch gar nichts mehr dort..
Ich denke die dunkle Vergangenheit der Linken ist längst noch nicht beendet.
Die Einführung oder Positivierung eines Monarchen ist absolut indiskutabel für entschiedene und überzeugte Demokraten. Alle Macht muss vom Volk ausgehen nach dem Grundgesetz und alle Menschen sind gleich und können auch alle gleichberechtigt Zugang zu allen Ämtern bekommen.
die 5 % Hürde ist sicherlich ein Schutz davor, daß das Land regierbar bleibt - und auch ein Schutz gegen diktatorische Parteien - nur sollte man durch staatliche Finanzierung auch der kleineren Parteien eine bessere Möglichkeit schaffen über diese 5 % Hürde zu kommen - und sonstige Steine aus dem Weg räumen...
andere Spinner-Parteien wie POGO-Partei oder die Satiriker PARTEI - oder KPD Partei (letztere wollen ja die Demokratie durch Kommunismus ersetzen) sollen auf jeden Fall draussen bleiben...
nach meiner Meinung auch Parteien, die nur reine Klientelpolitik betreiben wollen und nicht antreten für alle Deutsche und für das ganze Volk nicht Partei ergreifen zu wollen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
zuletzt bearbeitet am: 15.03.2010 - 09:27
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15.03.2010 - 09:19 
E. D.
72 Beiträge
10. – 100 % Bürger
benötigen keinen Schutz vor irgendwelchen kranken Gedanken, so hoffe ich.
Deshalb stimme ich persönlich gegen jede Partei, die Personen aufstellt, die nicht für ihre gewissenhafte Entscheidungen haften müssen.
Es kann nicht sein, dass ich als Bürgerin weiterhin Vergangenheit in zeit- und kostenintensive Ablenkungsmanöver mit finanzieren soll.
Es kann sein, dass sich die Mehrheit de ➔
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benötigen keinen Schutz vor irgendwelchen kranken Gedanken, so hoffe ich.
Deshalb stimme ich persönlich gegen jede Partei, die Personen aufstellt, die nicht für ihre gewissenhafte Entscheidungen haften müssen.
Es kann nicht sein, dass ich als Bürgerin weiterhin Vergangenheit in zeit- und kostenintensive Ablenkungsmanöver mit finanzieren soll.
Es kann sein, dass sich die Mehrheit der Bürger einig werden und grundlegende Inhalte und Veränderungen abstimmen.
Wie können wir wenige helfen dieses Ziel zu erreichen?
Die öffentlich rechtlichen Sender unterstützen die Gedanken der wirtschaftlichen und politischen Elite und nicht das Volk von dem es bezahlt werden muß, um existieren zu können.
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Beifall klatschen
15.03.2010 - 11:35 
Matthias Leonhard Jonathan
112 Beiträge
11. – Demokratie & Bodenrecht
@ Michael
Hast Du meine Verfassung schon gelesen?
Daran kannst Du ermessen wie ich denke.
Wenn jedem ein Stück Land zur Verfügung steht,
dann erst kann jeder frei entscheiden.
Meinetegen kann er dann:
- sich alleine selbst versorgen
- sich mit anderen zusammen kommunistisch verwalten
- sich und seine Ländereien einem König unterstellen
- oder was auch immer er für Ideen entw ➔
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@ Michael
Hast Du meine Verfassung schon gelesen?
Daran kannst Du ermessen wie ich denke.
Wenn jedem ein Stück Land zur Verfügung steht,
dann erst kann jeder frei entscheiden.
Meinetegen kann er dann:
- sich alleine selbst versorgen
- sich mit anderen zusammen kommunistisch verwalten
- sich und seine Ländereien einem König unterstellen
- oder was auch immer er für Ideen entwickelt
Wenn jeder nach seinen Vorstellungen leben kann,
dann verschwindet wohl am ehesten das Bestreben
anderen die eigenen Ideale überstülpen zu wollen.
Was viele unter Demokratie verstehen ist für mich Mehrheitsdiktatur.
Und wer herrschen will, der strebt nach seinem Platz an der Macht,
sei es in der Wirtschaft, der Politik oder in den Medien.
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Beifall klatschen
15.03.2010 - 13:02 
Michael Meier
17 Beiträge
12. – Menschenbild
Hallo Matthias,
dein Menschenbild halte ich für fragwürdig - du gehst davon aus, daß der Mensch ohne Gemeinschaft leben und überleben kann - das ist aber falsch.
Wie sähe die Gesellschaft aus wenn jeder seinen eigenen Gartenzaun hätte und andere von diesem Gartenzaun auschließen würde...
Ohne menschlichen Miteinanders im Dorf oder Kommune geht der Mensch zugrunde - und daher brau ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Hallo Matthias,
dein Menschenbild halte ich für fragwürdig - du gehst davon aus, daß der Mensch ohne Gemeinschaft leben und überleben kann - das ist aber falsch.
Wie sähe die Gesellschaft aus wenn jeder seinen eigenen Gartenzaun hätte und andere von diesem Gartenzaun auschließen würde...
Ohne menschlichen Miteinanders im Dorf oder Kommune geht der Mensch zugrunde - und daher braucht man Regeln für das Zusammen-Leben.
Wir leben aber nun mal auf einem Planeten dessen Ressourcen nun mal begrenzt sind - selbst das Stück Land ist begrenzt - nicht jeder kann alles haben und verwalten.
Gemeinwohl verplichtet.
Natürlich ist Demokratie die Herrschaft aller in Mehrheiten über Minderheiten - aber unser Grundgesetz ist zumindest theoretisch darauf ausgelegt, daß Minderheiten auch zu Mehrheiten heranwachsen können.
Warum widerstrebt es Dir Pflichten für die Gemeinschaft (wenn schon das Wort Volk hier nicht gern gehört wird) wahrzunehmen?
Es wurde 126-mal applaudiert
Beifall klatschen
15.03.2010 - 13:27 
E. D.
72 Beiträge
Niemand von Euch interessiert sich überhaupt für Vergangenheit und Zukunft.
Wer hat sich das Video angesehen?
Dort ist sehr klar und eindeutig was Geld- und Grund-und Bodenrecht bedeutet und es wäre sogar Experten möglich, daraus Rückschlüsse und Hochrechnungen aus der Vergangenheit in die Zukunft zu ermitteln.
Warum führen wir hier zeit- und kostenintensive Kommunikation über di ➔
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Niemand von Euch interessiert sich überhaupt für Vergangenheit und Zukunft.
Wer hat sich das Video angesehen?
Dort ist sehr klar und eindeutig was Geld- und Grund-und Bodenrecht bedeutet und es wäre sogar Experten möglich, daraus Rückschlüsse und Hochrechnungen aus der Vergangenheit in die Zukunft zu ermitteln.
Warum führen wir hier zeit- und kostenintensive Kommunikation über die Frage, ob ein Mensch alleine leben kann. Wollt ihr wirklich die alte Leier beibehalten?
Ich bin sicher, dass niemand fähig ist ohne seine Mitmenschen zu leben!
Aber ich bin überzeugt, dass die Hinhalteversuche, weiterhin dafür sorgen, es den Mitmenschen schwer zu machen, mitleben zu dürfen.
zuletzt bearbeitet am: 15.03.2010 - 13:34
Es wurde 136-mal applaudiert
Beifall klatschen
15.03.2010 - 18:43 
Werner Winkler
470 Beiträge
www.wernerwinkler.de
14. – Bitte Thema des Threads beachten.
Hinweis der Moderation:
Wenn Sie möchten, dass Ihre Beiträge auch später noch gefunden und gelesen werden, bitte den passenden Ordnern/Registern zuordnen.
Es gibt z.B. den Ordner "Wahlrecht" und dort z.B. Register zu Detailvorschlägen.
Dieser Ordner handelt von "Neue Partei gründen?".
Vielen Dank!
Hinweis der Moderation:
Wenn Sie möchten, dass Ihre Beiträge auch später noch gefunden und gelesen werden, bitte den passenden Ordnern/Registern zuordnen.
Es gibt z.B. den Ordner "Wahlrecht" und dort z.B. Register zu Detailvorschlägen.
Dieser Ordner handelt von "Neue Partei gründen?".
Vielen Dank!
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Beifall klatschen
02.04.2010 - 11:06 erich mayer
286 Beiträge
15. – sicher sein
Zum Beitrag 13
Manche Menschen können etwas was sich andere eben nicht vorstellen können.
Auch ich bin der Ansicht ,daß sich Menschen untereinander ergänzen sollten.
Der Einsiedler Bruder Klaus von der Flüe war tastsächlich alleine.
Er wurde vom Schweizern Räten bei extrem schwieriger Entscheidungen um Rat gefragt .Wichtigster Rat von Bruder Klaus am 14.12.1481 verhindert Krieg zwisc ➔
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Zum Beitrag 13
Manche Menschen können etwas was sich andere eben nicht vorstellen können.
Auch ich bin der Ansicht ,daß sich Menschen untereinander ergänzen sollten.
Der Einsiedler Bruder Klaus von der Flüe war tastsächlich alleine.
Er wurde vom Schweizern Räten bei extrem schwieriger Entscheidungen um Rat gefragt .Wichtigster Rat von Bruder Klaus am 14.12.1481 verhindert Krieg zwischen Schweizer Dörfern und Städte von Freiburg und Solothurn.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 08.11.2010 - 17:11
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Beifall klatschen
02.04.2010 - 13:05 
E. D.
72 Beiträge
16. – zu 15
manche Menschen sind Experten und mit Experten zusammen, denen es möglich ist, an den Quellen von Dokumenten der Geschichte zu recherchieren, zu hinterfragen und diese Gedanken auszuwerten.
Die Macht der Menschen, diese 95 %, können sich nur darüber Gedanken machen, was sie aus Schulbüchern der Geschichte aus Wirtschaft und Politik erfahren.
Mein Verhalten gegenüber der 95 % der Macht, ➔
Beitrag komplett anzeigen …
manche Menschen sind Experten und mit Experten zusammen, denen es möglich ist, an den Quellen von Dokumenten der Geschichte zu recherchieren, zu hinterfragen und diese Gedanken auszuwerten.
Die Macht der Menschen, diese 95 %, können sich nur darüber Gedanken machen, was sie aus Schulbüchern der Geschichte aus Wirtschaft und Politik erfahren.
Mein Verhalten gegenüber der 95 % der Macht, damit meine ich meine Mitbürger, werde ich ändern. Solange diese Macht, die 5 % bewußt Gewissenhaften oder unwissend Macht- und Geldgierigen unterstützt, die Gesellschaftswerte meiner Mitmenschen zu töten und das Monopoly Spiel einen Gewinner ermitteln IN bleibt, muß ich aufpassen, nicht noch zu meinen Lebzeiten in eine ausweglose Abhängigkeit geführt zu werden.
Ich werde zunächst schnellstmöglichst meine Lebenshaltungskosten überprüfen und alles nicht Notwendige von meinem Konsumverhalten streichen.
Die Drohung, dass die Wirtschaft in Gange kommt, wenn noch mehr Bürger Schulden machen ist für mich nicht wahr.
Schlimm für mich ist, dass ich zuviele Jahre zu Lasten meiner Erben dieses Spiel mitgespielt habe und spüre, dass ich nichts, sogar keine deutsche Staatsbürgerschaft mit einer wahren Verfassung und Rechten an den natürlichen und geistigen Gemeingüter (Quellwasser, Luft, Grund- und Boden, wahres Wissen) an meine Nachkommen vererben kann.
Eine friedliche Lösung halte ich für schwierig, aber nicht unmöglich.
zuletzt bearbeitet am: 02.04.2010 - 14:01
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Beifall klatschen
02.04.2010 - 13:28 
Werner Winkler
470 Beiträge
www.wernerwinkler.de
17. – Was würde eine neue Partei auszeichnen?
@ Frau Dietert: Ich habe nochmal über Ihre neulich vorgebrachte Idee nachgedacht, dass Abgeordnete nicht ihren Gewissen verpflichtet sein sollten sondern vor allem Entscheidungen umsetzen, die zuvor durch eine Volksabstimmung getroffen wurden.
Wäre es nicht ein Kompromiss (dazu einer, der von der derzeitigen Verfassung gedeckt wäre, wenn ich mich nicht täusche), dass man bei Volksbefragung ➔
Beitrag komplett anzeigen …
@ Frau Dietert: Ich habe nochmal über Ihre neulich vorgebrachte Idee nachgedacht, dass Abgeordnete nicht ihren Gewissen verpflichtet sein sollten sondern vor allem Entscheidungen umsetzen, die zuvor durch eine Volksabstimmung getroffen wurden.
Wäre es nicht ein Kompromiss (dazu einer, der von der derzeitigen Verfassung gedeckt wäre, wenn ich mich nicht täusche), dass man bei Volksbefragungen gleich zu jeder Abstimmungsalternative einen Vertreter benennt, der dann auch zur Wahl ins Parlament steht?
Das würde bedeuten, dass es gleichzeitig eine Personen- und Themenwahl wäre und man schon vorab wüsste, für was derjenige stimmt, den man wählt.
Bsp: Volksabstimmung über den Afghanistan-Einsatz
Herr A. steht für "sofortigen, bedingungslosen Rückzug"
Frau B. steht für "bleiben, so lange die Amerikaner bleiben"
Frau C. steht für "machen, was die UN vorgibt"
Nun ergbit die Volksabstimmung, dass Frau B. die Mehrheit gewinnt mit ihrer Meinung; sie tritt als Direktkandidat an und wird in den Bundestag gewählt. Dort tritt sie dafür ein (was sie sowieso vorhatte), dass die Bundeswehr so lange bleibt, wie die Amerikaner bleiben ...
Würde das nicht eine neue Partei als etwas wirklich Neues auszeichnen - dass sie die Themen der Kandidaten zur Abstimmung stellt (vorab) und dann den Mehrheitsvertreter ins Rennen schickt?
zuletzt bearbeitet am: 02.04.2010 - 13:29
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02.04.2010 - 13:37 erich mayer
286 Beiträge
18. – Frau Dietert zu 15
Ich wollte nur sagen ,daß sich niemand ganz sicher sein kann.
Bitte ich wollte sie nicht belehren .
Ich war nicht in den Schülbüchern, ich war in der Einsiedele von Bruder Klaus. Er hat mich sehr beeindruckt - trotzden ist es nicht mein Stil Frau und Kinder zu verlassen um für Gott Platz zu haben.
Auch sollten wir die Beiträge der Kollegen nicht allzu persönlich nehmen .
Die Frage -- ➔
Beitrag komplett anzeigen …
Ich wollte nur sagen ,daß sich niemand ganz sicher sein kann.
Bitte ich wollte sie nicht belehren .
Ich war nicht in den Schülbüchern, ich war in der Einsiedele von Bruder Klaus. Er hat mich sehr beeindruckt - trotzden ist es nicht mein Stil Frau und Kinder zu verlassen um für Gott Platz zu haben.
Auch sollten wir die Beiträge der Kollegen nicht allzu persönlich nehmen .
Die Frage --- was will er nun mir sagen --- ist auch wichtig . Notfals auch nochmal hinterfragen.
So ist für mich die Frage--gilt ihr Beitrag mir , dann weiß ich nicht was damit gemeint ist .Sie haben meine e-mail adresse . Wenn nötig können sie mich dort auch erreichen.
erich mayer
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Beifall klatschen
02.04.2010 - 13:42 erich mayer
286 Beiträge
19. – zu 17
Herr Winkler ! das wäre genau meine Richtung.
dazu noch
d - steht für - Abschaffung der Bundeswehr dafür eine EUROPA Armee
erich mayer
Herr Winkler ! das wäre genau meine Richtung.
dazu noch
d - steht für - Abschaffung der Bundeswehr dafür eine EUROPA Armee
erich mayer
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Beifall klatschen
02.04.2010 - 14:13 
E. D.
72 Beiträge
20. – Wahrheit
ich schließe mich diesen Gedanken gerne an.
Allerdings bleibt nach wie vor offen, wie sollen die Bürger gewissenhaft abstimmen können, wenn die Wahrheit nicht bekannt ist.
Bitte beachten Sie, dass mein Wissen und meine Aussagen aus Fachbüchern stammen, die von Experten mit Experten zusammengetragen wurden.
Demnach haben die deutschen Staatsbürger eine rechtsgültige deutsche Verfas ➔
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ich schließe mich diesen Gedanken gerne an.
Allerdings bleibt nach wie vor offen, wie sollen die Bürger gewissenhaft abstimmen können, wenn die Wahrheit nicht bekannt ist.
Bitte beachten Sie, dass mein Wissen und meine Aussagen aus Fachbüchern stammen, die von Experten mit Experten zusammengetragen wurden.
Demnach haben die deutschen Staatsbürger eine rechtsgültige deutsche Verfassung von 1871 und Rechte an den natürlichen und geistigen Gemeingütern mit Gesellschaftswerten von heute.
Ist es überhaupt möglich, so viele Schritte zurückzugehen und aus den unendlich vielen Erfahrungen und Umdenken der Menschen ein nachhaltiges Fundament für Alle zu schaffen?
Wäre echt toll, wenn deutsche Staatsbürger als Vorbild in die Geschichte eingehen könnten.
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Beifall klatschen
03.04.2010 - 09:35 erich mayer
286 Beiträge
21. – Vor der Abstimmung !
Vor der Abstimmung steht selbstverständlich eine sorgfältige Aufarbeitung des Themas !
Auch selbstverständlich von Experten – die Weissagungen eines Schäfers von der schwäbischen Alb reichen da nicht aus.
So vorbereitet kann guten Gewissens abgestimmt werden.
Frage an Herrn Winkler : haben wir dann für jedes Thema eine(n) ausgesuchte(n)Abgeordnete(n) . Oder kann die(der) Abgeordnete ➔
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Vor der Abstimmung steht selbstverständlich eine sorgfältige Aufarbeitung des Themas !
Auch selbstverständlich von Experten – die Weissagungen eines Schäfers von der schwäbischen Alb reichen da nicht aus.
So vorbereitet kann guten Gewissens abgestimmt werden.
Frage an Herrn Winkler : haben wir dann für jedes Thema eine(n) ausgesuchte(n)Abgeordnete(n) . Oder kann die(der) Abgeordnete sich für das neue Thema einstimmen ( umstimmen) ?
Ps:" eine seltsame Schreibweise wird das ".
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 03.04.2010 - 09:38
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Beifall klatschen
03.04.2010 - 09:53 
Werner Winkler
470 Beiträge
www.wernerwinkler.de
22. – Abgeordnete mit Themen im Paket ...
@ Herr Mayer: Sie fragen "haben wir dann für jedes Thema eine(n) ausgesuchte(n)Abgeordnete(n)"
Bisher gibt es ja noch gar kein "Wir", sondern nur (immerhin) ein Parlament für diejenigen, die sich selbst Gedanken machen und einbringen. Dieses "Wir" kann sich aber durchaus noch finden - oder auch mehrere davon.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass eine Partei Erfolg haben würde, ➔
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@ Herr Mayer: Sie fragen "haben wir dann für jedes Thema eine(n) ausgesuchte(n)Abgeordnete(n)"
Bisher gibt es ja noch gar kein "Wir", sondern nur (immerhin) ein Parlament für diejenigen, die sich selbst Gedanken machen und einbringen. Dieses "Wir" kann sich aber durchaus noch finden - oder auch mehrere davon.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass eine Partei Erfolg haben würde, in der parallel über eine Reihenfolge der Themen (nach Wichtigkeit) abgestimmt wird UND wo zu jedem Thema ein Parteimitglied als "Pate" auftritt oder gewählt wird, der sich damit besonders gut auskennt.
Beispiel: Angenommen, Herr A. kennt sich gut mit dem Thema "Volksveto" aus und bringt das der gesamten Partei nahe. Diese wählt nun das Thema auf Platz 3 der Prioriätenliste 2013 zur Bundestagswahl und verbreitet das auch in ihren Schriften etc. - dann würde Herr A. auch vorgeschlagen, dieses Thema im Bundestag federführend zu vertreten, wenn er gewählt würde.
Denkbar wäre natürlich auch, dass andere Kandidaten sich da "anhängen" und vorab sagen: Wenn ihr mich unterstützt, trete ich neben meinem Hauptthema u.a. auch für das Thema "Volksveto" ein und unterstütze Herrn A.
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Beifall klatschen
03.04.2010 - 11:51 erich mayer
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23. – Wir
Ja ! So sehe ich das auch – doch ich als ängstliche / vorsichtige Schnecke würde Themen suchen/ auswählen , welche allgemeines Interesse finden und wenig Wiederstand von Seiten der Politiker incl. der Lobbyisten zu erwarten ist.
Gleichzeit sehen interessierte Bürger daß M A N doch aktiv sein kann und nicht ganz hilflos zusehen muß wie U N S E R Haus abbrennt.
Und W I R gewinnen Mit ➔
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Ja ! So sehe ich das auch – doch ich als ängstliche / vorsichtige Schnecke würde Themen suchen/ auswählen , welche allgemeines Interesse finden und wenig Wiederstand von Seiten der Politiker incl. der Lobbyisten zu erwarten ist.
Gleichzeit sehen interessierte Bürger daß M A N doch aktiv sein kann und nicht ganz hilflos zusehen muß wie U N S E R Haus abbrennt.
Und W I R gewinnen Mitwirker.
Wie wärs mit Afghanistan ,gerade jetzt wieder ! Ein Teil der Politiker ( zufällig die falschen) sind auch für Bundeswehr auflösen.
Hier würde Afghanistan gleich mit erledigt.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 03.04.2010 - 12:44
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Beifall klatschen
01.05.2010 - 16:56 
Werner Winkler
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24. – Vor einer Parteigründung ...
... sollte man einige Punkte unbedingt beachten, um nicht gleich am Anfang zu scheitern, z.B.
- dass es gesetzliche Bestimmungen (Parteiengesetz) gibt, die man nicht ignorieren kann
- dass es sinnvoll ist, vorab eine durchdachte Satzung vorzubereiten (z.B. in einem Vorbereitungsteam), denn sie ist das "Grundgesetz" einer Partei und nicht so leicht wieder zu ändern
- dass man innerhalb vo ➔
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... sollte man einige Punkte unbedingt beachten, um nicht gleich am Anfang zu scheitern, z.B.
- dass es gesetzliche Bestimmungen (Parteiengesetz) gibt, die man nicht ignorieren kann
- dass es sinnvoll ist, vorab eine durchdachte Satzung vorzubereiten (z.B. in einem Vorbereitungsteam), denn sie ist das "Grundgesetz" einer Partei und nicht so leicht wieder zu ändern
- dass man innerhalb von sechs Jahren zu einer Landtags- oder Bundestagswahl antreten muss, um den Parteienstatus zu behalten
- dass man jede Menge Unterstützungsunterschriften sammeln muss, um überhaupt antreten zu dürfen; das bedingt, dass man je Wahlkreis (Bundestagwahl) ca. 30 Mitglieder haben sollte, bei Landtagswahlen ist es ja nach Bundesland verschieden, aber auch hier sind die Zahlen z.T. enorm. Um z.B. in Baden-Württemberg antreten zu können (flächendeckend) braucht es über 10.000 Unterstützungsunterschriften
- darauf achten, dass bei einer Parteigründung auch Juristen dabei sind, die als Mitglieder des Schiedsgerichts tauglich sind (auch dafür gibt es Vorschriften)
- dass es für die Anerkennung als Partei eine gewisse Anzahl an Mitgliedern braucht, bei der Bundestagswahl z.B. mindestens 400, die auch deutlich öffentlich auftreten
Das nur mal für diejenigen hier, die in diese Richtung denken oder planen.
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11.05.2010 - 10:29 
Werner Winkler
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25. – Wozu sind Parteien da?
Einen, wie ich finde gelungenen Text zum Thema "Wozu sind Parteien da?" fand ich auf den Seiten des Bundeswahlleiters:
"Aufgabe und Funktion der politischen Parteien
Die Parteien sind wesentliche Mitwirkende bei der politischen Willensbildung, haben jedoch keine Monopolfunktion. Sie beeinflussen lediglich als ein Faktor neben anderen, beispielsweise den Medien, die politische Meinungsbil ➔
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Einen, wie ich finde gelungenen Text zum Thema "Wozu sind Parteien da?" fand ich auf den Seiten des Bundeswahlleiters:
"Aufgabe und Funktion der politischen Parteien
Die Parteien sind wesentliche Mitwirkende bei der politischen Willensbildung, haben jedoch keine Monopolfunktion. Sie beeinflussen lediglich als ein Faktor neben anderen, beispielsweise den Medien, die politische Meinungsbildung der Bürger. Politische Beteiligung in der Massendemokratie vollzieht sich in erster Linie über die Mitarbeit in Parteien, da der Bürger den politischen Entscheidungsprozess allein kaum beeinflussen kann. Die politischen Parteien üben daher eine Vermittlerfunktion aus zwischen der Gesellschaft mit ihren vielfältigen Strömungen und Interessen auf der einen Seite und dem Staat, der als Gesamtgebilde einheitlich handeln muss, auf der anderen Seite. Sie kanalisieren so den Prozess der politischen Willensbildung des Volkes. Dieser besonderen Rolle der Parteien trägt das Grundgesetz Rechnung, indem es in Artikel 21 ihre Aufgaben und ihren Status festlegt.
Die Parteien konkurrieren bei Parlamentswahlen um Wählerstimmen. Alle ihre Tätigkeiten sind auf ein Ziel gerichtet: die Beteiligung an Wahlen und deren größtmöglicher Erfolg. Im Widerstreit zwischen dem Bemühen um Schärfung des eigenen Profils und der Mobilisierung einer maximalen Zahl von Anhängern erbringen die Parteien eine doppelte Integrationsleistung, indem sie zum einen nach innen unterschiedliche Interessen und Meinungen zu Kompromiß und Ausgleich bringen und zum anderen nach außen die öffentliche Debatte führen und abstimmungsfähige Optionen schaffen. Ohne Parteien sind demokratische Wahlen nicht durchführbar."
Quelle:
http://www.bundeswahlleiter.de/de/parteien/
So gesehen sollte im Grunde jede Partei ihr eigenes "iParlament" haben.
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11.05.2010 - 13:27 erich mayer
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26. – parteien
Ja Herr Winkler ! wir wissen alle was Parteien und deren
Mitglieder tun S O L L T E N .
Wie das in der Praxis geht sehen wir täglich.
Bei dieser Erklärung fehlt nach meiner unwesentlichen Meinung die Aufgabe der Lobbyisten. Welche Aufgaben haben diese Leute ( 600 für den Bundestag ).
Wer bezahlt diese Leute ?
Oder sind das Fabelwesen die nur im meinem Kopf ein Aufgabe haben.
erich may ➔
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Ja Herr Winkler ! wir wissen alle was Parteien und deren
Mitglieder tun S O L L T E N .
Wie das in der Praxis geht sehen wir täglich.
Bei dieser Erklärung fehlt nach meiner unwesentlichen Meinung die Aufgabe der Lobbyisten. Welche Aufgaben haben diese Leute ( 600 für den Bundestag ).
Wer bezahlt diese Leute ?
Oder sind das Fabelwesen die nur im meinem Kopf ein Aufgabe haben.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 12.05.2010 - 19:52
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Beifall klatschen
12.05.2010 - 18:12 
Werner Winkler
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27. – 600 interessante und gut bezahlte Jobs zu vergeben
@ Herr Mayer: Bei allem Ärger, den Sie verspüren - die Abgeordneten des Bundestages (und anderer Parlamente oder Räte) wurden alle gewählt und wir sollten respektieren, dass sie ihr Bestes geben - wie viel oder wenig das auch sein mag.
Wer wählt, hat sie gewissermaßen eingestellt und wer nicht, indirekt auch, weil er ja niemand anderen gewählt hat.
Also bitte bewerben, wenn Sie denk ➔
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@ Herr Mayer: Bei allem Ärger, den Sie verspüren - die Abgeordneten des Bundestages (und anderer Parlamente oder Räte) wurden alle gewählt und wir sollten respektieren, dass sie ihr Bestes geben - wie viel oder wenig das auch sein mag.
Wer wählt, hat sie gewissermaßen eingestellt und wer nicht, indirekt auch, weil er ja niemand anderen gewählt hat.
Also bitte bewerben, wenn Sie denken, es besser zu können :)
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Beifall klatschen
12.05.2010 - 19:50 erich mayer
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28. – Lobbyisten
Die Abgeordneten wurden alle gewählt – das wusste ich schon.
Lobbyisten – ich kenne einen davon – wurden nicht gewählt. Er ist nicht Mitglied im Parlament, und auch nicht mehr in der Regierung. Dafür arbeitet er in einem Konzern und bekommt Gehalt . Seine Tätigkeit ist offiziell die Beeinflussung ( ! ? ! ) der alten Kollegen um damit zu erreichen daß entsprechende Gesetze für ➔
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Die Abgeordneten wurden alle gewählt – das wusste ich schon.
Lobbyisten – ich kenne einen davon – wurden nicht gewählt. Er ist nicht Mitglied im Parlament, und auch nicht mehr in der Regierung. Dafür arbeitet er in einem Konzern und bekommt Gehalt . Seine Tätigkeit ist offiziell die Beeinflussung ( ! ? ! ) der alten Kollegen um damit zu erreichen daß entsprechende Gesetze für diesen Konzern gemacht werden. Es gibt eine Reihe von Gesetzen welche eindeutig bestimmte Firmen begünstigen.
Ich wollte nur wissen wie andere darüber denken .
Die Presse beeinflusst die öffentlich Meinung und wird als 4.Gewalt bezeichnet. Die Lobbyisten ( inoffizielle) Berater der Politiker werden als die 5.Macht bezeichnet.
Ich werde mich nicht bewerben auch meine ich , daß die Politiker nicht zum Wohle des Volkes regieren.
Mein Ärger geht eher in eine andere Richtung ( leider vergebens ).
Einige Parteien – Partei-Mitglieder – sind vom Volk nicht mehr wählbar. Daher kommt auch die Wahlverdrossenheit. Eine neue Partei wird auch gegen diese Verdrossenheit ankämpfen müssen.
Daß das Volk aktiv sein kann ,das sehen wir an dem Beispiel , der Aktion für Hebamen.
Wenn eine Gruppe solche Aktion veranstaltet , und dabei der Name dieser Bewegung bekannt wird , so wird diese Gruppe > so sie dann noch will < eventuell mit einer eigenen Partei bekannt werden
und zum Ziel kommen.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 12.05.2010 - 19:51
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Beifall klatschen
13.05.2010 - 10:28 erich mayer
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29. – Respektieren
Sehr geehrter Herr Winkler !
Nun – es gibt Leute welche großen Respekt über die Leistung unserer Politiker haben . Diese Leute brauche auch keine neue Partei und sich auch keine Sorgen machen um unsere Demokratie.
Bisher glaubte ich ,daß diese Leute auch nicht im i.Parlament sind.
Auf der suche nach einer Möglichkeit eine demokratisch ermittelte Bürgermeinung zu finden haben Sie mi ➔
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Sehr geehrter Herr Winkler !
Nun – es gibt Leute welche großen Respekt über die Leistung unserer Politiker haben . Diese Leute brauche auch keine neue Partei und sich auch keine Sorgen machen um unsere Demokratie.
Bisher glaubte ich ,daß diese Leute auch nicht im i.Parlament sind.
Auf der suche nach einer Möglichkeit eine demokratisch ermittelte Bürgermeinung zu finden haben Sie mich auf das i.Parlament aufmerksam gemacht.
Bisher wurde viel diskutiert , jetzt ist die nächste Phase in Vorbereitung .
Nach wie vor glaube ich , daß viele,viele und noch mehr Bürger nicht
zufrieden sind mit unserer derzeit praktizierten Demokratie.
Wer bestimmt eigentlich was demokratisch ist.
Eine Parteidisziplin ist nicht demokratisch.
Dazu bräuchte es auch nicht so viele Politiker .
Ich wiederhole mich jetzt .
An dem Beispiel wie die Bürger sich über die Sorgen der Hebamen beteiligten sehen wir, daß viele Bürger doch politisch interessiert sind. Eigentlich noch viel mehr aber diese sind durch das diesen Bürgern fehlende Internet von der neuen Art Demokratie ausgeschlossen.
Ich hoffe ,daß das i.Parlament einen Weg findet der allen Bürgern die Möglichkeit gibt auf demokratischen Weg und offen ohne Repressalien befürchten zu müssen Ihre Meinung kundzutun und auch Ihre Stimme ohne vorhergehende Disziplinierung abgeben können.
Diese Respektierung
der Bürgermeinung zu jeder einzelnen Frage wäre meiner Meinung nach
die richtige Demokratie.
Das Zweite wäre dann die Umsetzung dieser demokratischen Meinung.
Auch hierzu gilt es Möglichkeiten zu finden .
Eines sollten wir vermeiden – dem Kapital in bedingungsloser Gefolgschaft nachzufolgen.
Unsere jetzigen Politiker missachten alle Empfehlungen der Fachleute und sind vom Kapital hypnotisiert wie die Maus vor der Schlange.
Herr Winkler , diese Meinung schreibe ich hauptsächlich als Antwort auf Ihre Empfehlung mich als Politiker zu bewerben.
Sowieso habe ich mein persönliches Ablaufdatum schon eingraviert.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 13.05.2010 - 10:30
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Beifall klatschen
17.05.2010 - 19:48 
Werner Winkler
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30. – Lobbyisten der Demokratie
@ Herr Mayer: Meine Erfahrung ist, dass man einem unerwünschten Zustand am ehesten dadurch begegnet, dass man ihm einen erwünschten entgegenstellt.
Dass es in einer parlamentarischen Demokratie Lobbyisten gibt, scheint mir fast normal - besser als heimliche Bestechung.
Auch deshalb machen wir hier ja Lobbyarbeit für die Demokratie und die Mitwirkung am politischen Meinungsbildungsproze ➔
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@ Herr Mayer: Meine Erfahrung ist, dass man einem unerwünschten Zustand am ehesten dadurch begegnet, dass man ihm einen erwünschten entgegenstellt.
Dass es in einer parlamentarischen Demokratie Lobbyisten gibt, scheint mir fast normal - besser als heimliche Bestechung.
Auch deshalb machen wir hier ja Lobbyarbeit für die Demokratie und die Mitwirkung am politischen Meinungsbildungsprozess. Und ein nächster Schritt könnte durchaus sein, unser Vorbild (die Parlaments-Kultur) in so vielen Institutionen oder Parteien wie möglich einzuführen.
Der Jammer ist doch, dass selbst in demokratisch genannten Parteien wie der CDU oder SPD (und auch sonst fast überall) nicht einmal die Mitlgieder - oft nicht einmal die Abgeordneten - in die Entscheidungsfindung mit einbezogen werden.
Aber es gibt Ausnahmen, z.B. dass die CDU in Baden-Württemberg damals bei der Teufel-Nachfolge eine Mitgliederbefragung durchgeführt haben (bei Mappus leider nicht mehr, sonst wäre jetzt womöglich Frau Gönner Ministerpräsidentin). Auch die Linken haben ja gerade die Basis befragt, ob es weiter eine Doppelspitze geben soll. Davon brauchen wir mehr, dann macht Politik auch wieder mehr Spaß.
Es gibt noch viel Arbeit, aber die Sache ist es wert :)
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Beifall klatschen
17.05.2010 - 23:09 erich mayer
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31. – Unerwünschter Zustand
Ja genau so hatte ich das gemeint .
Gerade kam im WDR eine Sendung über versteckte Preiserhöhung im Supermarkt und verschleierte Angaben über den Inhalte und die Zusammensetzung der Waren.
Der Verbraucher muß in die Lage versetzt werden ,daß er erkennen kann was dort in den Regalen steht. Auch daß er entscheiden kann ob er das auch wirklich will.
Das selbe gilt für die Banken fü ➔
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Ja genau so hatte ich das gemeint .
Gerade kam im WDR eine Sendung über versteckte Preiserhöhung im Supermarkt und verschleierte Angaben über den Inhalte und die Zusammensetzung der Waren.
Der Verbraucher muß in die Lage versetzt werden ,daß er erkennen kann was dort in den Regalen steht. Auch daß er entscheiden kann ob er das auch wirklich will.
Das selbe gilt für die Banken für Zinsen und alles was dazu gebraucht wird.
Modell - Beispiel Bausparkasse.
erich mayer
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Beifall klatschen
03.07.2010 - 21:15 
Werner Winkler
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32. – Vielfalt als Markenzeichen?
Zurück zum Thema: Ich habe mich einmal gefragt, was denn geschehen würde, wenn eine neu gegründete Partei wirklich "durchschlagenden" Erfolg hätte und schließlich z.B. eine 2/3-Mehrheit in einem Parlament (könnte ja auch ein Stadtparlament sein) bekäme - da wäre es dann doch wichtig, dass sich innerhalb der Partei trotzdem die Vielfalt der Meinungen und Ideen hält und eben nicht durch ➔
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Zurück zum Thema: Ich habe mich einmal gefragt, was denn geschehen würde, wenn eine neu gegründete Partei wirklich "durchschlagenden" Erfolg hätte und schließlich z.B. eine 2/3-Mehrheit in einem Parlament (könnte ja auch ein Stadtparlament sein) bekäme - da wäre es dann doch wichtig, dass sich innerhalb der Partei trotzdem die Vielfalt der Meinungen und Ideen hält und eben nicht durch die bekannte Parteidisziplin unterdrückt wird.
Und wenn ich mich nicht ganz täusche, wäre das auch ein Alleinstellungsmerkmal: dass eine Partei den fairen innerparteilichen Wettbewerb dauerhaft und als Markenzeichen möchte und nicht ständig versucht, gleich die Kompromisslinie zu finden oder dem "Chef" zu folgen.
So könnten dann auch parallel mehrere gute Ideen überleben und versuchsweise umgesetzt werden, z.B. in der Schul- oder Gesundheitspolitik. Denn das scheint mir doch einer der großen Stärken der Demokratie in der freiheitlichen Form zu sein, wie wir sie im Grunde gerne hätten: Einheit in Vielfalt. Und wenn wir das auf europäischer Ebene möchten, wenn wir das innerhalb unserer Gesellschaft möchten - dann kann das doch dauerhaft nur klappen, wenn auch innerhalb den Parteien dieser Geist des fairen Wettbewerbs bei gegenseitigem Respekt am Leben bleibt.
Das wäre dann auch das Gegenteil dessen, was wir gerade in der Regierungskoalition erleben, wo sich die thematischen Unterschiede in persönlichen Angriffen, Missgunst und Kritik an den Personen äußern. Warum sollte es nicht eine "FDP-Krankenkasse" geben, wo deren Ideen konsequent umgesetzt werden und parallel in Konkurrenz eine von der LINKEN oder der SPD gestalteten? Das Gleiche könnte für die Schulpolitik geben und im Ergebnis sähe dann jeder, was jeweils dabei herauskommt.
Ein bisschen was davon klappt in den Städten, wie am Beispiel von Freiburg oder Tübingen zu sehen, wo grüne Politik praktisch umgesetzt wird und andere anregt, es ihnen nach zu tun.
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Beifall klatschen
03.07.2010 - 22:50 erich mayer
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33. – Echte Demokratie
Das wäre super ! der Weg dazu ist schwer !
Trotzdem braucht es zur Umsetzung der Beschlüße ein starkes Team .
Mit der Krankenkasse denke ich auch so. Eine ......... Krankenkasse , mit Karte direkt beim Arzt abgerechnet und einen Leistungsnachweis des Arztes an den Patienten der diesen geprüft an die Kasse weiterleitet.
Eine Bank der ....... ähnlich wie die Bausparkasse und früher die Sp ➔
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Das wäre super ! der Weg dazu ist schwer !
Trotzdem braucht es zur Umsetzung der Beschlüße ein starkes Team .
Mit der Krankenkasse denke ich auch so. Eine ......... Krankenkasse , mit Karte direkt beim Arzt abgerechnet und einen Leistungsnachweis des Arztes an den Patienten der diesen geprüft an die Kasse weiterleitet.
Eine Bank der ....... ähnlich wie die Bausparkasse und früher die Spar- und Darlehenskasse arbeitet. Das heißt Mitglieder der .......( partei) oder ----
helfen sich gegenseitig notfals mit ....... Geld.
Auch die Schulen könnten in dieser Richting, ab dem Kindergarten bis Berufs- oder Studiumsabschluß , aufgebaut werden .
Das Vertrauen untereinander ausgleichen geht nicht ohne Schlichter.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 03.07.2010 - 22:52
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Beifall klatschen
04.07.2010 - 11:04 
Werner Winkler
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34. – Mehr Demokratie in Parteien wagen
Ja, der Weg ist schwer und viele Abgründe drohen - aber wenn man vorsichtig vorgeht, gute Landkarten hat, die passende Ausrüstung und dann noch ein gutes Team mit dem richtigen Teamgeist - dann kann es durchaus gelingen.
Auch deshalb heißt ja die Vorgabe der Partei10, dass sie erst gegründet werden soll, wenn mindestens 400 Mitgründer an den Start gehen. Die Liste dafür wird voraussichtl ➔
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Ja, der Weg ist schwer und viele Abgründe drohen - aber wenn man vorsichtig vorgeht, gute Landkarten hat, die passende Ausrüstung und dann noch ein gutes Team mit dem richtigen Teamgeist - dann kann es durchaus gelingen.
Auch deshalb heißt ja die Vorgabe der Partei10, dass sie erst gegründet werden soll, wenn mindestens 400 Mitgründer an den Start gehen. Die Liste dafür wird voraussichtlich nächsten Samstag oder Sonntag eröffnet.
Dort ist dann Platz für die vielen Ideen, die hier aufgetaucht sind - auch die von Ihnen vorgebrachten.
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Beifall klatschen
04.07.2010 - 17:28 erich mayer
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35. – gemeinsame Demokraten
Danke - Herr Winkler ! auch für Beitrag 12 Freie Union
Meine Gedanken laufen weiter . Alle diese Gruppen könnten lose ( selbständig ) bleiben – sollten dann zu bestimmten Aktionen verknüpft werden können . Nicht Organisierte - also Zaungäste –sollten zu bestimmten Aktionen mit einbezogen werden können .
Auf Jedenfall nicht wegen irgend einem Besserwisser in Konkurrenz gehen.
Di ➔
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Danke - Herr Winkler ! auch für Beitrag 12 Freie Union
Meine Gedanken laufen weiter . Alle diese Gruppen könnten lose ( selbständig ) bleiben – sollten dann zu bestimmten Aktionen verknüpft werden können . Nicht Organisierte - also Zaungäste –sollten zu bestimmten Aktionen mit einbezogen werden können .
Auf Jedenfall nicht wegen irgend einem Besserwisser in Konkurrenz gehen.
Dies wäre nochmal eine extra zusätzliche Aufgabe .
----- Vereinigte Demokraten -----
Nur somal ins blaue gedacht.
Weiter denke ich , daß für eine Aktion die nötige Vorbereitung – Ausarbeitung – Rechtslage prüfen – usw. ebenso von einer gemeinsamen Fachstelle geleistet werden könnte.
Ich werde warten - auf das - was Sie machen.
Nun habe ich verstanden was Partei10 bedeutet ! Ich muß das nochmal lesen.
erich mayer
zuletzt bearbeitet am: 04.07.2010 - 18:24
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Beifall klatschen
06.07.2010 - 11:28 
Werner Winkler
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36. – Gelegenheit zum "Mitspielen" ermöglichen
@ Herr Mayer: "Alle diese Gruppen könnten lose (selbständig) bleiben – sollten dann zu bestimmten Aktionen verknüpft werden können. Nicht Organisierte - also Zaungäste – sollten zu bestimmten Aktionen mit einbezogen werden können."
Genau so ähnlich ist es derzeit angedacht. Das ist zwar nicht ganz leicht, solch einen Ansatz mit den Vorgaben des Parteiengesetzes in Einklang zu brin ➔
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@ Herr Mayer: "Alle diese Gruppen könnten lose (selbständig) bleiben – sollten dann zu bestimmten Aktionen verknüpft werden können. Nicht Organisierte - also Zaungäste – sollten zu bestimmten Aktionen mit einbezogen werden können."
Genau so ähnlich ist es derzeit angedacht. Das ist zwar nicht ganz leicht, solch einen Ansatz mit den Vorgaben des Parteiengesetzes in Einklang zu bringen, aber wir werden uns Mühe geben.
Das Ziel einer solchen "Vielfalt in Einheit" ist schlicht, die besten Ideen und Kandidaten wählbar zu machen - und nicht nur die, die die Ochsentour durch eine Parteibürokratie geschafft haben.
Mehr demnächst hier.
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Beifall klatschen
06.07.2010 - 19:17 
Werner Winkler
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37. – Bundestagspräsident für Neuorganistion der Parteien
Bundestagspräsident Lammert in einem Interview mit dem Deutschlandfunk:
"... Das hängt vor allen Dingen damit zusammen, dass wir in modernen Gesellschaften einen raschen Wechsel von Interessen und Themen haben, den man mit dem - ich nenne das jetzt mal so - Prinzip Bürgerinitiative viel schneller und insofern auch Erfolg versprechender zu Leibe rücken kann, als mit dem Prinzip von Territo ➔
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Bundestagspräsident Lammert in einem Interview mit dem Deutschlandfunk:
"... Das hängt vor allen Dingen damit zusammen, dass wir in modernen Gesellschaften einen raschen Wechsel von Interessen und Themen haben, den man mit dem - ich nenne das jetzt mal so - Prinzip Bürgerinitiative viel schneller und insofern auch Erfolg versprechender zu Leibe rücken kann, als mit dem Prinzip von Territorialorganisation, wo die Parteien das Land mit Hunderten oder Tausenden Ortsvereinen überziehen mit der gut gemeinten, aber nicht wirklichkeitsnahen Annahme, man fände ganz viele Menschen, die sich ein für alle Mal und immer für Politik interessieren und unter Politik alles und jedes verstehen."
Quelle:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/1216659/
Das "Prinzip Bürgerinitiative" klingt interessant, die Frage ist nur, wie viele Bürger in so verschachtelten Organisationen, wie es die regierenden Parteien derzeit sind, überhaupt "initiativ" werden können oder wollen.
Da scheint mir das Prinzip "Facebook-Gruppe" schon modernen :) - vom iParlament mal ganz zu schweigen ...
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Beifall klatschen
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